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Buch über deutsche Campingplätze: 111 Orte zum Glücklichsein
Campingplatz Seehäusl

Zelten am Chiemsee, übernachten im Van auf dem Nordseestrand oder mitten in der Mosel: Der Camping-Enthusiast Michael Moll hat die schönsten Plätze Deutschlands zusammengetragen.

kenneth2005 22.04.2019, 08:05
1. camper und wohnmobilisten

sind zwei paar Stiefel.Die Einen waren früher mit Zelt unterwegs die Anderen entdecken gerade dass es ausserhalb des Hotels noch übernachtungsmöglichkeiten gibt
und Stellplätze müssen billig sein
weil das Womo ja schon teuer ist

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JürgenZ 22.04.2019, 11:43
2. zweischneidig

Zwar sind solche Führer eine Inspiration, leider nicht für einen alleine, was gerade beim Camping nicht ganz unwesentlich ist.

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neutron76 22.04.2019, 19:06
3. Nett, der dröftausendste Campingführer

Ich hab mal auf einer Freizeit- und Campingmesse an einem Stand von Autoren eines Campingführers nach Campingplätzen gefragt an denen man offenes Feuer machen darf. Ich hab das in den USA schätzen gelernt, aber hier nur ungläubige Blicke geerntet.

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dynamoraul 23.04.2019, 10:50
4. Es gibt noch einige wenige

Campingplätze in Deutschland die den Namen verdienen,die meisten anderen sind
zu Freizeitparks und Deutscher Kleingärtner Mentalität verkommen.Dauercamping hat mit Camping nichts zu tun.Der Luxuswahn den die Campingmessen verbreiten
wird gerne angenommen.So kann man seine Statussymbole auch im Urlaub raushängen lassen.

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manicmecanic 23.04.2019, 12:35
5. @1. total falsch

ist Ihre Annahme daß Camper und Wohnmobilisten so verschieden ticken.Ich bin Camper gewesen als Kind,hab also angefangen auf die alte klassische Art.Der typische Grund damals,ein Arbeiter der die kinderreiche Familie fütterte aber trotzdem mal Urlaub wollte.Da mein Vater immer an denselben Ort fuhr hat mich das total abgetörnt.Später dann doch wieder Camping gemacht,da war ich selbst nur Arbeiter und derselbe Grund-wenig Geld- brachte mich dann auf so einige Campingplätze im schönen Frankreich.Dann kamen viele Jahre mit Fernreisen.Seit ich nicht mehr fliege reise ich wieder per KFZ,erst ein paar Jahre mit einem Mobil,nun mit Caravan.Daher kenne ich alle Versionen Reisender,es ist schlicht falsch daß Camper sich so von Wohnmobilisten unterscheiden.Man kommt oft mit anderen ins Gespräch und nicht wenige haben wie ich beide Arten dieser Urlaubsart genutzt.In alten Zeiten wars schon nicht anders,es lag meist nur am Geld wie man campte.Wer sich mehr leisten konnte kaufte sich einen Caravan,Mobile waren damals noch viel teurer,aber Hauptausschlußgrund war daß kaum wer sich so ein Ding zusätzlich vor die Tür stellen konnte/wollte.Heute liegts am Reiseprofil,ist man eher mit einem Ort zufrieden im Urlaub ziehen die Camper einen Hänger dahin.Wer eher zum vagabundieren neigt nutzt ein Mobil.Damit kann man auch noch in Städte fahren,vielleicht nicht mitten hinein.Mit Anhänger ist das kaum noch machbar bzw. nervig selbst mit kleinerem hinten dran.

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