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Business Class: Lufthansa startet Restaurant-Service
dpa

Darf's ein Aperitif zum Hors d'ouvre sein? Business-Class-Kunden der Lufthansa können sich jetzt wie im Restaurant fühlen. Die Fluglinie hat den neuen Service auf A380-Flügen gestartet.

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Susi Sorglos 08.08.2015, 11:07
10.

Zitat von Sternflug Florian
Finde es im Übrigen ja auch bemerkenswert, dass Sie, wenn sie dermaßen unzufrieden mit Lufthansa sind, 40 Jahre lang mit dieser angeblich so unzuverlässigen und arroganten Fluggesellschaft reisen, obwohl es bekanntlich so viele Alternativen gibt.
Tja, ich meide den Kranich halt wann immer möglich. Aber ab und an geht es auf bestimmten Strecken nicht anders.

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jskor 08.08.2015, 12:42
11. das sehe ich etwas anders

Zitat von Sternflug Florian
Ich finde, gerade das macht doch Lufthansa richtig: auf den Flügen ab Frankfurt und München und insbesondere Langstrecke massiv in Qualität und Service investieren, auf den innereuropäischen Strecken, wo die Konkurrenz durch Billigflieger massiv gewachsen ist, muss man mit Produkten wie Eurwings dagegenhalten, denn es sind Strecken, wo die allermeisten Kunden nicht mehr bereit sind für bestimmte Leistungen mehr Geld zu zahlen und extrem preissensibel sind. Kann an der Strategie nichts Falsches erkennen. Es sind die Kunden, die das fordern und danach richten sich die Unternehmen. Auch ich würde lieber mit Lufthansa von Düsseldorf nach Madrid fliegen, aber die Kunden haben entschieden, dass das ehemalige LH-Angebot dort nicht mehr rentabel ist und nun eine Germanwings fliegt. Und ich würde mich freuen, wenn Lufthansa die erste fünf Sterne Fluggesellschaft der westlichen Welt würde.
Lufthansa erstickt in der eigenen Arroganz und merkt dabei nicht, dass ihr andere Airlines Jahrzehnte voraus sind. Die neuen business class Sitze bieten nichtmal all aisle access, von den Maschinen die noch die alte Rutsche des Grauens verbaut haben ganz zu schweigen. Auch das inflight entertainment und die freundlichkeit des Personals sind allenfalls durchschnittlich. Es wird an Qualität gespart anstatt in diese. Zu investieren. Von fünf Sternen sind die sehr sehr weit weg, davon abgesehen dass diese teuren skytrax rankings reine Augenwischerei sind. Sie sprechen auch Europastrecken an, hier war ich vor 5 Jahren immer bereit den einen oder anderen Euro mehr für Lufthansa auszugeben. Mittlerweile hat sich das ins Gegenteil gekehrt, nur noch diese grauslige Germanwings wenns keine Alternative gibt. Selbst Airberlin ist ja da inzwischen besser... Wann merkt die Lufthansa wohl, dass nicht die überbezahlten Manager aus dem riesigen Wasserkopf des Konzerns recht haben, sondern der Kunde? Die horrenden Gehaltsforderungen der Vereinigung Cockpit trägt sicher auch dazu bei, dass in dem Laden nur noch niedrige Qualität zu hohen Preisen produziert wird.

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RadioLA 09.08.2015, 05:47
12. Die Arroganz hat zwei Seiten! (an Beitrag #12)

Natürlich existiert eine Arroganz sowohl im Lufthansa-Management als auch bei deren zweitbest bezahlten Piloten der Welt (KLM ist etwas höher). Einerseits ist es kaum nachvollziehbar, daß Piloten mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 19.000,- Euro sich über zu niedrige Einkommen beschweren und dafür sogar bereit sind zu streiken. Andererseits ist es aber auch nicht nachvollziehbar, daß eine Luftfahrtgesellschaft mit 5400 Piloten nur Geld für 20 Luftfahrtmediziner investiert und dadurch regelrecht erst ermöglicht, daß ein einschlägig dokumentierter Suizidgefährdeter mit einer langen Liste von Krankschreibungen ein voll besetztes Flugzeug in einen Berg steuern kann. Und das Angebot eines besseren Trinkgeldes für die verbliebenen Angehörigen spricht Bände über die Arroganz und völlige Ignoranz dieser Luftlinie namens LUFTHANSA.

Andererseits gibt es aber auch eine fast unübertroffene Arroganz von Seiten der Konsumenten. Man möchte jederzeit überall hinfliegen können – zu Schnäppchenpreisen, aber gleichzeitig auch mit einem Service für VIPs. In der Regel wird ein Rundum-Komfortpaket erwartet inklusive Verpflegung bester Qualität, und das dann natürlich ohne eventuelle Verspätungen und selbstverständlich mit felsenfest gemeißelten Reservierungen und gegebenenfalls voller Rückerstattung der gesamten Reisekosten, wenn ein Koffer irgendwo anders landen sollte.

Kaum eine Luftlinie, eine Reederei, ein Bahn- oder ein Busunternehmen wird das in Einklang bringen können!

Ich denke, daß es ein Problem der allgemeinen neuen deutschen Mentalität geworden ist. Das Anspruchsdenken herrscht überall und auf beiden Seiten! Niemand will oder kann mit normalen Alltagsproblemen mehr umgehen. Selbstverantwortung und vorausschauende Planung werden weitgehend ausgeschaltet. Es scheint das Denken vorzuherrschen, daß man als geborener Deutscher schließlich einen angeborenen Anspruch auf das Beste hat, zu Schnäppchenpreisen selbstverständlich.

Wenn man als ehemaliger Deutscher seit fast 30 Jahren im Ausland lebt, kann man das an deutschen Touristen zu fast 80% immer wieder erkennen. Es ist so peinlich, daß man oft in Fremdscham im Boden versinken möchte.

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indianrose 09.08.2015, 09:39
13. Glaubwuerdig?

Zitat von Susi Sorglos
Ich verstehe Dein Bemühen, der Kranichlinie Zuspruch zu gewähren. Aber: Ich selber habe seit 40 Jahren immer wieder Probleme mit dem von dir gelobten Service. Als Vielfliegerin mit Silver- bzw Platinstatus bin ich also öfter als "mal" unterwegs. Ich fliege Frankfurt-Johannesburg mit SouthAfrican und bekomme eine Decke, damit ich mich nachts auf vier nebeneinander frei Sitze mal hinhauen kann. Auf dem LH-Rückflug pöbelt der Purser meine Begleitung an, die die Füße auf den freien Nebensitz legt, und will ein Zusatzticket erzwingen. Das Gepäck landet in Rio, nicht in Frankfurt. Derlei Geschichten könnte ich über mehrer Tage erzählen. Bis zur Frage "Ist der Flug heute pünktlich", die eiligen Hilferuf des LH-Schaltermenschen "Hier macht einer Krawall", all Farcen unmöglichen Kundenservices liefern. Ehrlich: In 40 Jahren ein einziger Flug, der so ablief, wie er geplant war. Einer. Da haben wir eine Kiste gechartert und sind zum IceHotel nach Schweden. Die Crew war gut drauf, wohl auch, weil sie auch mal dahin kam. Solange das Personal keine Kinderstube zeigt und die Sitzabstände erbämlich gering sind - auch in Economy - solange wird der Kranich in seiner beispiellosen Arroganz darben und dahinscheiden müssen.
Bei allen vorhandenen Gründen, für die man die LH kritisieren kann, ist die Geschichte, welche Susi Sorglos hier auftischt, wohl "etwas" dick aufgetragen. Probleme seit über 40 Jahren, Koffer in Rio, "vier nebeneinander frei Sitze" (sic!) bei SAA, LH will Zusatzticket fuer den Begleiter mit den hochgelegten Beinen erzwingen (wie denn, war ein Ticket Office an Bord?). Wer in 40 Jahren nur einen Flug mit LH erlebt hat, der nicht zu beanstanden war, hat wohl ein kleines Persönlichkeitsproblem. Die Aussage "...und die Sitzabstände erbämlich (sic!) gering sind - auch in Economy -" impliziert, dass es bei LH auch in C und F eng hergeht, was deutlich macht, dass Susi weder eine F oder C Kabine von innen gesehen hat. Ich fliege auch sehr oft Langstrecke mit LH, oft nach Asien und die meisten Flüge waren okay. Natürlich kann man die Economy nicht mit der Business oder First vergleichen. Die Neuerungen bringen fuer Vielflieger (kein Peanuts-Silverstatus) kaum Neues, denn als Senator wird man schon jetzt persönlich begrüsst und ob das Essen einzeln serviert wird, ist mir eigentlich egal, soweit die Qualität stimmt. Leider muss ich oft feststellen, dass mancher Passagier das Wort Kinderstube noch nie gehört hat. Dies gilt besonders fuer manche "Upgrader" in die First, die Flugbegleiter wie Leibeigene behandeln. Wie jemand hier schon schrieb: "Wie man in den Wald hineinruft....."

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Dette 09.08.2015, 19:22
14. Ihr Beitrag gefaellt mir..

Zitat von RadioLA
Natürlich existiert eine Arroganz sowohl im Lufthansa-Management als auch bei deren zweitbest bezahlten Piloten der Welt (KLM ist etwas höher). Einerseits ist es kaum nachvollziehbar, daß Piloten mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 19.000,- Euro sich über zu niedrige Einkommen beschweren und dafür sogar bereit sind zu streiken. Andererseits ist es aber auch nicht nachvollziehbar, daß eine Luftfahrtgesellschaft mit 5400 Piloten nur Geld für 20 Luftfahrtmediziner investiert und dadurch regelrecht erst ermöglicht, daß ein einschlägig dokumentierter Suizidgefährdeter mit einer langen Liste von Krankschreibungen ein voll besetztes Flugzeug in einen Berg steuern kann. Und das Angebot eines besseren Trinkgeldes für die verbliebenen Angehörigen spricht Bände über die Arroganz und völlige Ignoranz dieser Luftlinie namens LUFTHANSA. Andererseits gibt es aber auch eine fast unübertroffene Arroganz von Seiten der Konsumenten. Man möchte jederzeit überall hinfliegen können – zu Schnäppchenpreisen, aber gleichzeitig auch mit einem Service für VIPs. In der Regel wird ein Rundum-Komfortpaket erwartet inklusive Verpflegung bester Qualität, und das dann natürlich ohne eventuelle Verspätungen und selbstverständlich mit felsenfest gemeißelten Reservierungen und gegebenenfalls voller Rückerstattung der gesamten Reisekosten, wenn ein Koffer irgendwo anders landen sollte. Kaum eine Luftlinie, eine Reederei, ein Bahn- oder ein Busunternehmen wird das in Einklang bringen können! Ich denke, daß es ein Problem der allgemeinen neuen deutschen Mentalität geworden ist. Das Anspruchsdenken herrscht überall und auf beiden Seiten! Niemand will oder kann mit normalen Alltagsproblemen mehr umgehen. Selbstverantwortung und vorausschauende Planung werden weitgehend ausgeschaltet. Es scheint das Denken vorzuherrschen, daß man als geborener Deutscher schließlich einen angeborenen Anspruch auf das Beste hat, zu Schnäppchenpreisen selbstverständlich. Wenn man als ehemaliger Deutscher seit fast 30 Jahren im Ausland lebt, kann man das an deutschen Touristen zu fast 80% immer wieder erkennen. Es ist so peinlich, daß man oft in Fremdscham im Boden versinken möchte.
....und ich sehe es aehnlich.
Jeder beharrt auf sein 'Recht', alles wird ausgereizt.

Was Lufthansa da als neue C-Klasse verkaufen will: einfach mehr Platz und flache Liegesitze fuer Menschen ueber 170cm. Dann koennen sie sich den Kellnerservice sparen.

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Dette 09.08.2015, 19:25
15. Mit der Kinderstube haben Sie Recht

Zitat von indianrose
Bei allen vorhandenen Gründen, für die man die LH kritisieren kann, ist die Geschichte, welche Susi Sorglos hier auftischt, wohl "etwas" dick aufgetragen. Probleme seit über 40 Jahren, Koffer in Rio, "vier nebeneinander frei Sitze" (sic!) bei SAA, LH will Zusatzticket fuer den Begleiter mit den hochgelegten Beinen erzwingen (wie denn, war ein Ticket Office an Bord?). Wer in 40 Jahren nur einen Flug mit LH erlebt hat, der nicht zu beanstanden war, hat wohl ein kleines Persönlichkeitsproblem. Die Aussage "...und die Sitzabstände erbämlich (sic!) gering sind - auch in Economy -" impliziert, dass es bei LH auch in C und F eng hergeht, was deutlich macht, dass Susi weder eine F oder C Kabine von innen gesehen hat. Ich fliege auch sehr oft Langstrecke mit LH, oft nach Asien und die meisten Flüge waren okay. Natürlich kann man die Economy nicht mit der Business oder First vergleichen. Die Neuerungen bringen fuer Vielflieger (kein Peanuts-Silverstatus) kaum Neues, denn als Senator wird man schon jetzt persönlich begrüsst und ob das Essen einzeln serviert wird, ist mir eigentlich egal, soweit die Qualität stimmt. Leider muss ich oft feststellen, dass mancher Passagier das Wort Kinderstube noch nie gehört hat. Dies gilt besonders fuer manche "Upgrader" in die First, die Flugbegleiter wie Leibeigene behandeln. Wie jemand hier schon schrieb: "Wie man in den Wald hineinruft....."
Dennoch ist die LH-C-Klasse ein Lacher platzmaessig.

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markus_copacabana 09.08.2015, 20:25
16.

...... diese alte, aus Amerika stammende, blödsinnige Aktion ist so was von out! Persönlich soll das sein .... eine dümmliche Marketing Floskel ist es.

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vielflieger_1970 09.08.2015, 20:39
17.

Zitat von RadioLA
Natürlich existiert eine Arroganz sowohl im Lufthansa-Management als auch bei deren zweitbest bezahlten Piloten der Welt (KLM ist etwas höher). Einerseits ist es kaum nachvollziehbar, daß Piloten mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 19.000,- Euro sich über zu niedrige Einkommen beschweren und dafür sogar bereit sind zu streiken. Andererseits ist es aber auch nicht nachvollziehbar, daß eine Luftfahrtgesellschaft mit 5400 Piloten nur Geld für 20 Luftfahrtmediziner investiert und dadurch regelrecht erst ermöglicht, daß ein einschlägig dokumentierter Suizidgefährdeter mit einer langen Liste von Krankschreibungen ein voll besetztes Flugzeug in einen Berg steuern kann. Und das Angebot eines besseren Trinkgeldes für die verbliebenen Angehörigen spricht Bände über die Arroganz und völlige Ignoranz dieser Luftlinie namens LUFTHANSA. Andererseits gibt es aber auch eine fast unübertroffene Arroganz von Seiten der Konsumenten. Man möchte jederzeit überall hinfliegen können – zu Schnäppchenpreisen, aber gleichzeitig auch mit einem Service für VIPs. In der Regel wird ein Rundum-Komfortpaket erwartet inklusive Verpflegung bester Qualität, und das dann natürlich ohne eventuelle Verspätungen und selbstverständlich mit felsenfest gemeißelten Reservierungen und gegebenenfalls voller Rückerstattung der gesamten Reisekosten, wenn ein Koffer irgendwo anders landen sollte. Kaum eine Luftlinie, eine Reederei, ein Bahn- oder ein Busunternehmen wird das in Einklang bringen können! Ich denke, daß es ein Problem der allgemeinen neuen deutschen Mentalität geworden ist. Das Anspruchsdenken herrscht überall und auf beiden Seiten! Niemand will oder kann mit normalen Alltagsproblemen mehr umgehen. Selbstverantwortung und vorausschauende Planung werden weitgehend ausgeschaltet. Es scheint das Denken vorzuherrschen, daß man als geborener Deutscher schließlich einen angeborenen Anspruch auf das Beste hat, zu Schnäppchenpreisen selbstverständlich. Wenn man als ehemaliger Deutscher seit fast 30 Jahren im Ausland lebt, kann man das an deutschen Touristen zu fast 80% immer wieder erkennen. Es ist so peinlich, daß man oft in Fremdscham im Boden versinken möchte.
Irgendwie scheinen Sie ein paar grundlegende Dinge nicht zu verstehen:

das Streikrecht gilt auch für Piloten, haben Sie daran was auszusetzen? 20 Mediziner für über 5000 Piloten sind ausreichend, wollen Sie jedem Piloten ein Seelsorgerteam mitgeben? Stellen Sie sich eine kleine Gemeinde mit 20 Ärzten vor, lächerlich.

Wir leben nicht in den USA, wo sinnlose und völlig hirnverbrannte Gerichtsurteile an der Tagesordnung sind, wenn es um Schadensersatz geht.

Ich lebe ebenfalls im Ausland und bin beruflich global unterwegs. Mir fallen gerade die deutschen Touristen immer als sehr umsichtig und leise auf, im Vergleich zu anderen. Ok, ich rede nicht von Malle, falls Sie dort Ihre Erkenntnisse beziehen sollten.

Als Vielflieger stelle ich seit einiger Zeit eine positive Veränderung in der Kranischlinie fest. Mal sehen, wann ich das nächste Mal in den Genuß dieses neuen Konzepts kommen werde. Danach kann man auch urteilen.

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Umbriel 09.08.2015, 20:41
18. so egal

wie det Sack Reis in China. neue Speisekarte in der eckkneipe. wen scherts. spons datenmuellflut.

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flyhi172 09.08.2015, 21:28
19. Grossmundige Ankuendigungen

ich gebe Lufthansa keine Chance mehr. Das letzte Mal hiess es, dass die "Neue Business Class" jetzt Sitze hat, die sich in ein voellig flaches Bett verwandeln lassen. Fuer diese Erwartung habe ich dann mehrere Tausend $$$ bezahlt. Was ich fuer mein Geld dann bekommen habe, war die sagenumworbene Rutsche des Grauens. Lufthansa hat sich im Nachhinein dann noch nicht einmal dazu herabgelassen, meinen Beschwerdebrief zu beantworten. Abgesehen davon war das Essen ungeniessbar. Wie bloed muss man denn sein, keine Konsequenzen aus Erfahrungen zu ziehen, zumal es Alternativen gibt ?

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