Forum: Reise
Flugsimulator als Freizeitspaß: Ready for take-off!
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Noch nie in einem Cockpit gesessen? Dann probieren Sie doch mal einen der hundert Flugsimulatoren in Deutschland - und fliegen Sie selbst. Aber Vorsicht: Am Computer lassen sich haarsträubende Szenarien programmieren.

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jesse01 08.01.2015, 13:05
1. kann man selbst kaufen !

heutzutage ist das möglich ! für ingesamt 20000 euronen kann man sich die technik, also projektion plus leinwände plus panels plus cockpit bei einschlägigen anbietern kaufen ! als grundlage nimmt man einen intel i7 und den ms-flightsimulator oder x-plane und fertig ist der sehr realistische simulator für zuhause !!! einen unterschied zu einem profi-sim der lh kann man eigentlich nicht mehr erkennen. vor allen dingen grafikmässig ist das weit besser. die hydraulik lassen wir aussen vor. das gibts natürlich für zuhause nicht ! könnte man aber selbst bauen !

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Seska Larafey 08.01.2015, 13:24
2. Rauch im Cockpit

Mir fällt gerade was auf, zum Thema "Rauch im Cockpit". Es ist ja ganz gut, das die Piloten eine Atemmaske dafür haben. Aber, je nach stärke des Rauchs, Tränen ein nicht die Augen? Die Augen sollten auch ein Schutz gegen den Rauch haben. Oder der Kapitän oder Co-Pilot sollte ein Vollschutz tragen, zur Vorsicht. Was nützt es, wenn dank Augen reitzung man die Instrumente nicht sehen kann, und dabei ist es in solchen Situationen schnelle Auffassen überlebensnotwendig. Sie sollten man die zuständigen Stellen darauf aufmerksam machen

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david.friedman.750 08.01.2015, 13:26
3. Simulator-Verein in Mannheim gegründet

In Mannheim wurde letztes Jahr der "Simulatorverein Rhein-Neckar" gegründet. Es stehen für die Mitglieder dort eine B737, ein Airbus A320, eine DHC-6 TwinOtter und ein Instrumentenflug-Trainer bereit! Deutlich günstiger als die kommerziellen Angebote!

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morpheus175 08.01.2015, 14:04
4. Regen, Sturm, Gewitter, Triebwerksprobleme - alles möglich.

Ich bin vor etwa 10 Jahren im A319-Simulator der Lufthansa geflogen - insgesamt ein phantastisches Erlebnis. Allerdings wurde uns Teilnehmern vom betreuenden Piloten eindringlich erklärt, dass er mit uns "Gästen" keinerlei Notfälle simulieren darf. Kein schlechtes Wetter, keine Scherwinde, Feuer, Systemausfall oder ähnliches. Vielleicht machen das die kleineren, privat betriebenen Simulatoren, aber zumindest damals hat man sich als professioneller Betreiber eines Full-Flight-Sims (hier:Lufthansa) darauf nicht eingelassen. Das sollte man im Vorfeld vielleicht wissen, wenn man sich für solche Szenarien interessiert. Die Grafik der projezierten Welt war damals zwar schlechter, als bei gängigen PC-Simulatoren (MS Flightsimulator X / X-Plane) durch die Simulation der G-Kräfte über die Hydraulikstelzen ist das Realitätsempfinden jedoch unbeschreiblich. Wer sich für die Materie interessiert und die recht hohen Preise eines Full-Fligt-Simulators nicht scheut, dem sei ein solches Erlebnis auf jeden Fall empfohlen.

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signet41 08.01.2015, 14:28
5. Falsch gelandet

Trotz Full-Fligt-Simulator ist der Autor falsch gelandet.
Kastellaun ist im Hunsrück und nicht in der Pfalz!

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Chefreporter 08.01.2015, 14:46
6.

Ein wunderbares Hobby für den, der sich für die Fliegerei interessiert aber nicht selbst am Knüppel/Sidestick in die Luft gehen kann.

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unisolo35 08.01.2015, 17:06
7. Passagiere im Cockpit?

"Früher war es gang und gäbe, die Fluggäste auch mal nach vorne zu lassen" -- Irgendwie stellen sich bei mir da die Nackenhaare hoch. Zum Angucken mag das ja in Ordnung sein, wenn der Artikel sich allerdings mit Simulatoren beschaeftigt, impliziert das irgendwie selber steuern. Und das erinnert mich dann doch an Aeroflot 593, der in der Folge abgestuerzte...

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TPunkt 08.01.2015, 17:11
8. Nicht ganz richtig

Zitat von jesse01
die hydraulik lassen wir aussen vor. das gibts natürlich für zuhause nicht !
Doch, auch die Hydraulik gibt's für zuhause. Natürlich nicht ganz so präzise und groß wie bei den Profis, aber es funktioniert und wirkt echt gut! Zum Beispiel beim bereits erwähnten Simulatorverein Mannheim unter der Boeing 737.
Einfach mal unter svrn.de schauen oder bei Facebook. Einige Videos des Vereins (unter anderem auch von der 737) gibt's bei Youtube zu bewundern.

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Thomas Schnitzer 08.01.2015, 17:42
9.

Zitat von Chefreporter
Ein wunderbares Hobby für den, der sich für die Fliegerei interessiert aber nicht selbst am Knüppel/Sidestick in die Luft gehen kann.
Hier würde ich zur Ergänzung noch das sogenannte First Person View Flying (FPV Flight) empfehlen, worüber letzte Woche eine Doku im Fernsehen (m.W. bei Spiegel TV) lief.

Das ist ein ferngesteuerter Modellflieger mit Kamera, der das Bild an eine Videobrille überträgt, sodass man quasi selbst fliegt. Kostet zwischen 1000 und 2000 Euro für eine gute Einsteigerausrüstung.

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