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Illegale Ferienwohnungen: Fast eine Million Euro Bußgeld für Airbnb-Anbieter in Berli
Sean Gallup/ Getty Images

Kreuzberg ist nicht nur unter Hauptstädtern extrem gefragt. Auch Berlin-Touristen lieben den Szenekiez und seine Ferienwohnungen. Weil die Übernachtungen nicht immer legal sind, kassieren die Bezirke nun Bußgelder.

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dasfred 14.07.2019, 14:10
1. Nicht genug Kontrolle?

Gerade in einem Bereich, der sein Personal quasi selbst finanziert, sollte sich eine Bezirksverwaltung mal kräftig engagieren. Nur von Montag bis Freitag im Sessel sitzen und lamentieren, wie kompliziert alles ist, muss endlich aufhören. Wenn es in Hamburg klappt, dann frage man gefälligst nach, warum und wie man es nachmachen kann. Oder wartet man, dass erst eine Beratungsfirma anklopft, die für zwei Millionen Honorar die nächste Million an Bußgeld beschafft?

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Peter Maller 14.07.2019, 14:46
2. 25% des fälligen Bußgeldes als Erfolgsprämie.....

... dann würde ich es machen als Rentner in Berlin. Wird doch sonst auch alles outgesourced. Der Kontrolleur in der U-Bahn oder damals der GEZ-Mann haben doch auch auf der Basis eines Erfolgshonoras gearbeitet.

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muunoy 14.07.2019, 15:08
3. Kommunen fordern zum Rechtsbruch auf?

Habe ich das richtig gelesen? Es gibt in Deutschland Kommunen, die AirBnB u. a. auffordern, die personenbezogenen Daten ihrer Nutzer ohne deren Einwilligung raus zu rücken? Das wäre ein handfester Skandal. Auch die Aufforderung zum Rechtsbruch (hier gegen DSGVO) kann als Straftatbestand gewertet werden. Ich hoffe, die Verantwortlichen der Kommunen werden umgehend aus dem Staatsdienst entfernt.

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kinshasa 14.07.2019, 15:14
4. Lösung des Wohnproblems: Airbnb in Berlin verbieten

Wohnraum in Berlin schaffen, einfach und ohne Neubau: Airbnb in Berlin generell verbieten!

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REGULISSI 14.07.2019, 15:18
5. Narrenwerk

So wird man keine Investoren für neue Wohnraum in Berlin finden, ganz im Gegenteil.

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MeinePersönlicheMeinung 14.07.2019, 15:25
6. Hä?

"Die Möglichkeit, illegale Ferienwohnungen aufzuspüren, ist nicht wesentlich gestiegen" - wie wäre es mit suchen, buchen, hingehen, erwischen??? Bei den Bußgeldern kann man sogar Leute einstellen, die das Mehrfache ihres Gehalts einbringen.

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telis 14.07.2019, 15:52
8. zinsen

einfach leerstehen lassen. die preise gehen bei den zinsen ja immer weiter hoch.

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Dicke_Berta 14.07.2019, 16:05
9. Einfach einen Zettel in die Scheibe

"Zimmer zu vermieten" oder im sozialen Netzwerk und schon hat es sich mit der Regulierung. Es sei denn man hat neidische Nachbarn

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