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Junger Extrembergsteiger Jost Kobusch: "Angst habe ich davor, den Gipfel zu erreichen
Jost Kobusch

Der 27-jährige Jost Kobusch will den Mount Everest besteigen - im Winter, solo und ohne künstlichen Sauerstoff. Um Ruhm geht es ihm nicht. Um was dann?

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katzekohle58 17.09.2019, 07:25
1. Selbstüberschätzung

Das Interview wirklich fantastisch, ein richtiger Freigeist mit psychologischem Tiefgang, schade dass er kein Arzt werden wollte. So schenkt er sein Leben einem Berg. Schade für Ihn und sein kurzes Leben.

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The Restless 17.09.2019, 07:47
2. Finanzierung?

Ein sehr interessanter Beitrag, und ich wünsche dem Jost viel Erfolg am Mt. Everest! Zur Finanzierung all dieser Projekte hätte ich gern noch ein paar Zeilen gelesen - gibt es noch immer Sponsoren, die solche Projekte hinreichend finanzieren? Mir ist klar, dass eine Winter & Solo Besteigung etwas Besonderes darstellt, aber sehen das Sponsoren auch so?

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DerMuedeJoe 17.09.2019, 07:48
3. Der junge Mann

wird lernen was Ausdauer, Beständigkeit, Geduld und Bescheidenheit bedeutet.
Hoffentlich überlebt er es.
Viel Kraft wünsche ich seiner Familie...

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gudancara 17.09.2019, 08:07
4. Ego und Nichts

Wir haben wichtige Dinge für die Menschheit auf einem geschädigten Planeten zu tun. Dem Berg geht es gut. Dem, wovon und womit wir leben nicht.

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siryanow 17.09.2019, 08:31
5.

Nun ja , wenn es immer höher, immer schneller , immer sensationeller sein muss, bleibt künftig eigentlich nur der Mars

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karlo1952 17.09.2019, 08:33
6. Ich bin froh,

dass er nicht Medizin studiert. Ich möchte von ihm als Arzt mit dieser Einstellung nicht behandelt werden. Aber wenn er meint er muss auf den Berg rauf, soll er's tun.

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ksail 17.09.2019, 08:41
7. Minimalistischer Ansatz....

Schön geschrieben: Minimalistischer Ansatz...mir hat ein Bergsteiger, der ihn mal erlebt hat, gesagt, dass der Hauptgrund, weshalb er meistens allein unterwegs ist, darin besteht, dass es wenige gibt, die seine bergsteigerische Art teilen. Und das kann man mit dem Begriff "unkonventionell" nicht immer beschönigen.

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Alprinceton 17.09.2019, 09:05
8. Egoismus

Dass sich möglicherweise Retter in Gefahr bringen müssen,weil er das Extrem ausreizen musste, ignoriert er anscheinend.

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ulmer_optimist 17.09.2019, 09:15
9. Problematisch

Jeder, wie er möchte. Ich sehe Sponsoren und Medien, die solche Aktionen unterstützen, eher kritisch. Für mich klingt die ganze Aktion weniger wie eine sportliche Leistung, sondern eher sehr risikobehaftet. Er hat ja offenbar miterlebt, was selbst im Sommer da oben so passieren kann. Da lockt wohl der Ruhm, aber die Gefahr wird unterschätzt. Wie schätzen andere Bergsteiger das ein? Sehen die ihn eher kritisch und das ist der Grund, warum er Solo geht?

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