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Mega-Streik der Bahn: Ausgerechnet zur Feier des Mauerfalls in Berlin

Der angekündigte Mega-Streik der Lokführer fällt mit einem großen Fest in Berlin zusammen: dem 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls. Viele Menschen werden nun Probleme haben, zu den zahlreichen Feierlichkeiten in die Hauptstadt zu gelangen.

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m.w.r. 04.11.2014, 17:30
1. Sowieso

Zitat Janosch:" Es gäbe viel weniger Ärger auf der Welt wenn die Menschen in ihrer Stube bleiben würden."

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misscecily 04.11.2014, 17:58
2. Zum Mauerfall

kommt die DDR-Ideologie nach Deutschland. Passt doch.

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dasmeineich 04.11.2014, 18:31
3. Was ist bloss mit Deutschland los.......

Profilneurose legt Deutschland lahm und keiner tut was....
Pünktlich zum 25-jährigen Jubiläum des Mauerfalls wird ein Zeichen FÜR das Vergessen des Unrechtsstaats gesetzt und das ist plötzlich schick........
Oh,Oh,Oh.......

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Thorkh@n 04.11.2014, 19:08
4. Jeder Lokführer ...

... der zu diesem Zeitpunkt sein Streikrecht ausübt, handelt moralisch unwürdig!

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ossian 04.11.2014, 19:15
5. so ein blödsinn

als ob da viele hingehen. Ausserdem wann sollen die GDL denn streiken? Im Sommer - im Winter - oder im Frühling ....sagt doch mal....ach so ab 15.November einen Tag - damit es keinem wehtut. In was für einem Land lebe ich eigentlich. Manager, Politiker (wie war das mit dem Gehalt eines Bundesrichters + Steuerfrei Aufwandspauschale + Beraterhonorare) füllen sich die Taschen - jedes Jahr schamloser - und wo kocht die Volksseele - wg. ein paar Lokführern ...

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dasmeineich 04.11.2014, 20:07
6. es sollten viele hingehen.....

schon aus dem Grund GEGEN das Vergessen des Unrechtsstaates und GEGEN die Akzeptanz eines Ministerpräsidenten einer SED- Nachfolgepartei.
Dies ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Demonstranten, welcher 89 unter Lebensgefahr auf die Strasse gegangen ist, um seine Freiheit und eine Befreiung vom Unrechststaat zu erkämpfen.
Im weiteren geht es nicht mehr um das Thema Streikrecht, welches einer der Grundpfeiler unserer Demokratie ist, sondern um die Profilneurose eines einzelnen. Der führt nämlich das Streikrecht ad absurdum.

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Stäffelesrutscher 04.11.2014, 22:11
7.

Zitat von dasmeineich
... eines jeden Demonstranten, welcher 89 unter Lebensgefahr auf die Strasse gegangen ist, um seine Freiheit und eine Befreiung vom Unrechststaat zu erkämpfen.
Lebensgefahr 1989 in der DDR? Welcher Löwenthal hat Ihnen denn das erzählt?
Aber schlagen Sie mal nach, wo und wie Philipp Müller, Benno Ohnesorg, Günter Saré, Olaf Ritzmann, Klaus-Jürgen Rattay, Conny Wessmann und andere ums Leben gebracht wurden.
Dann: »Ein Polizist ... hatte einer am Boden sitzenden Frau ohne ausreichenden Grund Pfefferspray ins Gesicht gesprüht«, »Ein weiterer Polizist wurde ... wegen Körperverletzung infolge unverhältnismäßigen Schlagstockeinsatzes zu einer 18-monatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt«, »Vier Demonstranten wurden schwer an den Augen verletzt. Der Ingenieur ... den ein Wasserwerferstrahl frontal in die Augen traf, erblindete davon fast vollständig.«

Also reden Sie bei »Lebensgefahr« bitte nicht von der DDR.

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rainer_thomas 04.11.2014, 22:14
8. mein Gott

wie unsäglich sind viele der Rezipienten: jetzt wird ein Streik, der in dieser Form vor einigen Jahren noch legitim war, mit dem sogenannten DDR-Unrecht gleich gesetzt. Und irgendwann wird auch der mittlerweile schon pervertierte Hitler-Vergleich in Bezug auf - nun einmal - Weselsky kommen.
Kein Wort über die Bedingungen, keine Fakten, keine rationale Analyse; nur Hetze. Seien es die Arbeitslosen, Rentner, Flüchtlinge, nicht stromlinienförmig Denkende, jetzt die GDL - ja, ganze Nationen gar werden mit dumpfen Stereotypen überzogen und..:der Mensch glaubt, was ihm da massenhaft um die Ohren geschlagen wird wie ein nasser Lappen. So eine mentale Grundhaltung hatten wir schon einmal, wir Deutschen; es ging nicht gut aus.

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fragel 04.11.2014, 22:24
9. Der Streik ist richtig

Warum sollen sie nicht streiken?
Die Politiker beteichern sich an Steuergeldern, sie brauchen nicht streiken sondern nehmen sich das Geld einfach. Sie freuen sich doch , das sich die alten Gewrkschaftsführer haben kaufen lassen. Nun könnte es sich ändern und das wollen sie verhindern. Alle die jetzt gegen den Streik grummeln, sollten sich erst mal überlegen, ob es nicht auch für sie Zeit wird auf die Straße zu gehen.

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