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New Yorker Flughafen: Reinigungskräfte streiken aus Angst vor Ebola
REUTERS

Die Ebola-Krise erfasst immer mehr Lebensbereiche: Am New Yorker Flughafen LaGuardia haben rund 200 Reinigungskräfte ihre Arbeit niedergelegt - aus Angst, sich an dem Virus anzustecken.

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pressefreitheit 10.10.2014, 00:37
1.

Der Artikel erwckt den Eindruck, als sei Ebola eine Seuche, die man nicht aufhalten könne.
Allerdings wird sie nur dadurch übertragen, daß man Sterbende nunmehr in die ganze Welt verteilt. Der Mensch ist also selbst Schuld an der weiteren Verbreitung!

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Reflektierer 10.10.2014, 00:56
2. Auf nicht-kooperative EBOLA-Patienten sind wir nicht vorbereitet

Ein Mensch der weiß, dass er wahrscheinlich infiziert sein könnte, aber noch keine Symtome zeigt, könnte sich beeilen mit Falschangaben durch das Screening zu kommen und sich in den Flieger Richtung Westeuropa setzen, in der Hoffnung auf eine bessere Behandlung und der Rettung seines Lebens.

Daher ist die Datenbank wichtig. Wir brauchen eine Langzeitbeobachtung jedes einzelnen Fluggastes für 21 Tage ab Abflug.

Aber selbst dann: Aus 1 Fall werden inkl. Umfeld gleich 100 beobachtete Fälle. Lass es 10 Fälle sein und wir müssen 1.000 Leute isolieren oder 100 Fälle und wir isolieren eine ganze Kleinstadt. Selbst unser gutes Gesundheitssystem ist ruckzuck an der Kapazitätsgrenze bei solchen Dimensionen.

Daher reicht mir aber die Datenbank nicht. Es muss jeder Fluggast bei Ankunft 21 Tage in Quarantäne. Und warum eigentlich erst bei Ankunft? Besser wäre doch vor Abflug und erst dann darf er fliegen. In diesen 21 Tagen muss sichergestellt sein, dass er sich natürlich nicht anderweitig infizieren kann.

Alles andere ist für mich nicht kontrollierbar und reines russiches Roulette.

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t.wallace 10.10.2014, 02:06
3.

Asymptomatische Traeger sind durchaus im Bereich des moeglichen (Typhoid Mary).

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etemenanki 10.10.2014, 02:39
4.

Bald wird weltweit Panik ausbrechen. Was das für die globalen Lieferketten bedeutet, muß man wohl nicht sagen.

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bauern-muenchen 10.10.2014, 02:40
5. Flughafenkontrollen

Die Frau, die sich in Spanien infiziert hat, hat sich bei einem Patienten angesteckt, der ganz offiziell eingeflogen wurde - ihre Nachlässigkeit wäre durch irgendwelche Flughafenkontrollen nicht verschwunden!

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Hari Seldon 10.10.2014, 03:53
6.

Bei Reisenden aus Westafrika Fieber zu messen und nach Symptomen zu gucken, wäre das nicht das mindeste was man tun sollte? Wobei das bei einer Inkubationszeit bis zu drei Wochen ohnehin nur ein geringer bis symbolischer Schutz ist.

Gelassenheit sollte man viellicht besser nicht mit Überheblichkeit verwechseln - von wegen wir haben ja so ein tolles Gesundheitssystem.

Wenn es dort so weitergeht, wird man den LINIENflugverkehr ganz einstellen müssen. Vielleicht hätte man das sogar schon längst tun sollen, wenn man die Ausbreitung von Ebola wirklich verhindern will.

Denn wie soll es denn sonst unkontrolliert ins Land kommen wenn nicht über Linienflüge.

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thanks-top-info 10.10.2014, 03:58
7. nachvollziehbar

das Gerings - Verdiener nicht das Risiko Schultern wollen, sich in kleinen verdreckten Toiletten den Tod zu holen. Wer weiß schon ab wann ein Passagier infiziert ist? Für jene besser bestellte infizierte Grenzgänger dürfte in ihrer Verzweiflung das einzige Ziel sein, in eine Flugzeug zu kommen und sich woanders ordentlich behandeln zu lassen.
Ich würde in den Fliegern nicht einmal atmen wollen

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kraichgau12 10.10.2014, 05:05
8. völlig verständlich

da täglich passiert,was die "experten" vorher ausschlossen,ist diese Reaktion völlig nachvollziehbar

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bumminrum 10.10.2014, 05:51
9. warum wird der

Flugverkehr nicht ganz eingestellt. Völlig unverbindlich! !!

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