Forum: Reise
Ökoparadies Fernando de Noronha: Die Schatzinsel
Helge Bendl

Ein streng geschützter Archipel im Atlantik ist Sehnsuchtsort der Brasilianer: Fernando de Noronha ist Unesco-Welterbe, das grüne Juwel des Landes, und so schön, dass nur wenige Touristen hierher dürfen.

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Buggybear 27.05.2014, 13:00
1. nichts

...wie hin!

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vexierspiegel 27.05.2014, 13:36
2. Das fehlt uns noch!

Auf "Buggybear" (Post # 1.) hat die Insel gerade noch gewartet! Sicher werden dort bald Bodenschätze entdeckt und AUS ist es mit dem Paradies!

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purchase 27.05.2014, 14:00
3. Trotzdem jede Menge Jet Set Parties auf dieser Insel

Der Verfasser hat vergessen ein paar kleine Details zu erwähnen, nämlich dass sich Insel sehr wohl kommerziell vermarktet. Es gibt eine Reihe Luxus Pousadas wo sich der brasilianische Jet Set trifft und (abgeschottet von der Realität des Landes) für ne Woche gerne mal 15.000 Euro hinlegt. Man reist natürlich sehr ökologisch mit dem Privat-Jet aus Sao Paulo an. Besonders die Silvesterparties sind auf Noronha derzeit sehr schick und angesagt. Ist halt praktisch, bei den Kursen kommen nicht so viel Leute vom Festland. Man sollte die Insel sicher mal gesehen haben, aber so toll ist sie nun auch nicht. Eine Menge Öko-show und Öko-Nepp. Viele Strände im Nordosten Brasiliens sind mindestens genau so schön und natürlicher. Und man sieht sogar "normale" Brasilianer.

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karsten rohde 27.05.2014, 14:14
4.

Na toll, ein Ökogefängnis. So schön ist es auch in Alagoas, wo mir nicht mit Managementplan vorgeschrieben wird, wann ich ohne Sonnenschutz in den Pool darf.

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purchase 27.05.2014, 14:32
5.

und zum Thema "reglementierter Zugang ...." Bei der letzten ökologischen Sylvesterparty in der angesagten Luxus Pousada trafen sich mal eben 1500 Leute der brasilianischen High Society, viele davon angereist mit ökologischen Jets, auf mehren Dancefloors feierte ökologisch- Ibizamässig ab (huch...wohin bloss mit den ganzen Champagnerflaschen) und es galt besonders schick sich für 30.000 R$ noch ein kleinen extra VIP Bereich zu buchen. Ist halt alles relativ... in Brasilien geht alles gegen "Jaba" und "Oia". Auch ein super ökologisch reglementierter Zugang.

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wakaba 27.05.2014, 17:19
6. optional

@4: Atlantiktauchen: Kalt, wenig farbenfroh. Naturschutz ist gut. Natur hat Ihren Preis.

Europäischer-Unterklassentourismus findet in nach nationalität segregierten Strandgettos statt. Wers finanziell kann - sieht mehr von der Welt.

Sonnenschutzprodukte sind wirkungslos, verhindert aber zuverlässig die Produktion von Vitamin D in der Haut.

Die Fette sind wirklich schlecht für die Unterwasserwelt.

Gestern auf Maui vor Makena: Kranker Pottwal umkreist von einem dutzend riesiger Tigerhaie.

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https://scontent-b-sea.xx.fbcdn.net/hphotos-xpa1/l/t1.0-9/10405576_10152470871004653_468239768607752762_n.jp g

Natur pur gibst auch auf Fernando.

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Heimatlos 27.05.2014, 17:24
7. Kein Paradies

Durch solche Veroeffentlichungne sorgt der Spiegel schon dafuer, dass das Paradies kein Paradies mehr bleibt.

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k70-ingo 27.05.2014, 21:55
8.

Zitat von Heimatlos
Durch solche Veroeffentlichungne sorgt der Spiegel schon dafuer, dass das Paradies kein Paradies mehr bleibt.
Nö, diese Bedenken sind unbegründet. SPON ist kein Fernreiseforum, sondern ein Tummelplatz für weltfremde, verbitterte, neidhammelige wie ehrpusselige Sofakartoffeln. Die kommen eh nie aus der Bude raus. Und ins Ausland schon mal gar nicht, geschweige denn an derart exklusive Destinationen.

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gerd.leineune 28.05.2014, 01:55
9.

Die schönsten Inseln sind immer noch die, wo GAR KEINE Menschen sind.

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