Forum: Reise
Oktoberfest: Massenbierhaltung
Getty Images

In diesen Tagen kultiviert München wieder seinen Hang zu Humpen und Hüpfen. Neu-Münchner beobachten das mit staunendem Interesse.

Seite 3 von 6
bayer1967 24.09.2016, 22:06
20. Zumindest.....

gibt es dieses Jahr das Traditions-Festzelt der Oidn Wiesn, auf dem Gelände des ZLF.
Ansonsten ist die Wiesn dieses Jahr Gott sei Dank endlich nicht mehr so überlaufen. Nahezu ein Genuss. Alles viel ruhiger, entspannter, es gibt sogar Plätze in den Zelten. Tradition lebt. Lasst den Zaun ruhig stehen und die Sicherheitskontrolle kann auch bleiben. Mich störts nicht, wem das nicht gefällt kann ja vorm Zaun stehen bleiben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Pfaffenwinkel 24.09.2016, 22:10
21. Lieber Autor

Auch wenn Sie es nicht glauben: Die Wiesn war vor ungefähr 30 und 40 Jahren tatsächlich ein schönes, gemütliches Volksfest für uns Bayer. Was Sie heute erleben, verdient nur einen Namen: Rummel.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
UluKay 24.09.2016, 22:32
22.

Die grösste Drogenparty der Welt :-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
padberx 24.09.2016, 22:37
23. Wohl schlechte Erfahrungen gemacht?

Was für ein ärgerlich-dümmlicher Beitrag, der vor Griesgram und schlechter Laune nur so strotzt - und noch dazu schlecht recherchiert ist, denn dieses Jahr gibt es auf dem Münchner Oktoberfest keine 'Oide Wiesn' (die übrigens immer recht gemütlich ist). Bis auf das nette Wortspiel 'Massenbierhaltung' ziemlich nichtsagend ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
headoffrog 24.09.2016, 22:56
24.

Zitat von bayer1967
gibt es dieses Jahr das Traditions-Festzelt der Oidn Wiesn, auf dem Gelände des ZLF. Ansonsten ist die Wiesn dieses Jahr Gott sei Dank endlich nicht mehr so überlaufen. Nahezu ein Genuss. Alles viel ruhiger, entspannter, es gibt sogar Plätze in den Zelten. Tradition lebt. Lasst den Zaun ruhig stehen und die Sicherheitskontrolle kann auch bleiben. Mich störts nicht, wem das nicht gefällt kann ja vorm Zaun stehen bleiben.
Weshalb haben Sie denn als Besucher mehr Freiraum? Meinen Sie es liegt am Rucksackverbot? An den Preisen kann es wohl eher nicht liegen, denn die waren doch bereits länger hoch oder? Woran liegt es denn sonst nach Ihrer Meinung? Ich gönne Ihnen den Freiraum!

Siehe Vorkomm. von meiner Seite: Im Gegensatz zur Wies'n können sie bei der Kieler Woche kein Rucksackverbot gestalten (außer in bestimmsten Bereichen), da sie ansonsten die gesamte Stadt absperren müssten - utopisch. Kiel galt intern als utopisch bezüglich Gelder, aber dieses wäre nicht umsetzbar, zudem ich 10 Tage nicht einkaufen könnte (ohne Auto = Rucksack).

Die Frage ist: Wenn die Zahl der Besucher tatsächlich so stark abnimmt, wie sind nächstes Jahr die Preise? Loben Sie dann noch mehr Freiraum? Ist dieses dann noch ein Volksfest oder wieder oder wann zuletzt war es das? Sie müssen nicht antworten, schade insgesamt, denn sollten dieses die Folgen "des Terrors" sein, grütz gott.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
münchen1975 25.09.2016, 00:01
25.

Zitat von Pfaffenwinkel
Die Wiesn war vor ungefähr 30 und 40 Jahren tatsächlich ein schönes, gemütliches Volksfest für uns Bayer. Was Sie heute erleben, verdient nur einen Namen: Rummel.
"Ballermann" wäre wohl der passendere Ausdruck ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kumi-ori 25.09.2016, 07:02
26.

Zitat von headoffrog
Wissen Sie, vermutlich ist das wie mit der Berichterstattung zur "Kieler Woche", kann ich als Kieler, der diese eher meidet, vermuten. Die SZ berichtete über einen massiven Besucherrückgang zu Beginn (50%!) und Problemen zu Beginn bezüglich Sicherheitspersonal. Sollte je bei der Kieler Woche ein Rucksackverbot beschlossen werden, dürften die Veranstalter einen Einbruch erleben wie in dem Jahr, als bestimmte Bereiche der Stadt nur noch gegen Gebühr zu betreten waren (Musikbereiche). Die Besucherzahl hob zuvor eben wegen der Preise nicht ab, das war die Lösung ;). Die Kieler Woche war somit nichts mehr für Kieler, überspitzt ausgedrückt. Die Wies'n Besucher scheint der freie Raum zu freuen, die Veranstalter (ohne Preiserhöhung)? Na ja, was dieser Komm. unter Reisen als Artikel soll, fragt man sich. Für mich wäre dieses ein Artikel unter "bento".
Sie sprechen mir aus der Seele. Dergleichen könnte man sicher auch über die Reeper Bahn, über die Love Parade, über den Christopher Street Day, über Weihnachtsmärkte, das Lego-Land oder öffentliche Ostereiersuch-Aktionen schreiben. Das Oktoberfest bringt uns eine große Zahl an ausländischen Gästen, was ich insgesamt für einen Vorteil halte (andere Gemeinden würden für solche Übernachtungszahlen ganze Gebirgsmassive zu Skipisten planieren), und man bemüht sich bei der Stadt die negativen Folgen einigermaßen im Griff zu behalten.

Nichtsdestotrotz werden für das Oktoberfest in den digitalen Printmedien jedes Jahr von Neuem wieder ein paar virtuelle Seiten freigeschaufelt, um angehenden Journalisten die Möglichkeit zu bieten, ihren letzten Schulaufsatz als Karrierezünder für eine glänzende Zukunft als Frontberichterstatter zu launchen. Besoffene sind immer ein dankbares Sujet, wehren sich nicht, und irgendwas bekommt man von ihnen immer, sei es auf dem Autositz oder bei der journalistischen Resteverwertung.

Den Kalauer von der "Massenbierhaltung" habe ich übrigens bereits vor 25 Jahren zum ersten Mal gehört

Beitrag melden Antworten / Zitieren
aktiverbeobachter 25.09.2016, 07:21
27. Pseudowitzig

Der Artikeln wirkt wie gewollt und nicht gekonnt. In peinlich satirischer Sprache versucht er die Ambivalenzen der Wiesn zu karikieren. Naja man kann deutlich rauslesen, dass der Schreiber kein Fan der Wiesn ist und seine Ablehnung nur versucht durch pseudolustige bewußte Vergleiche zu transportieren. Waren Sie jeh schon mal auf der Wiesn? Oder kennen Sie die Wiesn nur vom Hören-sagen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Champagnerschorle 25.09.2016, 07:41
28. eieiei

Zitat von deklemens
Wie kommt der Autor des Artikels in diesem Jahr auf die "Oide Wiesn"? Heuer gibt es diese nämlich nicht, da sich auf diesem Areal heuer die Landwirtschaftsausstellung befindet. Ist der Bericht vielleicht vom letzten Jahr?
Soviel Unmut? Er hat sie der Vollständigkeit halber erwähnt und auf die Bauernmesse heuer verwiesen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ch.weichberger 25.09.2016, 08:35
29. es ist schon seltsam

den eingeborenen bei ihren seltsamen riten und alkohol missbraeuchen zuzusehen...
dem gott den sie verehren die kante zugeben...mit haesslichen kleidern ...bierbaronen..
und verberufsbeamteten jecken die faesser anstechen...und gierig eine neue zeit verkuenden...
ein wahrhaft koeniglich kaiserlich soldaten vergnuegen...
mit drallen weibern herausquellenden bruesten als bier transporter verkleidet
oeffnet sich das panoptikum der irrenanstalt...mit herzlicher betrugsabsicht

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 6