Forum: Reise
Preiserhöhungen ab Sonntag: Deutsche Bahn streicht Sparpreis-Angebote

Zum Fahrplanwechsel am Sonntag erhöht die Deutsche Bahn ihre Preise deutlich - im Schnitt*3,9 Prozent*im Nah- und Fernverkehr. Zudem werden Angebote wie Sparpreis 50 und 25 gestrichen. Eine Übersicht über die neuen Preise und wo Sparen dennoch möglich ist.

Seite 8 von 12
geisterhoernchen 11.12.2011, 11:53
70.

Zitat von Forumkommentatorin
Wie Kommentator Gast 100100 #5 schon schrieb, wie kann man argumentieren, man schaffe Sparangebote ab, weil sie angeblich kaum einer nutzt? Dann kann man sie doch gerade lassen. Was mir mal wieder sauer aufstößt, ist die Preiserhöhung vor Weihnachen. So viele möchten ihre Verwandten besuchen, möchten ihre Eltern oder Kinder sehen und sind auf den Zug angewiesen, wenn es glatt auf den Straßen ist. Reine Geschäftemacherei gerade jetzt die Preise anzuheben. Aber Geld stinkt ja bekanntlich nicht.
Vielleicht wird die Bahn bald behaupten, dass aufgrund der Sparpreise Gleise und Hallen für die Züge gebaut werden mussten, und die nun ja zum Glück wieder abgebaut werden, weil die Sparpreise wieder abgeschafft werden können.

Wir glauben ja wirklich jeden Dreck, also werden einige auch glauben, dass wegen Sparpreisen neue Hallen und Gleise gebaut werden mussten.

Oder hat die Bahn die Stromaufwendung der Anzeige des Preises auf dem Computermonitor berechnet und entschieden, dass die Anzeige mehr kostet als die Zahl der Reisenden die diesen Sparpreis nutzen? Ja, sie merken es, das war wohl Ironie pur. Sie haben natürlich voll und ganz recht mit ihrem Kommentar. Das war eine leere Worthülse der Bahn, die anzunehmen scheint, wir dächten nicht recht darüber nach, wenn sie sagt, dass Sparpreise sich nicht rentieren. Als ob damit zusätzliche Kosten verbunden wären. So verarscht man ein ganzes Land. Es ist unfassbar!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Björn Borg 11.12.2011, 11:54
71. Fahrpreiserhöhungen

In Pressetexten hatte die DB versichert:

"Die Verbindungen des neuen Fahrplans sind ab dem 18. Oktober buchbar. Beim Kauf bis zum 10. Dezember bietet die DB alle Fahrkarten noch zu den aktuell gültigen Preisen an. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Tickets zum Beispiel für die Weihnachtsreise noch vor den Preisanpassungen zum 11. Dezember zu kaufen."

Auf der Homepage der DB war dann aber gestern abend überraschend zu lesen:

"Wartungsarbeiten. Die Online-Buchung wird am Samstag, 10.12., 22:00 Uhr, bis voraussichtlich Sonntag, 11.12., 5:30 Uhr, nicht zur Verfügung stehen."

Die Online-Buchung bei der DB war also bereits seit 22.00 Uhr nicht mehr möglich, und seit 0.00 Uhr gilt nun der Winterfahrplan mit erhöhten Preisen.

So prellt die DB ihre Kunden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wwwwalter 11.12.2011, 11:55
72. Man fühlt sich verschaukelt

Zitat von sysop
Zum Fahrplanwechsel am Sonntag erhöht die Deutsche Bahn ihre Preise deutlich - im Schnitt*3,9 Prozent*im Nah- und Fernverkehr. Zudem werden Angebote wie Sparpreis 50 und 25 gestrichen. Eine Übersicht über die neuen Preise und wo Sparen dennoch möglich ist.
Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren fahren in Begleitung ihrer Eltern oder Großeltern immer kostenlos, sie müssen aber in die Fahrkarte eingetragen sein.

So weit, so gut... stehe ich voll dahinter.

Weshalb aber die Bahncard 25 für den kinderlosen Partner deutlich teurer sein soll, erschließt sich mir nicht. Das ist Diskriminierung pur.

Überhaupt ist das ganze Preissystem eine halbe Wissenschaft. Eine Spielwiese für diverse BWLer. Ich will den guten alten Kilometerpreis zurück... und schon könnte man die Arbeitsplätze dieser Doofköpfe im Management der Bahn gnadenlos zusammenstreichen.

Einfacher ist mehr - einfacher ist besser !

Ich werde die Bahn künftig meiden, wo ich kann. Auch weil ich zweifelhafte Großprojekte wie S21 nicht mit meinem Geld unterstützen will.

Oder einfach umsteigen auf den Bus, so langsam entwickelt sich da was (siehe deinbus.de). Oder eben doch ab ins Auto, gerade für mittlere bis lange Strecken ist das Auto bei diesen Preisen zunehmend günstiger als die Bahn (sofern mindestens zwei Leute drinsitzen).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Björn Borg 11.12.2011, 12:04
73. Machtlos

Zitat von wwwwalter
... und schon könnte man die Arbeitsplätze dieser Doofköpfe im Management der Bahn gnadenlos zusammenstreichen. Einfacher ist mehr - einfacher ist besser ! Ich werde die Bahn künftig meiden, wo ich kann. Auch weil ich zweifelhafte Großprojekte wie S21 nicht mit meinem Geld unterstützen will.
Dieses Festival der Eitelkeiten finanzieren Sie mit Ihren Steuern, ob Sie Bahn fahren oder nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Robert_Rostock 11.12.2011, 12:06
74. Ist Realität!

Zitat von volkerriegel@aol.com
Die Aufgabe der Bahn sollte es sein auch und gerade den Zugverkehr in ländlichen Regionen zu fördern. Nichts gegen die Langstrecken auf denen man guten Gewinn macht. Den sollte man aber dann investeiren (MÜSSEN!) für die weniger rentablen Strecken.
Das sehe ich eher als Aufgabe des Staates.

Zitat von volkerriegel@aol.com
Dahe wäre es sicehr besser, wenn man Züge und Gleise separiert, so dass der Staat überall Bahnhöfe und Gleise unterhält und die Strecken ausschreibt. Weniger rentable Strecken werden dann vom Steuerzahler subventioniert, bzw. von den Einnahmen der Nutzungsgebühren, wenn man das ordentlich macht, funktioniert das auch (siehe Schweiz).
Das ist doch in Deutschland beim Nahverkehr längst Realität.
Wie sonst kommt es denn Ihrer meinung nach, dass zwischen Hamburg und Hannover der Nahverkehr durch Metronom abgewickelt wird, zwischen Hamburg und Sylt durch die Nord-Ostseebahn, im Bereich Bremen-Oldenburg-Osnabrück durch die Nordwestbahn, im Raum Göttingen-Kassel-Fulda durch Cantus, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

In der Schweiz sind übrigens die Gleise im Besitz der Bahngeselschaften, und ich bin mir nicht sicher, ob dort wirklich der Verkehr überall ausgeschrieben wird. Ich kann mir jedenfalls nicht vostellen, dass eine andere Bahngesellschaft als die Rhätische Bahn von Chur nach St. Moritz fährt.

Zitat von volkerriegel@aol.com
Aber bei uns gibt es zuviel Filz in Politik und Wirtschaft. Da werden Entscheidungen nicht zum Wohle des Bürgers, sondern zum Vorteil der Wirtschaft getroffen. Leider haben die Leute in BW die Volksabstimmung nicht genutzt, sondern sich sogar vor den Karren der Lobbyisten spannen lassen. So dumm ist das Volk hier also tatsächlich..
Genau. Wenn eine Volksabstimmung nicht das von mir gewünschte Ergebnis hat, ist das Volk doof und von Lobbyisten gekauft..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
volkerriegel@aol.com 11.12.2011, 12:34
75. sie sagen es.. nur vergessen Sie

Zitat von Robert_Rostock
Die [url=http://de.wikipedia.org/wiki/SBB]Schweizerische Bundesbahn ist eine Aktiengesellschaft, deren Aktien sich deren Aktien sich vollumfänglich im Eigentum der Schweizerischen Eidgenossenschaft befinden. Die Aktiengesellschaft ist nach unternehmerischen Gesichtspunkten zu führen. Seit dem 1. Januar 2009 gilt eine neue Konzernstruktur mit den vier Divisionen Personenverkehr, Güterverkehr, Infrastruktur und Immobilien./url] Also eine ganz ähnliche Organisation und Struktur wie die Deutsche Bahn. CEO der SBB ist übrigens der ehemalige Deutsche-Bahn-Manager Andreas Meyer. Man sollte außerdem nicht vergessen, dass es in der Schweiz neben der SBB eine ganze Reihe weiterer Bahngesellschaften gibt, die zum größten Teil ebenfalls privatwirtschaftlich organisiert sind. Zum Beispiel die BLS AG, die Südostbahn AG, die Rhätische Bahn, die Matterhorn-Gotthard-Bahn, um nur ein paar zu nennen. Und was die Fahrpreise angeht: Basel-Zürich, ca. 115 km, Normalpreis ohne Halbtax: 31 CHF zum Vergleich: Freiburg-Karlsruhe, ca. 120 km, Normalpreis ohne ICE/IC: 24,70 EUR
...dass die Kosten für den Bahnbau in der Schweiz ungemein höher sind, da die Topografie dort viel komplizierter ist. Und die Lebenshaltungskosten der Schweiz sind generell ca. 30 % höher, als hierzulande. In etwa gleicher Preis heisst also, dass die deutsche Bahn rund 1/3 zu teuer ist. Grund ist, dass man hier keine fähigen Manager hat, bzw. in der SChweiz durch mehr direkte Demokratie sichergestellt ist, dass kein Schindluder getrieben wird, wie in Deutschland.

Ich bin selbst an und in der Schweiz aufgewachsen, habe auch einen schweizer Ur-Großvater. Kenne mich da also ganz gut aus. Ich meinte mit meinen Schweiz-Vergleich ja auch, dass man es in D viel besser machen könnte, da die Voraussetzungen ja ähnlich sind. Aber die Verfilzung der Politik mit der Wirtschaft ist in D viel intensiver. Nicht, dass es in der Schweiz das nicht auch gäbe. sogar stärker, aber weniger "volksschädigend", wie in D. Und die Bürger haben dort mehr zu sagen, wie in D. Allein das sorgt schon dafür, dass man die Interessen der Bürger frühzeitig und wesentlich stärker im Gemeinwesen berücksichtigt (berücksichtigen muss).

Die daraus entstandene Kultur halte ich der deutschen "Gehorsamskultur" für überlegen. Die Politik in D hat jahrzehntelang dafür gesorgt, dass der Bürger sich nicht wesentlich in die politischen entscheidungen einmischen soll. Nur wen es die "Obrigkeit" gar zu bunt getrieben hat, gingen die Leut auch mal hier auf die Strasse. Wäre alles nicht nötig, wenn man mehr direkten Einfluss hätte.

Man kann (theoretisch) den ganzen Bundestag korrumpieren, aber eben nicht ein ganzes Volk auf Dauer hinters Licht führen..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
volkerriegel@aol.com 11.12.2011, 12:48
76. vielleicht haben Sie da was falsch...

Zitat von Robert_Rostock
Das sehe ich eher als Aufgabe des Staates. Das ist doch in Deutschland beim Nahverkehr längst Realität. Wie sonst kommt es denn Ihrer meinung nach, dass zwischen Hamburg und Hannover der Nahverkehr durch Metronom abgewickelt wird, zwischen Hamburg und Sylt durch die Nord-Ostseebahn, im Bereich Bremen-Oldenburg-Osnabrück durch die Nordwestbahn, im Raum Göttingen-Kassel-Fulda durch Cantus, um nur ein paar Beispiele zu nennen. In der Schweiz sind übrigens die Gleise im Besitz der Bahngeselschaften, und ich bin mir nicht sicher, ob dort wirklich der Verkehr überall ausgeschrieben wird. Ich kann mir jedenfalls nicht vostellen, dass eine andere Bahngesellschaft als die Rhätische Bahn von Chur nach St. Moritz fährt. Genau. Wenn eine Volksabstimmung nicht das von mir gewünschte Ergebnis hat, ist das Volk doof und von Lobbyisten gekauft..
verstanden???

Ich war und bin nicht generell gegen S21. Im Gegenteil. ein sinnvolles Projekt mit unterirdischem Durchgangsbahnof für den Fernverkehr und oben bleibt der Nahverkehr. Das wäre sinnvoll und wird auch von unabhängigen Bahnexperten als die bessere Lösung empfohlen. Zudem war und ist der Kopfbahnhof oben, mit kleinen kostengünstigen Veränderungen, wesentlich effektiver und hat auch mehr Kapazitäten usw. Das weiss man aber nur, wenn man sich mit dem Projekt intensiver beschäftigt. Aber gut. Rostock ist weit weg...

Und dass es in Deutschland auch teilweise kleinere Privatbahnprojekte gibt, bestreitet ja iemand. Ich kenne eher die in Süddeutschland und das sind großteils keine Großkonzerne, sondern eher regionale Zusammenschlüsse, um überhaupt eine Bahn zu haben.

In der Schweiz gibt es die Trennung zwischen Zug und Infrastruktur bereits, aber dennoch ist alles zu 100 % in Staatsbesitz und wird es wohl auch immer bleiben. Und trotzdem ist die SBB wesentlich effektiver und im Vergleich zu Deutschland auch günstiger, obwohl Bahnbau und -betrieb dort viel teurer ist und auch die Lebenshaltungskosten generell ca 30 % höher sind.

Das "Geheimnis" ist, dass die Menschen dort selbst mitbestimmen.

Und mit Aufgabe der Bahn meinte ich dadurch ja auch, dass dies Aufage des Staates ist in Form seines ausführenden Organs, also der Deutschen Bahn. Oder eben des Staates direkt, also durch eine (andere) Behörde.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ohno 11.12.2011, 12:55
77.

Zitat von marit
Können sie mal vorrechnen wie sie auf diesen Wert kommen? Und haben sie auch bedacht, dass man Anschaffungskosten und Versicherung für das Auto auch bei den Bahnpreisen dazu rechnen muss da diese Kosten auch dann entstehen wenn man die Bahn nimmt. Dazu kommen bei der Bahn zusätzliche Kosten für Nahverkehr, Parken oder Taxi um erst einmal zur Bahn zu kommen. Wenn man wie ich auf dem Land lebt hat man da schnell Probleme.
Das heißt, ich darf für die relativ wenigen Auto-Kilometer, die ich so fahre, auch meine Bahnfahrkosten mit draufschlagen, weil ich meine Bahncard "ja sowieso schon habe"? Da wird Autofahren ja noch teurer!

Eigentlich kann ich dann ja auch meine Wohnungsmiete mit berücksichtigen. Meine Wohnung hat zwar keine Räder, aber ein Dach und es gibt ein Radio.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Robert_Rostock 11.12.2011, 13:09
78.

Zitat von volkerriegel@aol.com
verstanden??? Ich war und bin nicht generell gegen S21. Im Gegenteil. ... Aber gut. Rostock ist weit weg...
Es ging mir auch gar nicht um S21, sondern nur um Ihre Aussage, das Volk sei dumm und habe sich von Lobbyisten kaufen lassen, weil es nicht so abgestimmt hat, wie Sie es wollten.

Zitat von volkerriegel@aol.com
Und dass es in Deutschland auch teilweise kleinere Privatbahnprojekte gibt, bestreitet ja iemand. Ich kenne eher die in Süddeutschland und das sind großteils keine Großkonzerne, sondern eher regionale Zusammenschlüsse, um überhaupt eine Bahn zu haben.
Nun ja, die französische veolia (börsennotierte Aktiengesellschaft) würde ich schon als Großkonzern bezeichnen. Die in Deutschland ebenfalls aktiven Bahngesellschaften der Nachbarländer (NL, F, I) ebenfalls.
Und wenn man sich die von den Bahn-Konkurrenten betriebenen Nahverkehrsnetze ansieht, würde ich sie auch nicht als klein bezeichnen. 20% der Nahverkehrsleistungen sind nicht wenig. Und es werden immer mehr.

Zitat von volkerriegel@aol.com
In der Schweiz gibt es die Trennung zwischen Zug und Infrastruktur bereits, aber dennoch ist alles zu 100 % in Staatsbesitz und wird es wohl auch immer bleiben.
Das wäre mir neu. Soweit ich weiß, sind sowohl die SBB als auch die anderen Bahngesellschaften (BLS, RhB, MGB...) sind Eigentümer ihrer Infrastruktur, also der Bahnstrecken.

Zitat von volkerriegel@aol.com
Und trotzdem ist die SBB wesentlich effektiver und im Vergleich zu Deutschland auch günstiger, obwohl Bahnbau und -betrieb dort viel teurer ist und auch die Lebenshaltungskosten generell ca 30 % höher sind.
Ich wollte überhaupt nichts gegen die Schweizer Bahnen sagen, eher im Gegenteil. Ich bin großer Fan der Schweizer Eisenbahnen und habe schon mehrere wunderschöne Urlaube damit verbracht, per Bahn kreuz und quer durch die Schweiz zu fahren.

Zitat von volkerriegel@aol.com
Und mit Aufgabe der Bahn meinte ich dadurch ja auch, dass dies Aufage des Staates ist in Form seines ausführenden Organs, also der Deutschen Bahn. Oder eben des Staates direkt, also durch eine (andere) Behörde.
Dann sind wir uns doch einig. Nur bin ich halt der Meinung, dass das in Deutschland vom Grundsatz her bereits so festgelegt ist. Wobei es sicher noch lange nicht ausreichend gut praktiziert wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Oachkatzlschwoaf 11.12.2011, 14:36
79. Schweiz und....

Zitat von volkerriegel@aol.com
.... Grund ist, dass man hier keine fähigen Manager hat, bzw. in der SChweiz durch mehr direkte Demokratie sichergestellt ist, dass kein Schindluder getrieben wird, wie in Deutschland......
Die Schweiz ist ein Musterbeispiel - nicht nur für die Bahn - sondern für den ganzen ÖPNV. Aber auch in Österreich, Italien, Slowenien sind sowohl Nahverkehrszüge und Busse gut besetzt. Gründe u.a. bezahlbare Fahrscheine und eine ordentliche Freqenz. Versuchen Sie mal in touristischen Landschaften (Bayerischer Wald, Allgäu) mit ÖPNV weiterzukommen! Keine oder schwachsinnige Verbindungen - unverschämte Preise. Bei mehr als 2 Personen lohnt sich meist ein Taxi!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 8 von 12