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Reaktion auf Film-Proteste: Kreuzfahrtschiffe meiden arabische Häfen
TMN

Rhodos statt Alexandria, Spanien statt Tunesien: Kreuzfahrturlauber mit Zielen in arabischen Ländern müssen sich auf abweichende Routen einstellen. Die Reedereien Aida und Cunard reagieren damit auf die gewaltsamen Proteste gegen das anti-islamische Schmähvideo.

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schwebefliege 17.09.2012, 16:49
10. :-)

Zitat von sysop
Rhodos statt Alexandria, Spanien statt Tunesien: Kreuzfahrturlauber mit Zielen in arabischen Ländern müssen sich auf abweichende Routen einstellen. Die Reedereien Aida und Cunard reagieren damit auf die gewaltsamen Proteste gegen das anti-islamische Schmähvideo.
Genau ! Spätestens wenn die ersten finanziellen Verluste, verursacht durch das Fernbleiben der Ungläubigen, ausbleiben wird sich das Problem von selbst erledigen. Das Gleiche sollte unser Bundes-Fallschirmjäger mit seiner Entwicklungshilfe machen.

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Tom Joad 17.09.2012, 16:50
11.

Zitat von theodorheuss
Meist geht ja nur um: " Wieviel kostest das denn all inkl?" und danach wird gebucht. Für mich kommt auch KEIN Islamistisches Land mehr auf die Urlaubsreisewunschliste.
Welches Land ist denn "islamistisch"? Iran und Saudi-Arabien vielleicht, aber dort macht doch eh kaum jemand Urlaub.

Wenn man mal muslimische Länder bereist hat, dann weiß man, dass eben nicht alle dort islamistisch ticken und ist vor solchen Vorurteilen gefeit.
Für Otto Pauschalurlauber gilt das natürlich nur in sehr eingeschränktem Maße.

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turnus 17.09.2012, 16:50
12. Au weh!

Zitat von sysop
Rhodos statt Alexandria, Spanien statt Tunesien: Kreuzfahrturlauber mit Zielen in arabischen Ländern müssen sich auf abweichende Routen einstellen. Die Reedereien Aida und Cunard reagieren damit auf die gewaltsamen Proteste gegen das anti-islamische Schmähvideo.
...da hat sich aber das Vielfalts-und Kulturbereicherungsmärchen, das unsere Eliten seit Jahren verzapfen, aber erstaunlich schnell erledigt! Es lebe der gesunde Menschenverstand!

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herbert_sax 17.09.2012, 16:52
13. Das Märchen vom arabischen Frühling

Die tunesische Fremdenverkehrsbranche ist die wichtigste Einkommensquelle in dieses Landes. Sie war gerade dabei sich wieder etwas zu erholen und jetzt treten die Islamisten diese wieder für die Bevölkerung wichtige Einnahmequelle in den Boden. Ich kann mir sehr gut vorstellen welch ein abgrundtiefer Hass die im Tourismus involvierten Bürger auf die Islamisten haben. Arabien kommt wirtschaftlich nicht mehr mit dem Arsch hoch, weil alles von amoklaufenden Hirnlosen zertreten wird. Das Ergebnis ist noch größere Armut, weniger Bildung und noch mehr Einfluss des Islams. Eine tolle Perspektive für die Zukunft dieser Region.

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helmutderschmidt 17.09.2012, 16:56
14. Hau drauf Gemälde

Nää... wer hat sich denn dieses hässliche "Hau drauf Gemälde", auf dem Rumpf der "Aida Diva", einfallen lassen?

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frunabulax 17.09.2012, 16:57
15. Islamisch

Zitat von theodorheuss
Für mich kommt auch KEIN Islamistisches Land mehr auf die Urlaubsreisewunschliste.
Für mich kommt kein islamisches Land miehr auf die Reiseliste.
Die Unterscheidung islamisch/islamistisch lehene ich als irreführend ab.

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Fred_MUC 17.09.2012, 17:02
16. schade

Es trifft wie immer die Falschen.

Trotzdem ist die Entscheidung richtig.

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Wi-Fi 17.09.2012, 17:03
17. Zypern statt Tunesien

Zitat von sysop
Rhodos statt Alexandria, Spanien statt Tunesien: Kreuzfahrturlauber mit Zielen in arabischen Ländern müssen sich auf abweichende Routen einstellen. Die Reedereien Aida und Cunard reagieren damit auf die gewaltsamen Proteste gegen das anti-islamische Schmähvideo.
Ich wollte wieder Kurzurlaub in Tunesien machen, hat sich jetzt erledigt, schaue mir stattdessen Zypern an, griech. Teil. Da gibts auch Kultur 'satt', islam. Länder kommen nicht mehr in frage.

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5mark 17.09.2012, 17:03
18. Und?

Zitat von Tom Joad
Von Geld lässt sich u.a. auch Bildung kaufen, die dann zur Abschaffung der von Ihnen angeprangerten Missstände führen kann. Mal ganz abgesehen davon, dass sich durch menschliche Begegnungen Vorurteile abbauen lassen. Aber daran haben einige natürlich überhaupt kein Interesse.
Von Drogengeld geht das auch. Sollen wir jetzt den Mohnanbau in Afghanistan fördern?

von Geld kann man nämlich auch viele andere Sachen kaufen, Waffen z.B..

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Wi-Fi 17.09.2012, 17:06
19. ja, sicher

Zitat von Tom Joad
Von Geld lässt sich u.a. auch Bildung kaufen, die dann zur Abschaffung der von Ihnen angeprangerten Missstände führen kann. Mal ganz abgesehen davon, dass sich durch menschliche Begegnungen Vorurteile abbauen lassen. Aber daran haben einige natürlich überhaupt kein Interesse.
Bis die sich Bildung von meinem Tourigeld kaufen verschwindet das erstmal in anderen Taschen. Viel kann, nichts muss.

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