Forum: Reise
Schulbusreise XXL: "13 Meter lang, 18 Tonnen schwer, da spürst du jedes Schlagloch"

Mit einer Radtour schaffte es Felix Starck bis in die Kinos. Nun will er in einem alten Schulbus von Alaska nach Argentinien. Im Interview erzählt er von seiner Straßen-Ikone und einem neugierigen Grizzly.

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mol1969 30.06.2016, 09:54
10.

Mich würde so etwas auch reizen, wenn auch nicht mit einem alten Schulbus. Aber mal ehrlich, welcher normale Arbeitnehmer kann sich einfach mal ein Jahr Auszeit nehmen? Kommt mir jetzt nicht mit Sabbatjahr-Regelungen usw., ich persönlich kenne niemanden, bei dem so etwas tatsächlich möglich wäre.
Der Standard-Arbeitnehmer müsste seinen Job kündigen, seine Wohnung ebenso, seine sieben Sachen irgendwo gegen Bezahlung unterstellen. Nach der Rückkehr erstmal wieder eine neue Wohnung und natürlich einen neuen Job finden. Viel Spaß.

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kazookie 30.06.2016, 09:55
11.

Ach ja, da bin ich auch ein bischen neidisch. Aber hey, da ist meine eigene Schuld, wenn ich nicht mutig genug bin, sowas anzufangen. So als Hinweis an die Poster vor mir und an mich selbst.

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guilty 30.06.2016, 09:55
12.

............Auf meiner Radreise habe ich speziell in Asien gemerkt, dass viele Menschen dort glücklicher wirken als die Deutschen, obwohl sie objektiv gesehen weniger wohlhabend sind.................
wird durch die ersten kommentare eindrucksvoll bestätigt .

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mol1969 30.06.2016, 10:01
13.

Zitat von cj_h
Umweltfreundlich ist das gar nicht. Rundreisen ist schön, die Natur noch schöner, aber warum muss man unbedingt mit einem ultra-umweltverschmutzenden Bus durch Nordamerika fahren? Unverantwortlich.
Mann Mann Mann .... die Natur wird den einen Bus sicherlich überleben. Diese Reise schadet der Natur sicherlich weniger, als jede einzelne Mutti, die mit ihrem SUV 1 KM zum Aldi fährt oder damit täglich ihre Kinder zur Schule bringt und wieder abholt.

Was mir aber bei den Bildern aufgefallen ist: Der Innenausbau sieht sehr ordentlich und gar nicht improvisiert aus. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das mit wenig Geld möglich war.

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larsmach 30.06.2016, 10:03
14. Die

...ist mir noch sehr bekannt! Immerhin habe ich seinerzeit während meines Schüleraustauschs zum ersten Mal bemerkt, die Vokabel für "Sprungfeder" nicht zu wissen und sie (noch auf der Fahrt zur Schule!) in meinem kleinen Wörterbuch nachgeschlagen.

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kalim.karemi 30.06.2016, 10:03
15. Super

Glückwunsch und ein bißchen Neid. Eigentlich sagen die Kommentare 1-3 das Gleiche, bzw. nur Neid und davon viel.

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busytraveller 30.06.2016, 10:11
16. Na, ja

"13 Meter lang, 18 Tonnen schwer, da spürst du jedes Schlagloch". Das Gegenteil wäre richtig. Länge (Radstand) und Gewicht führen zu ruhiger Strassenlage. Da dürfte wohl eher das primitive Blattfeder + Starrachse - LKW Fahrwerk verantwortlich sein.
.
Ein 18 Tonnen - Fahrzeug als Reisevehikel für zwei Personen? Auch wenn ich kein Öko bin - ginge das nicht zwei Nummern kleiner?

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Yves Martin 30.06.2016, 10:19
17.

Man konnte Chips und Cola holen und fest damit rechnen: Kurz nach Freischaltung des Beitrags kommen die notorisch dauergefrusteten SPON-Nörgler und würgen ihre griesgrämigen "ist ja nix Besonderes" und "so ein Umweltferkel"-Statements in die Kommentarspalten.

Hey, Ihr jammernden Schwachleister: Da machen zwei junge Leute was und schreiben drüber. Wer sich nicht dafür interessiert, braucht es nicht zu lesen und schon gar nicht zu kommentieren.

Vor allem aber: Was leistet IHR persönlich denn, über das es sich zu schreiben lohnen würde? Nichts? Aha...

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HWGerlacher 30.06.2016, 10:19
18.

Ich finde den Bus sehr gelungen und ich bin sehr neidisch. Aber zu solchen Kommentaren wie 1 & 2 würde ich mich nie hinreißen lassen, die beiden müssen wirklich ein bemitleidenswertes Leben führen.

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p2063 30.06.2016, 10:22
19.

"seht her, ich bin so Hipster, Berlin ist mir zu hipsterig weil da zu viele Hipster rum laufen, also mache ich nen Hipsteregotrip bei dem ich mich und mein Überhipstertum darstelle"

Schrecklich sowas. Als ob das Internet nicht schon voll genug mit Videos von Selbstdarstellern wäre. Früher hat es einen schönen Reisebericht ausgezeichnet, das er die Landschaft und Menschen vor Ort dokumentiert hat und nicht das "ichbinjasoalternativego" des Reisenden.

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