Forum: Reise
Sicherheit in Zügen und Bahnhöfen: "Kontrollen wie an Flughäfen - das ist utopisch"
DPA

Sieben Millionen Menschen fahren täglich in Deutschland Bahn. Doch wie ist es um ihre Sicherheit bestellt?

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air plane 19.07.2016, 16:33
10.

Das ist die Ironie der Gescichte: Man verkauft uns offene Grenzen, Weltoffenheit etc. als DIE Gesellschaftsform; am andern Ende jedoch Abschottung und Kontrolle ohne Ende. Bahnhöfe, Flughäfen, Veranstaltungen gleichen Hochsicherheitszonen, der Bürger wird aufgefordert, sein Haus schutztechnisch aufzurüsten. Der Preis für ein bisschen moralische Selbstbefriedigung einiger Eliten ist zu hoch.

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herrmannherrmann 19.07.2016, 16:39
11. Was für ein SPON-Artikel

Mir fehlen die Worte, wie man so einen sensationellen Artikel schreiben kann. Fehlt noch ein Beitrag zu dem Unfall auf der A1 der heute morgen drin stand.
"Sicherheit auf deutschen Autobahnen - Tempo 30 für LKWs ist utopisch!"
Tauscht mal das Astra gegen Alster ;-)

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schwaebischehausfrau 19.07.2016, 16:55
12. Nicht mehr Polizisten...

Wir brauchen nicht mehr Polizisten - wie immer mantra-artig gefordert. Ich möchte nicht in einem Land leben, wo sich 2 Millionen Kriminelle+Terroristen 1 Million Polizisten gegenüberstehen. Das Problem sind nicht "zu wenig Polizei", sondern "zuviel Kriminelle + islamistische Fundamentalisten". Also einfach diese Zahl drastisch verringern, indem man weniger Kriminelle ins Land lässt und jeden Kriminellen rauswirft, den man irgendwie wieder loswerden kann.

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glasperlenspieler 19.07.2016, 16:57
13. Unkontrollierte Einreise

Mich würde es schon beruhigen, wenn die millionenhafte unkontrollierte Einreise ohne Pass und ohne Papiere endlich eine Ende finden würde. Ich frage mich oft, wieviele unter dem Deckmäntelchen "Jugendlicher" und "Flüchtling" kommen und dabei im Herkunftsland schon als Soziopath oder Schwerkrimineller bekannt sind. Kuba war bekannt dafür, all seine Psychiatrie- und Gefängnisinsassen in die USA als Flüchtlinge zu schleusen.

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mibo242 19.07.2016, 17:05
14.

In Israel wird vor Bahnhöfen und Einkaufszentren und zum Teil vor Busstationen mittels Gepäckdurchleuchtung kontrolliert, es ist also nicht utopisch.... eher nicht gewollt....vermutlich wegen der Kosten und der bürgerlichen Paranoia vor dem "Überwachungsstaat"

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sumse123 19.07.2016, 17:18
15. Auch mehr Sicherheitspersonal...

...wird mir das komische Gefühl auf Bahnhöfen und Zügen nicht nehmen. Im Gegenteil: durch Züge streifende bewaffnete SchuPo hat immer etwas von "es stimmt etwas nicht".

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hypnos 19.07.2016, 17:26
16.

Es ist richtig, dass man zu allem entschlossene Irre, Terroristen und Amokläufer nicht stoppen kann. Aber: auf Kosten der allgemeinen Sicherheit wurden nach der Wende zunehmend die Kräfte "vor Ort" an den Bahnhöfen weggespart. Das führt zu Vandalismus und Pöpeleien, Provokationen und Schlägereien. Es wird an den einsamen Bahnhöfen gesoffen, uriniert geraucht was das Zeug hergibt. Schließlich interessiert das niemanden. Und da "Privat besser ist als Staat", hat man die privaten Sicherheitskräfte anwachsen lassen - für Stundensätze unterhalb des Mindestlohns. Die Polizeien wurden aber kaputtgespart.

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Sponatiker 19.07.2016, 17:35
17. Autofahren verbieten

Das ist um ein vielfaches gefährlicher als bei einem "Terrorakt" ums Leben zu kommen oder auch nur verletzt zu werden.
Ich würde jedemBürger ein bisschen Mathematik empfehlen...... und bloß nicht auf die Scharfmacher hören

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Grorm 19.07.2016, 17:40
18. Immer wieder dasselbe Problem, das sogenannte Böckenförde-Paradoxon:

[b["Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht
garantieren kann.“[/b]

Es stammt aus dem Jahr 1967 und gilt bis heute ...

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sumse123 19.07.2016, 17:44
19. ich spinne den Faden mal weiter...

...da soll also das Zugpersonal geschult werden?! Was genau soll denn ein/e FahrkontrolleurIn im Falle eines oder mehrer Angreifer tun? Nahkampftechniken? Die Waffe ziehen?
Vor solchen Amokläufen kann man/sich niemand/-en schützen!

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