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State Parks in den USA: "Der Himmel für Instagramer!"
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Die State Parks stehen im Schatten der weltberühmten Nationalparks. Zu Unrecht. Hier finden USA-Fans noch einsame Natur und Sehenswürdigkeiten ohne Selfie-Stick-Nahkampf. Die zehn schönsten Orte.

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ha-ju-hess 14.09.2019, 08:41
1. State Parks: immer gut

Den Artikel kann ich 100% befuerworten. Wir lebten 7 Jahre in USA ( Westkueste), und besuchten viele Stateparks. Meist attraktiver als Nationalparks, weil weniger frequentiert, aber sehr attraktiv. Der im Artikel vorgestellte Dead Horse Point State Park, Utah: war fuer uns ein Highlight, wir uebernachteten im
Zelt inmitten grandioser Natur. Und der nicht vorgestellte, wunderschoene Crystal Cove State Park am Pazifik lag vor unserer Haustuer.

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soultan73 15.09.2019, 00:02
2. Na toll

Spätestens jetzt habt ihr es kaputt gemacht

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Flying Rain 15.09.2019, 09:24
3. @2

State Parks und National Forests gibts in den USA durch die alles in allem dünne Besiedlung in hoher Menge. Da wird man sich auch trotz solcher Artikel nirgens auf die Füße treten.
Aber wie schon im Artikel benannt stechen beide Sachen einfach dadurch hervor dass man in diesen Gegenden auch neben dem Wandern viele andere Aktivitäten machen kann wie halt zB schöne lange Trails mit dem Moped zu befahren ohne dass hinter jedem Busch ein Oberlehrer hervorspringt und meint den Scheriff zu markieren.
Meine Favoriten vor allem auch zum zelten sind die drei National Forest südwestöich von Bend in Oregon. Insbesondere der Umpqua NF mit seinen heißen Quellen.

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GungaDin 15.09.2019, 12:25
4.

Manche der Parks sind auch winzig, aber immer schön gelegen, und immer mit Rastecken mit Tischen und Bänken, und einer (nach unseren Erfahrungen) sehr sauberen Toilette. Bei unseren Touren zwischen Californien und Washington State haben wir uns oft in einer kleinen Stadt mit Kaffee, Brot und Wurst (oder geräuchertem Fisch) eingedeckt, sind ein paar Meilen zum nächsten kleinen Park gefahren und haben dort in Ruhe Brotzeit gemacht, gefolgt von einem Spaziergang in der wundervollen Natur. So hatten auch lange Tagesetappen keinen Schrecken.

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fl-gator 15.09.2019, 14:27
5. Keine Gratis Busse

Wohne in der Nähe von Ichetucknee Springs und bin schon x-mal dort "tuben" gewesen. Die Shuttle Busse sind allerdings nicht gratis.

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naklar261 15.09.2019, 16:46
6. @2 keine Sorge

Ach. Als ob sich auch nur die Hälfte aller 50 Leser dieses Artikels tatsächlich auf den Weg macht...

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Sibylle1969 15.09.2019, 20:28
7.

Bei einer Tour durch den Südwesten der USA kann man neben den Highlights, den Nationalparks Grand Canyon, Zion, Bryce Canyon, Canyonlands, Arches und Capitol Reef, noch ein paar interessante Stateparks und National Monuments besuchen: zB Natural Bridges, Kodachrome Basin, Cedar Breaks.

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hendiadyoin 16.09.2019, 18:58
8. Genial...

daneben! Immer nach dem Motto "ich weiß was was Du nicht weißt" müssen auch die letzten stillen Orte verraten werden. Heute muß das Motto heißen: " Ich weiß was, aber ich sag's Keinem."
Der Autor sollte jedenfalls ab sofort einmal im Jahr den von ihm hervogerufenen Müll an diesen schönen Plätzen entsorgen - Bewegung an der frischen Luft tut ja gut, meistens.

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Celegorm 16.09.2019, 20:00
9.

Zitat von hendiadyoin
daneben! Immer nach dem Motto "ich weiß was was Du nicht weißt" müssen auch die letzten stillen Orte verraten werden. Heute muß das Motto heißen: " Ich weiß was, aber ich sag's Keinem." Der Autor sollte jedenfalls ab sofort einmal im Jahr den von ihm hervogerufenen Müll an diesen schönen Plätzen entsorgen - Bewegung an der frischen Luft tut ja gut, meistens.
Wie bereits erwähnt wurde: die Leser, die effektiv in naher Zukunft in die USA reisen und sich nun ausgerechnet hier inspieren liessen, kann man wohl an einer Hand abzählen. Kommt hinzu, dass das kramphafte Verheimlichen-Wollen in Zeiten des Internets eh völlig lächerlich ist. Wer effektiv an solchen Erlebnissen interessiert ist, wird spätestens nach ein paar Minuten Recherche eine entsprechende Liste zusammen gestellt haben.

Wobei das erfahrungsgemäss nicht allzu viele sind, ausser regelmässigen US-Besuchern klappert der durchschnittlich Tourist aus Europa dann letztlich eh nur die grossen Nationalpark-Namen ab. Die will ja dann meist doch keiner auslassen und bei den typischen zwei, drei Wochen Urlaub reicht es dann für mehr auch nicht. Ausser gewisse State Parks wie Pfeiffer Burns, die schon heute völlig überlaufen sind. Nicht zuletzt deshalb fände ich es sogar begrüssenswert, wenn die Leute etwas mehr ausschwärmen würden, denn dann würden wenigstens die Parks entlastet, die heute durchgehend an der Belastungsgrenze operieren.

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