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State Parks in den USA: "Der Himmel für Instagramer!"
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Die State Parks stehen im Schatten der weltberühmten Nationalparks. Zu Unrecht. Hier finden USA-Fans noch einsame Natur und Sehenswürdigkeiten ohne Selfie-Stick-Nahkampf. Die zehn schönsten Orte.

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Celegorm 16.09.2019, 20:08
10.

Zitat von ha-ju-hess
Den Artikel kann ich 100% befuerworten. Wir lebten 7 Jahre in USA ( Westkueste), und besuchten viele Stateparks. Meist attraktiver als Nationalparks, weil weniger frequentiert, aber sehr attraktiv.
Wobei das "weniger frequentiert" auch sehr relativ ist, gerade in Kalifornien sind auch viele State Parks ständig überbevölkert. Gibt natürlich ein paar Ausnahmen, v.a. wenn schwer erreichbar wie manches im Norden, aber alle anderen State Parks, gerade in Nähe zu grossen Städten, sind mittlerweile auch stark frequentiert. Erst recht am Wochenende.

Die einzige Abhilfe sind da meist Nebenzeiten (sprich unter der Woche am Morgen) und anspruchsvolle Wanderungen (da die meisten nur über die leicht zu erreichenden Hotspots und Picknick-Gebiete herfallen).

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JensHätty 17.09.2019, 07:44
11. Valley of Fire State Park...

...in Nevada fehlt noch. Er grenzt an den noerdlichen Ausleger von Lake Mead, und ist etwa 45 Minuten von Las Vegas entfernt. Beeindruckende Wuestenlandschaft.

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NewYork76 17.09.2019, 16:22
12. Relativ...stimmt.

Zitat von Celegorm
Wobei das "weniger frequentiert" auch sehr relativ ist, gerade in Kalifornien sind auch viele State Parks ständig überbevölkert. Gibt natürlich ein paar Ausnahmen, v.a. wenn schwer erreichbar wie manches im Norden, aber alle anderen State Parks, gerade in Nähe zu grossen Städten, sind mittlerweile auch stark frequentiert. Erst recht am Wochenende. Die einzige Abhilfe sind da meist Nebenzeiten (sprich unter der Woche am Morgen) und anspruchsvolle Wanderungen (da die meisten nur über die leicht zu erreichenden Hotspots und Picknick-Gebiete herfallen).
Wer natuerlich am Memorial Day oder Labour Day Wochenende in die State Parks stroemt, der wird Einsamkeit vergeblich suchen.

Ansonsten ist die schiere Menge an State Parks eigentlich ein Garant fuer Entspannung ohne "Crowding".

War dieses Jahr schon ein paar mal mit der Familie campen in State Parks an der Ostkueste (NY, Pennsylvania, RI, MA). Natuerlich werde ich hier nicht verraten wo genau, denn Geheimtipps sind eben "geheim".

Es lohnt sich aber auf jeden Fall einen der vielen State Parks zu besuchen, wenn man in den USA ist. Ob fuer ein kurzes Picknick, einen Tagesausflug zum Wandern oder fuer ein langes Wochenende, die meisten State Parks bieten fuer jeden Geschmack etwas.

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