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Stromausfall: Hunderte Passagiere steckten stundenlang in Regionalbahn fest

Die Türen ließen sich nicht öffnen, Heizung und Beleuchtung fielen aus:* Zwischen Hamburg und Lübeck ist ein Regionalzug wegen eines Stromausfalls steckengeblieben - mehrere Bahn-Passagiere gerieten in Panik, einige erlitten Unterkühlungen.

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frontrunner1 17.12.2010, 12:47
10. mal Hitze...

mal Kälte, mal Hitzekollaps und mal Kältschock für die Reisenden. Die Bahn hat immer was im Petto.

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alyeska 17.12.2010, 12:47
11. Unnötige Panik

Zitat von sysop
Die Türen ließen sich nicht öffnen, Heizung und Beleuchtung fielen aus:* Zwischen Hamburg und Lübeck ist ein Regionalzug wegen eines Stromausfalls steckengeblieben - mehrere Bahn-Passagiere gerieten in Panik, einige erlitten Unterkühlungen.
Ein paar Schneeflocken, ein bischen Kälte (hallo es ist Winter!) und schon bricht die nackte Angst über Deutschland herein. Das Streusalz geht (schon am ANFANG des Winters?!) aus, die Züge bleiben stecken und im Strassenverkehr geht nichts mehr. Wenn dann noch einige für ein/zwei Stunden im Zug festsitzen, herrscht nackte "Todesangst". Einfach lächerlich.

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hausbrecher 17.12.2010, 12:50
12. Informationspolitik der Bahn

"witzig" bei der ganzen Sache ist, dass wir am Hamburger HBF noch in die Züge gen Lübeck einsteigen durften. Man denke nicht, die Bahn würde sagen, es geht nur bis Ahrensburg... (das kam um ca. 20:45 Uhr) und dort (in Ahrensburg) Ansagen, wie es weitergeht ... Fehlanzeige! DAS ist das nervige an der Bahn. Service - liebe Bahn, es gibt Seminare, auf denen man viel lernen kann...

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Greed 17.12.2010, 12:52
13. titel

Zitat von AusVersehen
und ich dachte die Türen hätten einen Nothebel, wodurch man die auch nach einem Unfall oder bei einem Brand öffnen kann. Wie kann sowas passieren? nud aus welchen Sicherheitsgründen sperrt man hunderte Menschen ein. Wer weiß was bei einer richtigen Panik alles hätte passieren können.
Ich weiß nicht wieso die Bahn überrascht ist das es jedes Jahr einen Sommer und einen Winter gibt.
Aber zu den Sicherheitsgründen:
Nur in eine Richtung sind wahrscheinlich die Züge ausgefallen und das irgendwo in der Pampa in der Dunkelheit. Die Passagiere sind dort im Zug also besser aufgehoben als in der kalten Nacht über die Gleise zu spazieren.

Etwas unklar erscheinen mir aber: Von 16-20 Uhr stand der Zug, es wurden aber offenbar zwei Stunden vorher die ersten Menschen aus dem Zug geholt. Bekommt man nun innerhalb von zwei Stunden Panikattacken? Oder warum waren keine Durchsagen möglich? Sofern nicht nur der Zugführer in der Bahn ist sollten doch die Mitarbeiter durch die Abteile gehen können?

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The Godfather 17.12.2010, 12:53
14. ...

Du kommst hier net raus!

Herzinfakt, Feuer in Wagen 5? Mir egal, ich bin der Lokführer, meine Augen gucken in jedes Abteil.

Stromausfall = Freiheitsberaubung?

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hesk 17.12.2010, 12:55
15. abc

Zitat von ThoRusch
Es ist mir unklar, warum nicht einige beherzte Passagiere in der Tat die Notfenster geöffnet haben um den Zug zu verlassen. Nun hofft man natürlich, dass es jede Minute weitergeht, aber nach 2 Stunden könnten einem da ja erste Zweifel kommen...
Sie wissen schon, dass es nicht die allerbeste Idee ist wenn ein ganzer Zug an Passagieren selbstständig auf den Gleisen rumturnt? Und draußen im Schnee zu stehen dürfte die Situation nicht verbessern, außerdem würde durch eine solche offene Scheibe der Zug noch schneller auskühlen.

Seltsam allerdings das die Rettung so lange dauerte, dies darf natürlicht nicht passieren.

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peterregen 17.12.2010, 12:56
16. ...

Zitat von alyeska
Wenn dann noch einige für ein/zwei Stunden im Zug festsitzen, herrscht nackte "Todesangst".
PISA-Opfer? Wollen Sie nicht nochmal nachrechnen?

"Der Zug habe am Donnerstag von 16.33 bis 20.33 Uhr bei Tremsbüttel gestanden."

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discipulus 17.12.2010, 12:59
17. Nach eigenem Gusto!

Zitat von darkbishop
... Klarer Fall von Gehirnfrierbrand bei den Verantwortlichen...
Verstehe ich nicht ganz: Was nicht vorhanden ist kann doch auch nicht einfrieren?

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denkpanzer 17.12.2010, 13:00
18. 16.33 bis 20.33

Zitat von alyeska
Wenn dann noch einige für ein/zwei Stunden im Zug festsitzen, herrscht nackte "Todesangst". Einfach lächerlich.
16.33 bis 20.33 sind nicht 1-2 Stunden.
Merke: Erst lesen, das kommentieren.

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zx6 17.12.2010, 13:00
19. Unverständlich

Also der Zug stand 2 Stunden rum und kühlte dabei langsam aus und dennoch erlitten Fahrgäste Verkühlungen? Es war doch Winter, jeder von denen wird doch warme Klamotten dabeigehabt haben, denn auch auf dem Einsteigebahnhof war es kein Sommer. Wie um alles in der Welt erleidet man da Verkühlungen? Oder ist "Verkühlung" bereits, wenn ein Fahrgast sagt "Irgendwie fand ich es kühl"?

Wie es zu einer Panik kam, kann ich auch nicht nachvollziehen. Es ging ja kein pötzlich eintretendes, immanent lebensbedrohliches Ereignis voran. Und die Türen haben selbstverständlich einen Notöffner von innen. Und die Scheiben lassen sich selbstverständlich einschlagen.
Und selbst wenn keine Durchsagen mehr möglich waren: so ein Zug ist ja nicht kilometerlang und der Schaffner kann doch problemlos durchlaufen und in jedem Wagen seine Ansage machen. Die wird ja nicht so kompliziert sein, daß er dafür jeweils 5 Stunden reden muß.

Klar ist das nicht schön, 2 h in einem kalten Zug zu sitzen. Aber das war's dann doch auch. Meine Güte sind wir offenbar alle aus Zucker...

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