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Vorläufiges Verbot: Gericht untersagt Nachtflüge am Frankfurter Flughafen

Etappensieg*für die Bürgerinitiativen gegen nächtlichen Fluglärm: Laut einem Gerichtsbeschluss dürfen vorerst keine Nachtflüge mehr in Frankfurt stattfinden. Eine endgültige Entscheidung dürfte es jedoch erst im kommenden Jahr geben.

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Stronzz 11.10.2011, 14:28
10. Im Rhein-Main-Gebiet leben nur Zugezogene?

Zitat von otto huebner
diese buerger sind NICHT deutschland. wer in die naehe eines flugplatzes zieht muss mit fluglaerm rechnen.
Von dem Fluglärm sind nicht nur Zugezogene betroffen, sondern auch Hunderttausende, die hier im Rhein-Main-Gebiet geboren sind und keine Lust haben, woanders hin zu ziehen, nur weil der Flugverkehr in Frankfurt ständig zunimmt!
Und wenn Sie mal genau lesen, geht es auch um die Lügen der Koch-Regierung: Erst Nachtflugverbot versprechen, um den Bau der neuen Landebahn durchzudrücken, dann nicht daran halten und anschließend eine leitende Stelle bei dem Unternehmen annehmen, das maßgeblich an diesem Bau beteiligt war. DAS ist Mittelalter!

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Flari 11.10.2011, 14:36
11. Unbedeutend..

Zitat von Nonvaio01
Ein hoch fuer die Buerger, eine niederlage fuer den rest deutschlands.
Frankfurt verzeichnet täglich im Schnitt um die 1.300 Flugbewegungen.

Die jetzt wegfallenden 17 dürften den Standort hoffentlich nicht ernsthaft gefährden.

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franko_potente 11.10.2011, 14:49
12. -

Zitat von sysop
Etappensieg*für die Bürgerinitiativen gegen nächtlichen Fluglärm: Laut einem Gerichtsbeschluss dürfen vorerst keine Nachtflüge mehr in Frankfurt stattfinden. Eine endgültige Entscheidung dürfte es jedoch erst im kommenden Jahr geben.
Gut so, endlich (noch) mehr Fracht und Passagiere für LEJ.

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franko_potente 11.10.2011, 14:55
13. -

Zitat von Gebetsmühle
völlig egal wer zuerst da war. ein recht auf nachtruhestörung zur erhöhung des privatgewinns gibts nicht.
ach naja, Privatgewinn. Meingott, nölen über den Flughafen, aber bei Skychiefs arbeiten.

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Salonbolschewik 11.10.2011, 15:01
14. Signalwirkung

Dieses Urteil dürften auch die Bürger in der Region um Düsseldorf (EDDF) in NRW mit Interesse zur Kenntnis nehmen.

Schließlich spielt der Betreiber mit dem Gedanken, die RWY 5 L/23 R auf über 3.000 m. zu verlängern, damit dort auch vierstrahlige (Freight-)Liner landen können.
Die Menschen in Lörick, Neuss und der weiteren Umgebung sehen dieser Entwicklung mit Besorgnis entgegen.
Von einem Niedergang der Region bzw. des Flughafens kann nicht die Rede sein.

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levitian 11.10.2011, 15:33
15. Paxe und Fracht um jeden Preis. Für 19 Euro nach Malle, Rest (*?$*-egal!

Zitat von franko_potente
Gut so, endlich (noch) mehr Fracht und Passagiere für LEJ.
Völlig wurscht, wo die landen, Hauptsache nicht in FRA. Die assozialen Firmen, die auf Kosten der Allgemeinheit ihre Gewinne machen, gehen mir schon immer auf den Zeiger.

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Gebetsmühle 11.10.2011, 15:38
16. l

Zitat von franko_potente
ach naja, Privatgewinn. Meingott, nölen über den Flughafen, aber bei Skychiefs arbeiten.
niemand nölt über den flughafen. hier geht es nicht um den flughafen, sondern um das nachtflugverbot, also das ruhebedürfnis

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franko_potente 11.10.2011, 15:38
17. -

Zitat von levitian
Völlig wurscht, wo die landen, Hauptsache nicht in FRA. Die assozialen Firmen, die auf Kosten der Allgemeinheit ihre Gewinne machen, gehen mir schon immer auf den Zeiger.
Wo auch immer Sie für 19€isen nach Malle kommen..bleibt Ihr Geheimnis. Alle Firmen machen auf Kosten der Allgemeinheit Gewinne. Die allgemeinheuit verdient auch an der Wertschöpfung der Firmen. Steuern und Kaufkraft für die Mitarbeiter.

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levitian 11.10.2011, 15:55
18. Nobelpreiskomitee aufgepasst:

Zitat von franko_potente
Alle Firmen machen auf Kosten der Allgemeinheit Gewinne. Die allgemeinheuit verdient auch an der Wertschöpfung der Firmen. Steuern und Kaufkraft für die Mitarbeiter.
Na, wenn das mal keine nobelpreisverdächtige neue Ökonomielehre ist.

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PZF85J 11.10.2011, 16:34
19. -

Zitat von sysop
Etappensieg*für die Bürgerinitiativen gegen nächtlichen Fluglärm: Laut einem Gerichtsbeschluss dürfen vorerst keine Nachtflüge mehr in Frankfurt stattfinden. Eine endgültige Entscheidung dürfte es jedoch erst im kommenden Jahr geben.
... und Rechtsmittel gegen dieses bescheuerte Urteil sind nicht möglich. Seltsame Rechtssprechung.

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