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18. Etappe : Tour-Dominator Nibali feiert vierten Sieg
AP/dpa

Vincenzo Nibali ist bei der Tour de France nicht zu stoppen: Der Italiener setzte sich auf der 18. Etappe der Rundfahrt souverän gegen die Konkurrenz durch. Es ist Nibalis vierter Erfolg, der Gesamtsieg ist ihm damit kaum noch zu nehmen.

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future-trunks 24.07.2014, 17:41
1.

Zitat von sysop
Vincenzo Nibali ist bei der Tour de France nicht zu stoppen: Der Italiener setzte sich auf der 18. Etappe der Rundfahrt souverän gegen die Konkurrenz durch. Es ist Nibalis vierter Erfolg, der Gesamtsieg ist ihm damit kaum noch zu nehmen.
nachdem in der ersten Woche alle anderen Favoriten durch stürze ausfielen, war leider zu erwarten, dass in ermangelung ersthafter Konkurrenz wenig Spannung bei dieser tour herrschen würde.

aber der 7. sieger im 7. tour jahr hintereinander bringt wenigstens etwas abwechslung

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Erich91 24.07.2014, 17:44
2. Das haben

die vorhergehenden " als 1. ins Ziel kommenden Radler " auch schon getan. Sie haben im Sportlerjargon, die Konkurrenz dominiert und in Grund und boden gefahren. Leider war das dann nicht der Sieger des Rennens. Mittlerweile weiss niemand mehr, wer die letzten drei Rennen gewonnen hat. Es wird auch niemanden mehr interessieren. Es verwundert nur noch, das am Ende tatsächlich jemand zum Sieger erklärt wird.

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chuckal 24.07.2014, 18:01
3. Wie ist die Tour?

Zitat von sysop
Vincenzo Nibali ist bei der Tour de France nicht zu stoppen: Der Italiener setzte sich auf der 18. Etappe der Rundfahrt souverän gegen die Konkurrenz durch. Es ist Nibalis vierter Erfolg, der Gesamtsieg ist ihm damit kaum noch zu nehmen.
Dead as a Dodo...

Dass Ihr allerdings diese Danqward Schmonzette Tour der Leiden hier vor ein paar tagen gebracht habt, ein Film in dem ja nun wirklich alle verlogenen Dopingdeppen zur Epotheose durch Pepe beieinander sind, das hat dann aber doch ein Gschmäckle...

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uzsjgb 24.07.2014, 18:05
4.

Zitat von chuckal
Dead as a Dodo...
Sie haben die Tour wohl nicht verfolgt. Anders kann ich mir dieses Fazit nicht erklären.

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Ostwestfale 24.07.2014, 18:07
5. Nibali

Vincenco Nibali galt schon sehr früh als absolutes Megatalent. Seine karriere verlief kontinulierlich.Jetzt fahren seine ärgsten Rivalen nicht mit und er nutzt die Gunst der Stunde.

Italien hat das strengste Anti-Doping-Gesetz in ganz Europa (was sich in vielen Sportarten bemerkbar zu machen scheint, z.B. im Langlauf).Ein italienischer Toursieger ist daher erst einmal ein postivies Zeichen.

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Grafsteiner 24.07.2014, 18:09
6. Solche überlegene Alleinritte

haben sich in der Vergangenheit immer als befeuert von Doping erwiesen.

Ich glaube nicht, dass der noch in einem Monat als Sieger der Tour de France geführt wird. Das waren 8 km der härtesten Steigung. Die kann ein menschlicher Körper ohne "Mothers little helpers" n i c h t mit einer solch konstanten hohen Geschwindigkeit fahren. Das konnte bisher nur Armstrong, wenn er vollgedröhnt war.

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zinobln 24.07.2014, 18:10
7. ...der nächste bitte!

Auch SPON-Redakteure sollten mit einem (und mehr erwarte ich auch nicht) wachsamen Auge auf das „sportliche“ Geschehen der Tour blicken. Der Vergleich (oder besser die Huldigung) mit Ullrich und Armstrong lässt erahnen das, dass Thema Doping völlig aus der aktuellen Berichterstattung gestrichen ist. Die geradezu übermenschliche Leistung von Nibali am Berg, fordert einen kritischen Blick und auch eine kritische Schreibe. Das Astana-Team wird schließlich auch von einem ehemaligen Ullrich/Armstrong-Kollegen geführt…Winokurow. Das Thema Doping wirft seinen Nibali- Schatten auf den Col du Tourmalet.

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niska 24.07.2014, 18:30
8.

Zitat von sysop
Vincenzo Nibali ist bei der Tour de France nicht zu stoppen: Der Italiener setzte sich auf der 18. Etappe der Rundfahrt souverän gegen die Konkurrenz durch. Es ist Nibalis vierter Erfolg, der Gesamtsieg ist ihm damit kaum noch zu nehmen.
Na dann Gratulation, zumindest bis zur nächsten positiven Dopingprobe... Man muss ja heuer vorsichtig sein mit Vorschusslorbeeren.

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chico 76 24.07.2014, 18:32
9. Naja, mehr Spannung

Zitat von future-trunks
nachdem in der ersten Woche alle anderen Favoriten durch stürze ausfielen, war leider zu erwarten, dass in ermangelung ersthafter Konkurrenz wenig Spannung bei dieser tour herrschen würde. aber der 7. sieger im 7. tour jahr hintereinander bringt wenigstens etwas abwechslung
auf den Plätzen hinter Nibali geht wohl nicht.
Nächstes Jahr werden wir sehen, dass Nibali keine Eintagsfliege ist.
Freut mich besonders für die radsportbegeisterten Italiener.

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