Forum: Sport
34. Bundesliga-Spieltag: Fans erzürnt über Gewalt-Papier der Polizei

Im Internet ist ein Polizeibericht zur Gefahrenlage bei Fußballspielen der drei höchsten deutschen Ligen aufgetaucht. Das Papier erfasst offenbar zum 34. Bundesliga-Spieltag nicht nur Daten über gewaltbereite Anhänger, sondern auch über friedliche Fans. Die reagieren entsetzt.

Seite 3 von 4
chemnitz 18.05.2013, 15:09
20. verstehe ich nicht

was ist da schlimm dran außer die C-Fans sind beleidigt keine A-Fans zu sein.
Regt euch doch mal darüber auf was für ein Sportevent was Profifußball heißt an öffentlichen Geldern verbrannt wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
o-w 18.05.2013, 15:09
21. A- Fan

Aha, ich bin ein A- Fan. Na ist doch prima. Und wofür jetzt die Aufregung?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
onatop 18.05.2013, 15:13
22. "echauffieren"

Das Wort schreibt sich: echauffieren

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nickleby 18.05.2013, 15:13
23. Schutz des Bürgers

Ein friedlicher Fußballspielbesucher möchte nicht vom randalierenden Pöbel belästigt werden.
Er möchte ein ästhetisch schönes Spiel genießen, ohne Gefahr zu laufen von irgendwelchen Kriminellen seiner Unversehrtheit niederträchtig beraubt zu werden.
Die Polizei hat die Aufgabe, deeskalierend zu wirken und all die rasenden, tobenden, feuerwerkelnden Hooligans in Schach zu halten, notfalls zu arretieren.
Die Kosten müssen den Vereinen aufgebrummt werden. Dann werden wir alle Zuschauer zufriedenstellender Fußballspiele sein dürfen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brandmeister 18.05.2013, 15:15
24. Das einzig Schlimme

Das einzig Schlimme ist doch, daß die Polizei durch gewaltbereite Fans gezwungen ist solche Gefahrenprognosen zu verfassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
katzenheld1 18.05.2013, 15:22
25. So eine Frage aber auch!

Zitat von runningdesaster
Jetzt wissen wir auch endgültig, warum das so ist. Lieber Fussballfans beobachten und über Personalkosten und Überstunden durch Fussballspiele schimpfen. Wer entscheidet hier über die Verhältnismäßigkeit der eingesetzten Mittel? Landet man nun schon in der Gewalttäterdatei Sport, wenn man friedlich als "Typ A" im Bus anreist?
Selbstverständlich entscheidet jeder Polizist für sich, ob er mit einem Einsatz zu Lasten des Steuerzahlers bei den Fußballspielen mit immer gewalttätiger werdenden ‚Fans‘ einverstanden ist – genauso wie er es bei Einsätzen gegen andere Kriminelle auch kann. Aber da Fußball ja eine immens wichtige Sache ist, im Prinzip nur vergleichbar mit der EURO-Rettung, macht das natürlich jeder Polizist extrem gern. Und wenn noch mehr Polizisten da mitmachen würden, könnten sie auch reihenweise rechte Gewalttäter bei Fußballspielen einsammeln.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sponer59 18.05.2013, 15:28
26. Völlig legitimes Vorgehen der Polizei

Ich verstehe nicht, was an dem Vorgehen der Polizei auszusetzen ist. Sie versucht, das Gefahrenpotenzial abzuschätzen und muss dafür möglichst viele Variablen in ihre Planungen einfließen lassen. Dieses lamoyante Geheule von sog. 'Ultras' - unterstützt von Sozialwissenschaftlern, die ihren Lebensunterhalt davon bestreiten, die Motivation gewaltbereiter 'Fußballfans' zu erklären oder noch schlimmer: alles als 'populärkulturen Ausdruck' authentischer Fans bzw. als Widerstand zu verklären - kann ich nicht mehr hören. Wer andere mit Gewalt bedroht, Handlungen im Stadion, wie Pyros abbrennen o.ä. vollzieht und damit Verletzungen anderer (es sind auch Kinder in jedem m Stadion!) billigend in Kauf nimmt o.ä. gehört aus dem Stadion verbannt und bestraft. So einfach ist das! Und die habhaft gemachten Schläger und auch die Clubs sollten an den Einsatzkosten der Polizei beteiligt werden.
Ein Fußballfan..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
schüler.aus.bremen 18.05.2013, 16:24
27.

Also mit erschließt sich das jetzt ehrlich gesagt nicht ganz, der ganze Protest. Damit könnte sie doch auch Geld sparen, weil dann die Kräfte besser eingeteilt werden können. Außerdem können so Schäden vermieden werden können, da nicht jede Polizei erst Erfahrungen mit dieser Fan Gemeinschaft von dem Fußball Verein X machen muss.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Werder 18.05.2013, 16:27
28.

Zitat von sponer59
Ich verstehe nicht, was an dem Vorgehen der Polizei auszusetzen ist. Sie versucht, das Gefahrenpotenzial abzuschätzen und muss dafür möglichst viele Variablen in ihre Planungen einfließen lassen. Dieses lamoyante Geheule von sog. 'Ultras' - unterstützt von Sozialwissenschaftlern, die ihren Lebensunterhalt davon bestreiten, die Motivation gewaltbereiter 'Fußballfans' zu erklären oder noch schlimmer: alles als 'populärkulturen Ausdruck' authentischer Fans bzw. als Widerstand zu verklären - kann ich nicht mehr hören. Wer andere mit Gewalt bedroht, Handlungen im Stadion, wie Pyros abbrennen o.ä. vollzieht und damit Verletzungen anderer (es sind auch Kinder in jedem m Stadion!) billigend in Kauf nimmt o.ä. gehört aus dem Stadion verbannt und bestraft. So einfach ist das! Und die habhaft gemachten Schläger und auch die Clubs sollten an den Einsatzkosten der Polizei beteiligt werden. Ein Fußballfan..
Volle Zustimmung!
Auch und vor allem, dass sich endlich nachgewiesene Gewalttäter und Vereine an den Einsatzkosten der Polizei beteiligen müssen. Als regelmäßige Stadionbesucherin hatte ich bislang nicht den Eindruck, dass die Jungs und Mädels von der Polizei gerne ihre Wochenenden in Bereitschaft vor und um die Stadien verbringen! Und wenn sie dann schon von der Liga und den Vereinen keine oder kaum Unterstützung erfahren, hat die Polizei jeden, aber auch jeden Grund, vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Dass sie von gewissen Honks, die sich leider auch als Fans bezeichnen (dürfen), als potentielle Schlägertruppe hingestellt werden, macht den Job auch nicht erfreulicher. (Und SPON, es gibt keinen Anlass, diese Vorlage reisserisch als "Gewalt-Papier" zu bezeichnen.)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
purple 18.05.2013, 17:34
29. Ich muss kotzen

Zitat von LapOfGods
Also wenn man feststellt, dass in Bussen der Fa. Bohr mit den Kennzeichen SIM ausschließllich harmlose Mainzer A-Fans sitzen, dann heißt das doch für die vielleicht, dass sie um die übliche Gängelung auswärts realtiv gut herumkommen. Das ist doch eher eine Positivmeldung um nicht alle unter Generalverdacht zu stellen.
Also ich gehe nicht mehr zu Fußballspielen und auch nur noch sehr eingeschänkt zu Konzerten - weil ich mich nicht von irgendwelchen Gewaltbereiten und auch nicht von Bengalos bedroht fühle, sondern von der SECURITAS und der POLIZEI und den absurden ANWEISUNGEN die diese Typen erteilen

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 4