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Absage an den FC Bayern: Tuchel will nicht Grüßgott sagen
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Thomas Tuchels Absage zeigt: Bayern München hat sich auf der Suche nach einem Nachfolger für Jupp Heynckes verspekuliert. Schuld daran ist ein seit Jahren schwelender Richtungsstreit, der sich nun selbst befeuert.

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timbö 25.03.2018, 15:00
1. Gut so!

Tuchel passt nicht zu den Bayern, er wäre dort nicht glücklich geworden ...

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comfortzone 25.03.2018, 15:13
2. Es gibt schon lange einen Geheimplan

Jogi darf im Sommer die WM nochmal gewinnen, nimmt dann ein Jahr Sabatical und übernimmt zum 1.7. 2019 die Bayern. Dreimal dürft Ihr raten, wer ihm bis dahin den Platz warm hält: Klar, der Jupp hängt noch ein Jahr dran !

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retterdernation 25.03.2018, 15:15
3. Das Tripple ...

steht an - welch Trainer möchte dann schon die Nachfolge dieses möglichen Triumphs antreten ??? Möglich ist auch: das der Herr Tuchel schmollte - dass man ihn nicht gleich geholt hat. Und ehrlich gesagt, ein Kovac oder Favre wären auch nicht die schlechtesten Lösungen. Auf jeden Fall sehr unterhaltsam, was die Münchner abliefern in der Trainerfrage. Das wollen wir doch - unterhalten werden. Nachdem der HSV in den vergangenen Wochen die Schlagzeilen bestimmte, setzen sich jetzt also wieder die Bayern an die Spitze des Medieninteresses.

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mr-mucki 25.03.2018, 15:17
4. perfekter Kommentar

Es spiegelt die Situation zu 100% wieder

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j.cotton 25.03.2018, 15:19
5. Hätten die Bayern denn zu Tuchel gepasst?

Zitat von timbö
Tuchel passt nicht zu den Bayern, er wäre dort nicht glücklich geworden ...
Ich denke nicht nur Mats Hummel hätte vehement "NEIN" gesagt, und der kennt ihn schließlich bestens.
Lasst Niko Kovac noch ein Jahr mit Frankfurt Cl oder El spielen, und dann sehen wir weiter. Der wäre auch nicht so ein menschlicher Problemfall wie Tuchel.
Le Favre wäre mir auch nicht unsympathisch...

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liverbird 25.03.2018, 15:24
6.

Die beste Nachricht des Tages!
Das hätte nur Unruhe bei den Bayern bedeutet, dass braucht kein Mensch.

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Roberto.Geissini 25.03.2018, 15:25
7. So schlau

ist dann doch, nicht unter den Scheffel von Rummenigge und Hoeneß sich zu stellen. Da hat er eindeutig die besser Perspektive gewählt!
Wer will schon such unter den Pantoffel von den beiden Opas aus der Muppet Show stellen?

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brotherandrew 25.03.2018, 15:31
8. Der ...

... Artikel ist zu einseitig. Ja, Rummenigge und Hoeneß sind vielleicht zu bräsig und meinen noch immer, jeder Trainer, den sie kontaktieren müsste, vor Glück gleich in die Luft springen und sich für den FCB bereit halten. Dabei hatte Tuchel schon nach der Entlassung von Ancelotti nicht den Eindruck gemacht, er wolle unbedingt die Bayern trainieren.

Und hier kommen wir zum zweiten Faktor, dem Herrn Tuchel. Tuchel hatte einfach ein Jahr vor Vertragsende bei Mainz hingeschmissen und war nicht durch sehr menschenfreundliches Verhalten beim BVB aufgefallen. Ihn als eigenwillig zu bezeichnen, ist wahrscheinlich noch höflich untertrieben. Dazu ist er ein Verschleißtrainer wie es der höflichere Guardiola auch war und ist.

Und aus diesem Grund ist es nicht abwegig, anzunehmen, ein Engagement beim FCB wäre nicht unter einem allzu guten Stern gestanden.

Richtig ist, dass aus fachlicher Sicht Tuchel dennoch die erste Wahl gewesen wäre. Es wird daher schwierig werden, einen geeigneten Kandidaten zu finden. Die Bayern werden sich wohl für ein Trainertalent entscheiden müssen, das in der ersten Saison eben nicht die Meisterschaft, sondern maximal die Qualifikation zur CL erreichen wird. Und vielleicht wäre Heynckes ja bereit, ein solches Talent zu unterstützen.

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cyberton 25.03.2018, 15:40
9. zum Beitrag von Nr. 1

Dem kann ich nur zustimmen und darüberhin aus konstatieren, dass auch der FC Bayern im Laufe der kommenden Saison mit T als Trainer arge Bauchschmerzen bekommen hätte. Es ist davon auszugehen, dass die kolportierten Probleme im Bereich Menschenführung, die Tuchel auf seinen zwei (!) Trainerstaionen in Kalamitäten brachten, von ihm nicht abgelegt wurden, weil geprägte Charaktereigenschaften dies verhinder. Hummels wird aufatmen. TT wäre beim FCB zu van Gaal 2.0 geworden.

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