Forum: Sport
Abschied eines Bayern-Fans: Das war's
REUTERS

Seit 38 Jahren ist Marco Fuchs Fan des FC Bayern. Besser gesagt: Er war Fan. Denn auch wenn unser Autor leidensfähig ist - die jüngste Pressekonferenz der Klubchefs war ihm zu viel.

Seite 10 von 20
qewr 20.10.2018, 06:28
90.

Zitat von seeyouin1982
Holocaust von einer im Bundestag vertreten Partei ad absurdum geführt wird, Menschen islamischen Glaubens das Existenzrecht abgepsrochen, Zuwanderer vom IM als die Mutter aller Probleme bezeichnet werden (1939 liegt noch nicht lange zurück), da darf es nicht wundern, wenn sich ein millionenfacher Steuersünder, rechtskräftig verurteilt, sich als Moralapostel stilisiert und sein Buddy von der Würde des Menschen faselt.
Glaubst du nicht, dass du in einem Fußball-Blog mit Holocaust, Islam und Flüchtlingen etwas zu[ weit ausholst?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
zap62 20.10.2018, 06:30
91. HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa

HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa,Pfffff, HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa, ich kann nicht mehr! HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa HaHaHa!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
markus.pfeiffer@gmx.com 20.10.2018, 06:45
92. Leidensfähigkeit(?)

Als Fan eines Fußballvereins muss man immer leidensfähig sein. Nicht nur, weil die Verantwortlichen (nicht nur bei Bayern) manchmal blanken Mist erzählen, sondern, weil es (gerade bei anderen Clubs als bei den Bayern) oft auch sportlich (zu) schlecht läuft, weil die Transferpolitik des Vereins unglücklich ist,...

Und die Bayern-Bosse überhöhen den Fußball und ganz besonders ihren Verein seit mindestens 20 Jahren. Gerade mit Hoeneß habe ich noch ganz andere Pressekonferenzen gesehen.

Sich nach dieser (zugegeben äußerst lachhaften) Pressekonferenz als Fan zu "verabschieden" kann in meinen Fan-Augen nur heißen, dass man entweder nicht wirklich Fan des Vereins war - oder, dass man den Abschied jetzt nicht ernst meint, sondern nur die aktuelle Situation glossarisch ausschlachten möchte.

Wer tatsächlich Fan eines Vereins ist, der kann dieses Fan-Sein nicht so einfach ablegen, egal wie "trumpesk" die handelnden Personen agieren - der Verein ist immer größer als die Menschen, die dort agieren...und nein, ich bin kein Bayern-Fan, mein Herz schlägt (schon "immer" und für immer) für einen anderen Verein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Schlaflöwe 20.10.2018, 07:00
93. Führung noch funktionsfähig?

In der Demokratie ist es selbstverständlich, sich kritisieren lassen zu müssen, nur Hoenneß und Bayern München natürlich nicht. Woher rührt der Glaube, über der Gesellschaft zu stehen? Hoenneß und Rummenigge ist jeder Sinn für Realismus völlig abhanden gekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
weem 20.10.2018, 07:10
94. FC Muppet

So wie gestern Hoeneß und Rumenigge auf dem Podium saßen, erinnern sie mich immer mehr an Statler und Waldorf. Reden nur Quatsch aber man kann herzhaft über die verbitterten Greise lachen..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
volker.kirsch 20.10.2018, 07:16
95. Alle Foristen, ...

.... die in ihren Kommentaren süffisant die Vorstrafen der Protagonisten erwähnen, sind vermutlich die gleichen, die anderen vorbestraften und verurteilten Straftätern (auch mit Migrationshintergrund) gerne eine zweite Chance (und ein Bleiberecht) geben.

Auch das ist eine Frage von fehlendem Anstand, wenn man Straftäter, die ihre Strafe abgesessen und für ihre Fehler bezahlt haben, immer wieder diskriminierend mit ihrer Straftat in Verbindung bringt.
Hier wäre der Hinweis auf Art. 1 GG im Bezug auf das eigene Verhalten vielleicht wirklich hilfreich.
PS:
Die PK war natürlich überflüssig und wenig souverän.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
stollenreiter 20.10.2018, 07:21
96. Leider liegt er richtig....der Rummenigge

Mit dem Grundgesetz hat zu dick aufgetragen, aber sonst ist es völlig richtig. Wer kritisiert eigentlich die Dauerkritiker und Besserwisser aus der Journalistenriege? Und wen juckt es schon wenn ein Fan sich nicht mehr mit einem Verein identifizieren kann, soll er sich halt was anderes suchen, aber sein Gejammer braucht keiner.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mgrevenstein 20.10.2018, 07:44
97. "tempo"

hat gerade einen neuen Sponsorenvertrag für die Trikotwerbung in der Saison 19/20 unterzeichnet. Das sorgt erstmal für Verwunderung im Umfeld, hat aber durchaus auch Kalkül. Denn zum Einen hat in Zukunft jeder Offizielle im Verein bei Niederlagen kostenlos Papiertaschentücher in rauen Mengen zu Verfügung und anderer Seits können alle Profis im Laufe eines Spiels beim anschauen des Mitspielers ein wichtiges Attribut moderner Spielweise nochmal verinnerlichen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
cirus27 20.10.2018, 07:50
98. es steht zu befürchten, daß das dreigestirn aus münchen

mitsamt seinem von ihm zu verantwortenden altherrenfußball demnächst
in die obere hälfte der mittelmäßigkeit abrutscht. unverschämte arroganz und
realitätsverlust gehen schon einmal voran. wenigstens hat die presse jetzt
mehr zu schreiben, obwohl sie mit klagen wegen majestätsbeleidigung rechnen
muß... hoffentlich darf wenigstens die aktuelle tabelle abgedruckt werden!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kr-invest 20.10.2018, 07:53
99. Bayernbashing

wer ist Marco Fuchs, habe ich da was verpasst? Warum soll ein Fussballverein sich nicht die Reporter aussuchen dürfen, die er mit Informationen versorgt, die er für objektiv, ausgewogen, unpolemisch hält. Klar, macht den Journalistenberuf langweiliger, wenn man nicht mehr Influencer sein darf, aber die klarere Trennung zwischen Meinung und Bericht, so wie die Kinder das auch in der Schule lernen würde dem Journalistenberuf generell nur gut tun. Vieles was im News-Tagesgeschäft an Interpretationen läuft würde bei Finanznachrichten sofort geahndet. Auf finanznachrichten.de kann man als Journalist sich auch nicht in drei Seiten bashing ergehen und FC Bayern ist auch ein Produkt. Vielleicht ein emotionales, aber eine Marke mit Wert. Die zu verteidigen, ist die Aufgabe dieser drei Herren und das haben sie richtig gemacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 10 von 20