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Aus für Slomka in Hannover: Gescheitert an den eigenen Ansprüchen
DPA

Hannover 96 hat einen Schlussstrich gezogen und sich von Trainer Mirko Slomka getrennt. Ob damit die sportliche Talfahrt der Niedersachsen endet, ist fraglich. Beim Club klaffen Anspruch und Wirklichkeit weit auseinander - daran trägt auch Slomka Mitschuld.

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pfeiffffer 29.12.2013, 02:12
40. Gott bewahre..

Zitat von dynamohelge
...ein Loddar M. Wunder bewirken.
Eher fließt die Leine Richtung Nordsee, als daß Loddar auch nur ein Team anständig trainieren könnte.

Der soll lieber junge Weiber vernaschen und seine Stories an BILD verkaufen, damit hat er offensichtlich auch ein Auskommen.

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odins_krautsalat 29.12.2013, 02:39
41.

Zitat von GetulioV
Eines jedoch muss ich von meiner Warte als Novum feststellen, das ich im Gegensatz zu Ihnen nicht einmal ansatzweise als fair bezeichnen kann: Trainer werden in Situationen wie derzeit in Hannover ausgetauscht, ja, soweit so normal. Aber der Umstand, dass man nicht etwa Slomka beurlaubt o.ä., sondern sich ein Kind vor die Presse stellt und sagt, dass Slomka zwar noch amtiert, aber sein Nachfolger schon gesucht wird - sorry, sowas ist unter aller Sau und schlicht unprofessionell.
Da gehe ich absolut konform mit Ihnen.
Und nicht weniger als das, versuchte ich dem August zu vermitteln (leider vergeblich (desinteressiert).

So ein Verhalten gehört sich einfach nicht.
Bzw. man hätte es (wäre das Management professionell) vermeiden können.

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hfftl 29.12.2013, 09:51
42. .

Zitat von hkm
Mir war bisher so dass 11 Spieler auf dem Platz stehen, aber kein Trainer. Wenn diese Spieler nicht wissen, wohin sie laufen sollen und wohin der Ball soll (letztendlich ins Tor), sind sie das Geld nicht wert, daß ihnen gezahlt wird
Genau dafür, dass die Spieler wissen, wohin sie laufen sollen, ist der Trainer zuständig. Das nennt man Taktik.

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hfftl 29.12.2013, 10:10
43. .

Zitat von hkm
Was meines Erachtens fehlt, ist einfach der Mut, sowohl einen jungen Trainer einzustellen wie junge Spieler auflaufen zu lassen, die sich noch beweisen müssen.
Diesen "Mut" gibt es bei vielen Vereinen. Die spielen dann allerdings in der 4., 5. oder 6. Liga.

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hfftl 29.12.2013, 10:33
44. .

Zitat von frank_w._abagnale
Es ist mir bewusst, dass Mike Büskens mit Greuther Fürth aufgestiegen ist. Indes hat er den Verein genausowenig in den Griff bekommen wie D´dorf in der Zweiten Liga. Frank Kramer hat Fürth damals so umgestellt, dass sie erstligareif gekickt haben. Wer weiß, was passiert wäre, wenn er früher die Verantwortung übernommen hätte. In Liga zwei hat er mit geringem Budget und einem völlig umgebauten Team bislang Platz 2 inne. Der Mann kann was. Der Mann ist gut.
Kramer war gerade mal in den letzten 9 Saisonspielen Trainer, als es schon um nichts mehr ging, und hat dabei 7 Punkte geholt - nur einen einzigen Punkt mehr als Büskens in der ersten 9 Spielen.

Derzeit ist Fürth zwar Zweiter, aber mit nur 35 Punten nach 19 Spielen (bei bereits 6 Niederlagen). Das beweist eine gute Zweitligatauglichkeit, mehr aber nicht. Zum gleichen Zeitpunkt im letzten Jahr hatte Braunschweig 44 Punkte, bei nur einer Niederlage. Und? Ist Eintracht BS deswegen wirklich erstligatauglich?

Ich bestreite nicht, dass Kramer ein guter Trainer sein mag. Aber man sollte bei seiner Lobhudelei doch die Kirche im Dorf lassen.

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