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Bayern-Angreifer Robert Lewandwoski: Streicheleinheiten für den Star-Stürmer
AFP

Robert Lewandowski hat die Bayern-Bosse hart kritisiert, sein Trainer Niko Kovac zeigt jedoch Verständnis für seinen Stürmer. Die Aussagen des neuen Coaches verraten viel über seinen Umgang mit Spielern.

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Drunken Masta 23.08.2018, 21:26
1. Vorschlag

gebt den Bayern die Schale und lasst sie sich 'auf die wichtigen Spiele im April und Mai' vorbereiten. Zum Zeitverteib können ja Ausflüge mit La Liga nach Nordamerika unternommen werden.
Jaja ich weiß Abstiegskampf und wer in die internationalen Plätze kommt ist auch interessant. Man nimmt halt was man kriegt, nicht?

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peterpretscher 23.08.2018, 22:20
2. Lewandowski kritisiert die Bayern Bosse hart und......

.......der neue Trainer Niko Kovac zeigt Verständnis für den armen
Robert, der sich nicht genug geliebt fühlt von den Bayern - Bossen.
Wie lange wird gut gehen für den Niko?

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Fuxx2000 23.08.2018, 22:21
3. Vollkommen lächerlich

In diesem seelenlosen Geld, Geld und noch mehr Geld Geschäft ist Lewandowski einer der Vorreiter. Dass überhaupt noch ein Mensch annähernd glaubt ein Club würde einem Spieler etwas bedeuten oder umgekehrt ist ein echtes Wunder...

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Fuxx2000 23.08.2018, 22:33
4. Vollkommen lächerlich

In diesem seelenlosen Geld, Geld und noch mehr Geld Geschäft ist Lewandowski einer der Vorreiter. Dass überhaupt noch ein Mensch annähernd glaubt ein Club würde einem Spieler etwas bedeuten oder umgekehrt ist ein echtes Wunder...

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muensterneu 24.08.2018, 00:20
5. ein steter Kampf : Sich damit zu beschäftigen....

Ich bin mit Fissball sozialisiert worden. Ich bin jetzt 66 Jahre alt. Habe ganz virl Fussball gespielt. Mit Dank Vater`n an diesen Sport geraten. Ich liebe diesen Sport- eigentlich. Mit den letzten Jahren schäme ich mich immer mehr, dass ich in liebe. Er ist so verkommen, so weit weg gerückt, was er mal ( für mich war ). Heute bewundere ich, wie gerade vor einigen Tagen, die Leichtathleten. Die Zehnkämpfer ( bei den Männern ) , oder die Siebenkämpferinnen ( bei den Frauen ). Oder eine Felcitas Krause. Das sind in meinen Augen Sprtler, vor denen ich mich aus tiefstem Respekt verneige. Und dann gibt es da die Fussballzombies, die mit ihrem Millionngehältern in einer Paralellwelt leben, die der Fussballfan dank seiner Aufmerksamkeit und Hysterie finanziert. Und ein weiteres perverses Beispiel ist die Geschichte des Robert Lewnandowski. Für was, bitteschön, stehen diese emphatielosen, zu SSupermilchkühen des versklavten Fussballgeschäftes denn ? Diese Sportart braucht nur noch eine kurze Restlaufzeit. Dann hat sie sich selbst aufgefressen.

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fixik 24.08.2018, 00:59
6.

Der arme Robert hat also nicht genug Kuscheleinheiten bekommen.

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gruebi01 24.08.2018, 04:43
7. Kovac liegt völlig richtig

Jeder Spieler ist als Persönlichkeit mit Stärken und Schwächen zu nehmen. Den einen muss man streicheln, den anderen in den Hintern treten. Wichtig ist, dass die Spieler im Spiel ihre Höchstleistung abrufen - wenn das gelingt, hat der Trainer alles richtig gemacht.
Unter Heynckes sind die Bayern in der letzten Saison hinten raus eingebrochen. Statt des schon von manchem Journalisten gefeierten Tripels gab es "nur" die Meisterschaft.

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siryanow 24.08.2018, 07:05
8. Meine persoenliche Torausbeute

Ums mo mi “Koelsche Poesie” sesuell-politisch tsu erklaeren tsu wagen.
Mein monatliches/jaehrliches Salaer ist ganz ordentlich, die woechentlichen Laola-Wellen und Anhimmelungen meiner Fans eher duerftig. Dennoch weiss ich net wenn die Zuneigung meiner Frau ausbliebe, wie meine Torausbeute aussehen wuerde .

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Tobias Tan 24.08.2018, 09:07
9. Kommentar oder Bericht, Herr Kinast?

Entweder sie erstatten Bericht über diesen Vorfall oder sie schreiben einen Kommentar. Zuerst erzählen was passiert ist und am Ende des Artikels noch etwas anzudeuten was rein spekulativ und subjektiv ist, finde ich extrem schlampig. Nicht gut. Und das ist - zum Glück - nur ein Bericht aus dem Sport. Wenn das regelmäßig passiert in anderen Ressorts, können wir uns vom Journalismus verabschieden. Denn diese Mischform führt zur Irreführung und - hoffentlich ungewollt - Manipulation der Leser. Ich unterstelle ihnen keine direkte Absicht, aber dieser stetige Drang von vielen Autoren die eigene Meinung kundzutun lässt leider den objektiven, überparteilichen und unabhängigen Journalismus den Bach runtergehen... Vielleicht sollten Sie und auch manche Ihrer Kollegen darüber neu nachdenken...

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