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Bayern-Boss Rummenigge über Transfers: "Da wird die Luft dann schon sehr dünn"
Matthias Balk/dpa

Karl-Heinz Rummenigge mehrt mit einem Auftritt die Zweifel daran, ob die Bayern wirklich einen konkreten Plan für weitere Transfers haben. Er wolle "keine Hoffnungen schüren".

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marcuhlig 09.07.2019, 08:31
60.

Zitat von Nonvaio01
die CL kann man auch mit "normal sterblichen" spielern gewinnen. Neymar hat seit seinem 220mio transfer nichts gerissen in der CL. Dembele hat auch nicht gerade aufgetrumpft. City fliegt immer frueh raus genauso wie PSG. Liverpool hat seine millionen von den letzten jahren gut genutzt, aber richtig teuere transfers hatten die auch nicht. 75mio fuer nen verteidiger und 70mio fuer nen TW (gut der war teuer), aber man kann nicht sagen das die unsummen fuer einen spieler bezahlt haben. Wenn man es genau nimmt haben die Scheichs mit Ihren Klubs und den Millionen nichts in der CL gerissen.
klar kann man auch mit normal Sterblichen die CL gewinnen. und klar sind teure Spieler kein Garant für internationale Titel. LFC hat in der Tat keine so teuren Superstars gekauft aber insgesamt doch massiv in den Kader investiert. was Bayern bisher gemacht hat reicht einfach nicht. man ist gegen Liverpool völlig verdient und eben nicht unglücklich ausgeschieden, Liverpool hat dabei nicht mal sonderlich geglänzt und eben das gibt mir zu denken.
vor wenigen Jahren waren die Bayern eine Nummer in Europa, jetzt fällt man in erster Linie durch peinliche PKs und vollmundige Versprechen die nicht gehalten werden auf und das fängt an mich zu nerven. meiner Meinung nach ist das Management derzeit das größte Problem der Bayern aber eben dieses war in der Vergangenheit gerade die große Stärke. das ist gefährlich.

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25alex67 09.07.2019, 08:43
61. #45 Stimmt nicht.

Falls ich nicht etwas grob durcheinanderbringe, dann ist die zweite Mannschaft des FC Bayern in die Dritte Liga aufgestiegen und spielt 2019/2020 ebendort. Als, in der Tat, einzige zweite Mannschaft eines Bundesligavereins. Gern geschehen.

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ardbeg17 09.07.2019, 08:55
62. @Marc uhlig #60

Ich habe das Rückspiegel gegen Liverpool gesehen und war beeindruckt. Die waren weit besser als Real 2014, das den Bayern ein 0:4 eingeschenkt hat - der damals nominal besten Mannschaft der Welt. Und dennoch gilt für das Duell gegen Liverpool dasselbe wie gegen Barca 2015: Bayern mit Flügelzange ist ein anderes Kaliber als ohne. Davon abgesehen hatten die Bayern gerade eine überragende Phase und zählten für fast eine Dekade zu den top drei der Welt. Für so eine Aussage (bzw. Ankündigung) wäre man 2009 eingewiesen worden. Größtes Problem für die neue Saison ist in meinen Augen der Abgang von Hummels, ansonsten werden wir mal sehen. Und wenn Bayern jetzt viele Jahre etwas kleinere Brötchen backen muss - na und? Juve, Milan, Inter, United und viele andere träumen nur von der sportlichen Ausgangslage der Bayern.

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Oihme 09.07.2019, 09:08
63. Die ...

Zitat von ardbeg17
Und wenn Bayern jetzt viele Jahre etwas kleinere Brötchen backen muss - na und? Juve, Milan, Inter, United und viele andere träumen nur von der sportlichen Ausgangslage der Bayern.
... beiden Mailänder Klubs und Manchester United sind klassische Beispiele dafür, wie ein nicht mehr zeitgemäßes, in der Vergangenheit lebendes Management auch große Klubs herunterwirtschaften und in der internationalen Versenkung verschwinden lassen kann.
Und zwar nicht nur für ein paar Jährchen.

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Nonvaio01 09.07.2019, 09:18
64. Uli ist wie ein alter Politiker

Zitat von marcuhlig
klar kann man auch mit normal Sterblichen die CL gewinnen. und klar sind teure Spieler kein Garant für internationale Titel. LFC hat in der Tat keine so teuren Superstars gekauft aber insgesamt doch massiv in den Kader investiert. was Bayern bisher gemacht hat reicht einfach nicht. man ist gegen Liverpool völlig verdient und eben nicht unglücklich ausgeschieden, Liverpool hat dabei nicht mal sonderlich geglänzt und eben das gibt mir zu denken. vor wenigen Jahren waren die Bayern eine Nummer in Europa, jetzt fällt man in erster Linie durch peinliche PKs und vollmundige Versprechen die nicht gehalten werden auf und das fängt an mich zu nerven. meiner Meinung nach ist das Management derzeit das größte Problem der Bayern aber eben dieses war in der Vergangenheit gerade die große Stärke. das ist gefährlich.
die wissen auch nie wann es zeit ist abzutreten und bleiben viel zu lange im amt.

Uli hat den FCB gross gemacht, es ist aber zeit abzutreten, das sehe ich wie Sie.

Der FCB haette es aber wie Liverpool machen koennen. Bei Liverpool hat es 4 jahre gedauert, bis der kader so zusammen gestellt war.

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Nonvaio01 09.07.2019, 09:25
65. Omg

Zitat von Oihme
... beiden Mailänder Klubs und Manchester United sind klassische Beispiele dafür, wie ein nicht mehr zeitgemäßes, in der Vergangenheit lebendes Management auch große Klubs herunterwirtschaften und in der internationalen Versenkung verschwinden lassen kann. Und zwar nicht nur für ein paar Jährchen.
normalerweise wollte ich ihre postst nicht mehr kommentieren, aber hier muss man einfach eingreifen.

AC Milan geht es schlecht weil kein Geld mehr vorhanden ist. Berlusconi hat den Verein vor ein paar jahren verkauft, seitdem ist wesentlich weniger Geld vorhanden.

Inter hatte mit Mou noch das Tripple geholt (gegen LvG im Finale). Italien hat das pech das dort keiner mehr spielen will weil die stadien fast leer sind wegen der gewallt. Mit management hat das nichts zu tun.
Juve baut gerade wieder ein Team auf.

Bei den grossen ist es ein immer wiederkehrender kreislauf. man hat ein Team zusammen und ist 5-7 jahre top mit fast der gleichen mannschaft. Dann ist neuaufbau fuer 2-4 jahre, dann gehts wieder los.

Bei Manu ist das problem das Fergie ein Vacuum hinterlassen hat. Er hatte dort alles gemacht, als er ging hat sich sein Job auf viele neue verteilt, dazu kommt das man bei Manu einen fehlgriff nach dem anderen gemacht hatte wenn es um Trainer geht. Klar kann man sagen das es bei Manu das managemnet war, denn die stellen die leute ja ein, aber gute manager wachsen nicht auf den baeumen, die muss man auch erstmal finden.

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doppelnass 09.07.2019, 09:36
66. Heuchelei

Es ist offenbar sehr hip, Heuchelei zu betreiben. Nicht nur im Sport. Einerseits wird seit Jahren das "viele Geld" in München kritisiert. Und dann noch in Leipzig. Andererseits wird kritisiert, dass Bundesliga-Clubs, auch der in München, nicht so tolle Stars für 100 Mio+ kaufen kann wie der Rest des Kontinents. Und dann wird vehement auf Tradition gepocht und die 50+1 Regel konsequent abgelehnt. Man sollte sich schon festlegen: Entweder wir machen in der BuLi auf Tradition und Chancengleichheit mit - im europäischen Vergleich - kleiner Kohle und verzichten auf internationale Erfolge, oder wir holen uns die Investoren, verzichten dann aber auf unser ständiges Traditions-BlaBla und meckern nicht über Vereine, die mehr Geld haben als andere. Es hängt mir mittlerweile zum Hals raus. Morgens wird sich über eine 300 Euro Diätenerhöhung der Parlamentarier aufgeregt und abends jubelt man dann Ersatzspielern zu, die 5 Millionen im Jahr verdienen.

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Papazaca 09.07.2019, 09:37
67. Das geht doch besser, oder?

Zitat von payblack
Sie verstehen vieles nicht, das ist leider nicht nur bei der Domino-Theorie so. Macht nichts, dranbleiben, fleißig lesen und üben - dann wird das noch.
Stimmt, ich verstehe vieles nicht. Und das mit dem fleißig lesen stimmt auch. Ob es noch was mit mir wird? Ich hoffe mal.

Was ich allerdings nie machen würden: So ein Post schreiben, mit sagen wir mal " verbesserungsfähigem Humor" und einer kräftigen Portion Anmaßung. Etwas mehr Niveau sollte doch möglich sein, oder? Nicht für mich sondern aus reinem Selbstrespekt.

Zur Sache selbst haben Sie kein Wort verloren!. Keine Argumente? Wenn man von Dominosteinen in einer PK spricht, aber keinen einzigen nennt, ist das nicht nur leicht diffus. Und wenn man bisher 17 Spieler verpflichtet hat kann man nicht bis zur letzten Minute warten, um zu einen "Sonderpreis" Spieler zu verpflichten, das Risiko ist zu groß.

Wie auch immer, Sie können es sicher besser. Grüße

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Oihme 09.07.2019, 09:41
68. Was ...

Zitat von payblack
Sie verstehen vieles nicht, das ist leider nicht nur bei der Domino-Theorie so. Macht nichts, dranbleiben, fleißig lesen und üben - dann wird das noch.
... ist diese letzte Hoffnung auf den scheinbar so griffigen "Domino-Effekt" in Bezug auf die großen Transfers dieses Sommers denn anders als eine den Bayern-Fans verordnete Beruhigungspille?
Hat es die ersten > 100 Mio- Transfers (Hazard; Felix) etwa nicht schon vor Wochen gegeben, OHNE dass es da inzwischen zu einem Domino-Effekt gekommen ist?
Und was hat das kolportierte Desinteresse Sanes an einer Rückkehr in die BuLi, das "Nein" Chelseas zum Wechsel von Hudson-Odoi oder der Wechsel des Bayern-Flirts Rodrigo nach City mit irgendwelchen, durch andere Mega-Transfers ausgelösten "Effekten" zu tun?
Nichts!

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Nonvaio01 09.07.2019, 09:52
69. sehe ich auch so

Zitat von doppelnass
Es ist offenbar sehr hip, Heuchelei zu betreiben. Nicht nur im Sport. Einerseits wird seit Jahren das "viele Geld" in München kritisiert. Und dann noch in Leipzig. Andererseits wird kritisiert, dass Bundesliga-Clubs, auch der in München, nicht so tolle Stars für 100 Mio+ kaufen kann wie der Rest des Kontinents. Und dann wird vehement auf Tradition gepocht und die 50+1 Regel konsequent abgelehnt. Man sollte sich schon festlegen: Entweder wir machen in der BuLi auf Tradition und Chancengleichheit mit - im europäischen Vergleich - kleiner Kohle und verzichten auf internationale Erfolge, oder wir holen uns die Investoren, verzichten dann aber auf unser ständiges Traditions-BlaBla und meckern nicht über Vereine, die mehr Geld haben als andere. Es hängt mir mittlerweile zum Hals raus. Morgens wird sich über eine 300 Euro Diätenerhöhung der Parlamentarier aufgeregt und abends jubelt man dann Ersatzspielern zu, die 5 Millionen im Jahr verdienen.
vor allem sind es teilweise die selben leute die morgens so argumentieren, und abends dann wieder andersherum, je nachdem wie der wind gerade weht.

Ich find wir sollten die tradition aufgeben, tradition haelt nur den fortschritt auf, war schon immer so.

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