Forum: Sport
Bayern-Boss Rummenigge: "Wünsche mir, dass Guardiola bleibt"
Getty Images

Karl-Heinz Rummenigge ist auch nach dem Aus in der Champions League und im Pokal ein großer Fan von Josep Guardiola und will den Trainer halten. Das sagte Rummenigge in einem Zeitungsinterview - und kündigte große Transfers an.

Seite 1 von 10
petzipex 16.05.2015, 11:42
1. Geld, und noch mehr Geld . . .

... für neue Spieler soll es nun richten!? Hoffentlich wird es auch mal selbst für Bayaan nicht mehr möglich sein, sich so die Meisterschaft zu kaufen, geschweige denn den Pokal und die CL noch dazu! Selbst bei Real hat's nicht gereicht, neue und sehr teure Spieler zu verpflichten, ich finde das gut!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
von_scheifer 16.05.2015, 11:49
2. Geringer Ehrgeiz

Bei Guardiola reicht es bei der exzellenten Mannschaft von FC Bayern München gerade mal für eine Deutsche Meisterschaft. Dafür könnte dann allerdings auch Labbadia oder Veh Trainer sein. Bei dem Spielerpotential.

Was mir fehlt ist die Perspektive, sowohl beim Vorstand ohne Hoeneß wie bei Guardiola. Wenn Lahm und Schweinsteiger aussteigen, ist es doch vorbei mit jeglicher Taktik, da Guardiola das nicht kann*. Wer soll die beiden denn ersetzten? Guardiola holt dann wieder ein paar ausgenudelte Spanier (Iniesta?), die nach einigen Spielen ausfallen?

Der FC Bayern München muss im nächsten Jahr aus seiner 2. Mannschaft heraus die 1. Mannschaft dringend umbauen. Dafür bedarf es aber eines Fussballlehrers der Spitzenklasse und nicht nur eines Schwätzers.


*Man sehe sehe sich nur seine Pleite mit der Dreierabwehr an. Er reisst für die höchsten Spielklasse seine gute Vierer-Verteidigerkette mit Lahm rechts auseinander, weil ihm auch vorne die Flügelstürmer fehlen???? Aus Angst vor dem Tod beging der Selbstmord. Deshalb setzte er auf die alte Kreisklassentaktik des breiten Vorrückens und Sicherns. Wie uncool. Löw hat es bei der letzten Weltmeisterschaft in Brasilien ebenfalls mit diesem antiquierten System versucht und ist prompt gescheitert.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tijo 16.05.2015, 11:50
3.

Ich kenne leute, die mögen Guardiola nicht. Ich sage nur: 1:3 - 6:1. 0:3 - 3:2. Auch wenn ketzteres nicht zum Weiterkommen reichte: Bayern gab nie auf. Sie wurden nicht überrollt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tomrau1973 16.05.2015, 11:50
4. vom Monopolisten abhängig?

in der Bundesliga ist dieser Monopolist der FCB. Und der macht sich seine Welt, wie sie ihm gefällt. Der FCB wird leider im Februar 2016 wieder Deutscher Meister.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
madra2006 16.05.2015, 11:50
5. Was soll er sich denn sonst wünschen?

Er hat ihn ja unbedingt gewollt, alles andere wäre dann ein Schuldeingeständnis...außerdem hat Guardiola seine Qualitäten, ich traue ihm in der nächsten Saison einiges zu.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ralph111 16.05.2015, 11:54
6. Nur so geht es!

Rummenigge hat Recht! Gebt Guardiola die Spieler, die er braucht, sonst sitzt das Kapital auf der Ersatzbank und ist vergeudet. Hätte Uli Hoeness damals statt Götze Neymar gekauft, stünde der FC Bayern im Champions-League-Endspiel! Das hat jetzt mit der Qualität von Götze nichts zu tun.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
frankfreifrank 16.05.2015, 11:55
7. Kopfspiel ... mit Geld?

Wieviel Geld (für neue Spieler) wird der FC ausgeben müssen, "Dass Guardiola bleibt"?
Fußballl ist kein Kopfball, kein Kopfspiel. S. Elfmeterschießen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Freifrau von Hase 16.05.2015, 11:58
8. Transfers

"Selbst bei Real hat's nicht gereicht, neue und sehr teure Spieler zu verpflichten, ich finde das gut!"

*lol* Das hat aber nur deshalb nicht gereicht, weil Barcelona sich ebenfalls Stars wie Messi, Neymar, Suarez hält.....

Am Ende schießt Geld immer Tore. Sollten es nicht die Bayern sein, die nächste Saison wieder die Schale hochhalten, dann werden es eben die Wolfsburger sein. Aber garantiert keine "Arme-Leute-Club" wie der SC Freiburg.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
premiummails 16.05.2015, 12:08
9. Die Spieler brauchen Einarbeitungszeit

Würde mich auch freuen, wenn der "buy-and-win"-Fußball an seine Grenzen kommt.

Meiner Meinung nach braucht auch ein sehr guter neu gekaufter Spieler eine Einarbeitungszeit von ca. einer Saison, bis er alle seine Stärken im Team ausspielen kann und instinktiv gefährlich ist. Gut z.B. bei Lewandowski erkennbar.

Um in Europa an der Spitze zu sein, muss man ja besser als die Spitzenmannschaften sein, die Spitzenspieler eben schon länger integriert haben.

Ob es da nicht ökonomischer wäre, mehr Millionen in die Entwicklung junger eigener Spieler zu stecken? ... Naja, nicht mein Problem.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 10