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Bayern-Jahreshauptversammlung: Pfeifkonzert im eigenen Wohnzimmer
AFP

Die Stimmung beim FC Bayern kippt: Die Jahreshauptversammlung, einst eine Feierveranstaltung für den Präsidenten, endet in Buhrufen und Schmähungen gegen Präsident Uli Hoeneß.

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Todweber 01.12.2018, 12:33
30. Innere Größe

Die innere Größe einer Person ist daran zu erkennen, wenn sie selbst erkannt hat, es ist Zeit den Posten zu räumen.
Und nur ja nicht den tipico-Werbefuzzi Oli Kahn.
Wer gegen ein kleines Unternehmen prozessiert, nur weil dieses Unternehmen den Namen "Titan" verwendet ist zur Führung eines solchen großen Vereines nicht geeignet. Im Übrigen hätte Herr Hoeneß seinerzeit seinen Posten zur Verfügung stellen sollen.
Wer keine Kritik verträgt und Beratungsresistenz zeigt sollte von gegangen werden.

Für mich kommt nur einer als Nachfolger in Frage, der in Bogen geborene Niederbayer Maxi Eberl.

Im Übrigen ist es eine Frechheit einem Mitglied, der berechtigterweise die Verbannung von Paule Breitner von der Ehrentribüne kritisiert, mit einer lateinischen Phrase (ins deutsche übersetzt) zu antworten.
Aber typisch Hoeneß, arrogant, besserwisserisch undüberheblich.
Ich hoffe der Fragesteller kündigt seine Mitgliedschaft ob es Verhaltens seine Präsidenten.

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pjotrmorgen 01.12.2018, 12:35
31. Was der SPON/Kinast verschweigen

Tatsächlich bekam Hoeness für seine 27-minütige Rede mehrfach Beifall, was Herr Kinast selbstverständlich nicht erwähnt. Als Anti-FCB-Kampfblatt kann es der SPON auch nicht anders.

Pfiffe und Buhrufe gab es erst, nachdem Johannes Bachmayr in seiner Rede ("Das ist nicht ihr Stadion, der Verein ist nicht ihr Eigentum! Paul Breitner hat ausgesprochen, was sich viele dachten ... etc.") Hoeness kristisiert hatte und dieser dann dem Redner Unwahrheiten vorwarf. Da erst kippte die Stimmung gegen Hoeness.

Herr Kinast genügt das aber nicht. Durch das "Herausschneiden" des Beifalls und der Zustimmung bei der Rede von Hoeness wird der Eindruck erweckt, dass es praktisch keinen Rückhalt mehr beim FC Bayern für Hoeness gibt, was natürlich nicht der Realität entspricht.

Letztlich stellte sich Hoeness selbst ein Bein nachdem er seine positiven Ansätze durch Impulsivität und Kritikunfähigkeit zunichte machte. Das rechtfertigt aber nicht den faktenverzerrenden Journalismus von Herrn Kinast.

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quincy1964 01.12.2018, 12:37
32. Abgesang

Ich war immer der Meinung das Uli Hoeneß nach seiner Gefängnis Zeit seine Kanidatur zum Aufsichtsrat und Präsident hätte überhaupt nicht in Erwägung ziehen dürfen.Karl Hopfner fühlte das Präsidenten Amt unisono mit Aufsichtsrat hervorragend aus.
Uli Hoeneß hat nichts gravierendes seitdem geleistet, außer Gepolter und Lärm.Die Saison 2017/18 war befriedigend und Ende.Und diese wird auch nicht besser. Alles mit dem " Gottvater" Hoeneß. Ich bin enttäuscht.

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Sintemale 01.12.2018, 12:55
33. Schwache Flanke

Was man Hoeneß tatsächlich vorwerfen kann ist, dass er sich um die 2. Mannschaft als Reservoir für die erste Mannschaft einen Scheissdreck gekümmert hat. Basketball war ihm wichtiger. Und dass er lieber fertige Ausländer einkauft, die sich dann zu 50 % als Flop erweisen, statt eigene junge Spieler konzentriert auf die Aufgabe in der 1. Liga heranzuführen.

Wie es z.B. (recht unbeachtet von den Medien) sein Intimfeind Otto Rehhagel bei Werder Bremen gemacht hat....

Der 2. Mannschaft des FC Bayern München steht auf dem schändlichen 2. Platz der Regionalliga Bayern (4. Liga). Hinter dem Amateurverein Eichstätt SV. :-)

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pauerkraut 01.12.2018, 12:58
34. Deja vu all over again...

So sind die Menschen: Zuerst mit "Hosianna" Gesaengen gefeiert und eine Woche spaeter ans Kreuz genagelt..

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ade 01.12.2018, 13:15
35. Paragraph

1 des Grundgesetzes die Würde des FCB ist unverletztbar !

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x_Vendetta_x 01.12.2018, 13:16
36. Weisse alte Männer...

...wie Hoeness, Seehofer oder Trump, um nur einige zu nennen haben einfach nicht erkannt dass die Welt sich weitergedreht hat und es für sie an der Zeit ist sich ausserhalb der Medien mit anderen guten Dingen zu beschäftigen.
Klar hat Herr Hoeness in der Vergangenheit wohl vieles richtig gemacht für den Verein, was er menschlich gemacht hat, dafür habe ich schon lange kein Verständnis mehr und ist auch durch seine Ansätze von Demut nicht mehr gutzumachen. Diese ewige Arroganz, das Nachtreten, die Überheblichkeit etc. ganz, ganz übel, auch bei Rummenige!
Bleibt zu hoffen, dass sich nach der Aera Hoeness daran etwas ändert im Verein. Einige Spieler zumindest machen den Eindruck, dass sie diese Züge nicht wirklich verinnerlicht haben, z.B. Kimmich.
Bis dahin bleibt dieser Verein für mich ein NO GO!

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Currie Wurst 01.12.2018, 13:17
37.

Zitat von achim j.
Was oder wen macht SPON hier schlecht? Artikel nicht gelesen?. Das waren die Bayern-Mitzglieder, die "schlecht gemacht" haben. Darf darüber nicht berichtet werden?
Doch, aber natürlich nur vom FCB-TV. Da kann man die Pfiffe schließlich rausschneiden und manche Rede auch. So meinten das doch der Uli und der Kalle, oder?

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vaikl 01.12.2018, 13:17
38. Für Bayern - falsch!

Zitat von PeterPaterna
Nach jedem Hoch kommt mal ein Tief, das ist völlig normal und das erleben alle großen und kleinen Vereine.
Hochmut kommt vor dem Fall, sollte es wohl heißen.

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steveleader 01.12.2018, 13:19
39. Uli hat den Absprung...

verpasst. Er zerstört gerade sein eigenes Erbe. Die Jahreshauptversammlung wäre die Gelegenheit gewesen an einen jungen und frischen zu übergeben. Dann hätte nur noch Karl-Heinz zwei Jahre später abtreten müssen und der Generationswechsel wäre vollzogen.
Oli =Präsident Philipp = Vorsitzender und Bast = Sportdirektor das wäre die Zukunft.

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