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Bayern-Keeper: Fans fordern von Neuer gutes Benehmen

Der Protest einiger Bayern-Fangruppen gegen Nationaltorwart Manuel Neuer hält an.*Auch ein Treffen mit dem*Keeper hat daran wenig geändert. Allerdings werde man auf Proteste gegen Neuer verzichten - wenn dieser bestimmte Regeln einhält.

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Radmilo 14.07.2011, 13:55
1. radikale Randfiguren

Ich glaube, dass Radikalismus nie gut ist und somit radikale Fangruppen auch keine Berechtigungsgrundlage haben, freie Meinungsäußerung hin oder her. Vielleicht wird ihnen ihr Protest irgendwann auf die eigenen Füße fallen, dann nämlich, wenn wie Hoeneß hofft, die anderen Fans aufmucken und sie endgültig an den Rand stellen. Dann hätte das ganze durchaus sein Gutes. Denn immer nur wegschauen, wenn irgendwelche Radikalen meinen, sie müssten Gesetz machen, führt auf Dauer zu nichts.

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chameleon2000 14.07.2011, 13:59
2. Peinlich

Wie kann man sich nur so wichtig nehmen mit seiner grenzenlosen, menschenverachtenden Intoleranz. Neuer wird eine glänzende Rolle beim FC Bayern spielen und von den echten Fans als Sportler und Mensch gleichermaßen geschätzt werden. Da spielt es langfristig zum Glück keine Rolle, was ein paar sich selbst selbstüberschätzende, aggressive Dumpfbacken erzählen, die so gern wichtiger wären als sie sind. Demokratie heißt, die Mehrheit hat Recht und die Ultras sind, wie Heynckes richtig sagt, ein kleines Häuflein Verwirrter, die denken, sie müssten besonderes Gehör finden, nur weil sie besonders laut brüllen.

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ToertjeX 14.07.2011, 13:59
3. Ultra-Fremdschämen

Zitat von sysop
Der Protest einiger Bayern-Fangruppen gegen Nationaltorwart Manuel Neuer hält an.*Auch ein Treffen mit dem*Keeper hat daran wenig geändert. Allerdings werde man auf Proteste gegen Neuer verzichten - wenn dieser bestimmte Regeln einhält.
Das ist ja ein ultra-peinlicher Kindergarten mit den Ultra-Fans.

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seduro34 14.07.2011, 14:10
4. Probleme?

Also die Probleme dieser "Fans" möchte ich gerne haben. Eine "Benimmfiebel" für Neuer, wie affig ist das denn? Sie sollten sich freuen, das sie so einen guten Torwart haben, er wird den Bayern in Zukunft viel Freude bereiten. Und sympatisch ist er dazu auch noch.

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lassehoffe 14.07.2011, 14:33
5. Raus damit

Zitat von sysop
Der Protest einiger Bayern-Fangruppen gegen Nationaltorwart Manuel Neuer hält an.*Auch ein Treffen mit dem*Keeper hat daran wenig geändert. Allerdings werde man auf Proteste gegen Neuer verzichten - wenn dieser bestimmte Regeln einhält.
Zeit für ein "Hausverbot". Gibt genug Menschen in München, die gerne Karten hätten, aber keine bekommen...

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Vanita 14.07.2011, 14:35
6. Wenn man keine anderen sorgen hat...

Hui, da nehmen sich aber ein paar wenige Menschen sehr wichtig. Anstatt sich mal zu freuen, dass man einen der besten Torhüter verpflichten konnte schaffen sie es nicht über ihren Tellerrand zu schauen. Meine Güte, wenn diese Menschen keine anderen Probleme haben ... so ein Leben möchte ich mal führen, wo es nichts wichtigeres gibt, als wer im Tor meiner Lieblingsmannschaft steht und ob er da auch schön nett zu allen ist. Muss das schön sein.

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achimberlin1961 14.07.2011, 14:37
7. "Fans" reif für die Klapse

fragt mal alte Union-Fans als Olaf Seier zu uns kam - vom Erzrivalen BFC-Dynamo. (dagegen ist die Rivalität Bayern - Schalke wie Gänseblümchen pflücken)
aber er überzeugte durch Leistung (das wird Neuer sicher auch)
und wurde später auch mit zu einen der beliebtesten Spieler bei Union.
Benimmregeln ,wie weit abgehoben sind die eigentlich schon ?
Schade das man diese ganze Bagage nicht in die Kreisklasse verfrachten kann ! (das ist ja noch viel schlimmer .... ,
nicht das mir irgendwann noch Hoeneß leid tun muss ?!)

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Hollebolle 14.07.2011, 14:37
8. war zu erwarten

dass es Neuer bei Bayern nicht leicht haben wird, hat man ihm schon mit den "Koan Neuer"-Plakaten beim Pokalspiel verdeutlicht. Die Bayern-Ultras haben da klar Stellung bezogen und stehen jetzt zu ihrer Meinung. Wäre ja auch peinlich, wenn nicht.
Warum wird eigentlich gar nicht das Verhalten Neuers diskutiert? Er hatte eindeutig gute Kontakte zu den Schalker Ultras. Er trug Shirts mit der Aufschrift "Buerschenschaft" und "Original 75". Er hat sich damit auch zu den Regeln der Ultras bekannt. Ein Schalker-Ultra würde niemals seinen Verein verraten und zu den Bayern überlaufen. Umgekehrt würde ein Bayern-Ultra auch nicht zu Schalke wechseln.

Neuer hat sich in den ersten Tagen bei Bayern etxtrem angebiedert. Der Fahnenjubler sei ein Blackout gewesen, die Buerschenschaft sei nur ein Freundeskreis und Bayern sei viel professioneller und der beste Verein Deutschlands. Er hätte besser die Klappe gehalten. Jetzt sitzt er zwischen den Stühlen. Er verrät seine Vergangenheit und schleimt sich bei den Bayern ein. Echte Fans stehen da nicht drauf.

Man hat ihm jetzt gesagt, dass er sich von der Südtribüne fern halten soll. Obwohl Neuer schon lange bei Bayern im Wort stand, ist er in der letzten Saison immer vor der Schalker Nordkurve rumgetanzt. Im Nachhinein finde ich das nur noch frech von ihm. Die Bayern haben auf solche Schauspieleinlagen anscheinend keinen Bock. Respekt!

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unente 14.07.2011, 14:46
9. lächerlicher Verein

In ganz München, sogar Bayern, ist es offenbar nicht gelungen, ein Talent zu entdecken und fördern, damit der Torwart ein Einheimischer sein kann. Da wundert man sich lieber, dass einige "Fans" nicht jeden gedungenen Legionär gleich ins Herz schließen, dem es nur ihr vieles Geld geht.

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