Forum: Sport
Bayern-Präsident: Ermittlungen gegen Hoeneß wegen Steuerhinterziehung
DPA

Uli Hoeneß hat Selbstanzeige beim Finanzamt wegen möglicher Steuerhinterziehung erstattet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits. Der Bayern-Präsident sagte dem "Focus", dies hänge mit einem Konto in der Schweiz zusammen. Um wie viel Geld es geht, war zunächst nicht bekannt.

Seite 1 von 24
bob27.3. 20.04.2013, 12:04
1. ...

Zitat von sysop
Uli Hoeneß hat Selbstanzeige beim Finanzamt wegen möglicher Steuerhinterziehung erstattet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits. Der Bayern-Präsident sagte dem "Focus", dies hänge mit einem Konto in der Schweiz zusammen. Um wie viel Geld es geht, war zunächst nicht bekannt.
..am Beispiel Hoeneß könnte man ja nun mal durchrechnen,was für den deutschen Fiskus mehr gebracht hat/hätte.Die Pauschalversteuerung nach deutsch - schweizerischem Abkommen oder nun die nachträgliche Versteuerung nach Selbstanzeige(zzgl.Strafzahlung)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hanseat54 20.04.2013, 12:24
2. verknacken mit aller haerte des gesetzes!

vor dem gesetz sind alle gleich - auch vor den steuergesetzen! abgewartet hat er bis zur letzten sekunde, wohl bevor eine steuer cd seine konten in der schweiz offenbart - mit sicherheit noch einen kleinen tipp aus der staatskanzlei bekommen - man hat ja gute kontakte zur csu! solche delikte sind keine kleinigkeiten und es waere gut, wenn der sonst so lautstarke gutmensch hoeness nun mal selbst miterlebt was es heisst der deutschen gesetzgebung zu unterliegen! er hat alle rechtschaffenden steuerzahler dieser republik betrogen und laesst sich ach so gerne in der oeffentlichkeit als gutmensch feiern -- mit u.a. unserem geld herr hoeness! nicht dem ihrigen sondern das der rechtschaffenden menschen dieser republik! ich bin gespannt welcher kuhhandel da nun mal wieder vollzogen wird - hoffentlich nicht, sonst sind wir davor eine bananenrepublik zu sein nicht mehr fern! spiegel online bleibt bite dran am fall -- hier geht es um steuergerechtigkeit und verbrechen - aber das ist herrn hoeness wohl ueberhaupt nicht klar, sonst haette er es ja nicht gemacht!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Waldbahner2 20.04.2013, 12:28
3.

Zitat von sysop
Uli Hoeneß hat Selbstanzeige beim Finanzamt wegen möglicher Steuerhinterziehung erstattet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt bereits. Der Bayern-Präsident sagte dem "Focus", dies hänge mit einem Konto in der Schweiz zusammen. Um wie viel Geld es geht, war zunächst nicht bekannt.
Besonders tragisch wenn man vorher als der Saubermann agiert hat
und Daum damals diskreditiert hat.

Seltene Betriebsprüfungen ein starkes Argument für die
Ansiedlung von Industrie in Bayern.

Insofern steht Herr Hoeness nicht alleine da, zumindest in Bayern.

Deckt sich mit den CSU Politikern welche ein christliches
Familienbild anstreben und uneheliche Kinder haben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
christianhanewinkel 20.04.2013, 12:28
4. Der Nächste bitte

Ich habe Hoeneß immer für einen ehrlichen und anständigen Mann gehalten. Langsam verlieren wir in der Republik den Boden unter den Füßen. Wer politisch und auch moralisch stets bei Gegnern direkt seinen Finger in die Wunde legt, der sollte selbst Anständigkeit vorleben. Als Vorbild jedenfalls taugt dieser Mann für mich nicht mehr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
phalanx media 20.04.2013, 12:31
5. Böhse Angst

Mal schauen ob es auch bei Herrn Höneß gilt, pro einer Millionen hinterzogener Steuern - ein Jahr Bau.
Nebenbei bemerkt finde ich es widerlich, wie sich dieser asozial, elitäre und wahrscheinlich nun auch Krimineller, als edler Spender subtil aufspielt. Er spendet mit Kohle, die er der Allgemeinheit zuvor gestohlen hat.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hanseat54 20.04.2013, 12:35
6. verknacken mit aller haerte des gesetzes!

vor dem gesetz sind alle gleich - auch vor den steuergesetzen! abgewartet hat er bis zur letzten sekunde, wohl bevor eine steuer cd seine konten in der schweiz offenbart - mit sicherheit noch einen kleinen tipp aus der staatskanzlei bekommen - man hat ja gute kontakte zur csu! solche delikte sind keine kleinigkeiten und es waere gut, wenn der sonst so lautstarke gutmensch hoeness nun mal selbst miterlebt was es heisst der deutschen gesetzgebung zu unterliegen! er hat alle rechtschaffenden steuerzahler dieser republik betrogen und laesst sich ach so gerne in der oeffentlichkeit als gutmensch feiern -- mit u.a. unserem geld herr hoeness! nicht dem ihrigen sondern das der rechtschaffenden menschen dieser republik! ich bin gespannt welcher kuhhandel da nun mal wieder vollzogen wird - hoffentlich nicht, sonst sind wir davor eine bananenrepublik zu sein nicht mehr fern! spiegel online bleibt bite dran am fall -- hier geht es um steuergerechtigkeit und verbrechen - aber das ist herrn hoeness wohl ueberhaupt nicht klar, sonst haette er es ja nicht gemacht!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
servadbogdanov 20.04.2013, 12:56
7.

Ausgerechnet unser sauberer Uli, der sauberste Saubermann vom Tegernsee, der mit seinem Moralgeschwafel schon öfters in Talkshow unangenehm auffällig geworden ist. Ha, ha, ha. Manchmal trifft es doch die Richtigen. Paßt zur konservativ bayerischen Doppelmoral: Familie und Freundin mit Kind (Seehofer), Verkehrsminister und im vollen Kopf einen umgebrummt, etc....

Das geilste daran ist, dass er gesagt haben soll, er habe die Sache über das deutsch-schweizerische Abkommen (was nie zustande kam) "regeln" wollen.

Jetzt wissen wir wenigsten wie Ulis persönliches "Financial fairplay" ausgesehen hat. 5 Daumen hoch!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chingachkook 20.04.2013, 13:01
8. Fehlverhalten

Ich bin mal gespannt, ob Herr Hoeneß tatsächlich ein persönliches Fehlverhalten zugibt. Bekannt ist er ja nicht für derlei Selbstkritik. Oder ist am Ende nur der Gesetzgeber schuld, weil das Steuerabkommen nicht zustande kam? Dann hätte er sich ja "reinwaschen" können und ist also eigentlich "unschuldig".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
BSC 20.04.2013, 13:03
9. Uli H.

Hoffentlich war es nicht zu viel Geld, sonst muss der Uli H. ins Gefängnis, kann er ja Breno besuchen. Es wird wohl viel sein, wenn er das Abkommen nutzen wollte und einen Steuerberater braucht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 24