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Beckenbauer zu SPIEGEL-Enthüllungen: "Ich habe niemandem Geld zukommen lassen"
AP

Deutschlands Fußballfunktionäre schließen die Reihen. Die Enthüllungen des SPIEGEL zur mutmaßlich gekauften WM 2006 bestreiten viele Protagonisten von damals, auch Franz Beckenbauer. Die Entwicklungen zu der Affäre im Überblick.

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femtom1nd 20.10.2015, 18:35
200. Nee,

Zitat von derboesewolfzdf
Echt jetzt? Der Spiegel hat Recht, weil er in anderen Fällen auch schon Recht hatte? Das bedeutet, der Spiegel braucht keine Beweise mehr, sondern Behauptungen und Vermutungen reichen aus? Der Stern hat seinerzeit auch gedacht, überaus robust zu sein.
unecht erst nachher!
Wer außer Ihnen sagt denn, dass der Spiegel keine Beweise hat? Ein Herr Hoeneß musste sich diese Berichterstattung auch schon gefallen lassen. Dort können Sie gerne mal nachfragen - wegen Beweisen.

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derboesewolfzdf 21.10.2015, 09:03
201.

Zitat von femtom1nd
unecht erst nachher! Wer außer Ihnen sagt denn, dass der Spiegel keine Beweise hat? Ein Herr Hoeneß musste sich diese Berichterstattung auch schon gefallen lassen. Dort können Sie gerne mal nachfragen - wegen Beweisen.
UH hat sich selbst angezeigt. Der Spiegel hatte auch da nur eine Vermutung, sonst nix. Wenn nicht ein Beamter aus dem Finanzamt seinen Namen an die Presse verkauft hätte, dann wär´s auch mit der Story nix geworden. Btw... hat der Spiegel noch immer keine Beweise vorgelegt und Herr Weinreich hat die Frage nach Beweisen noch immer nicht beantwortet, bzw. musste eingestehen, angebliche Fakten nicht geprüft zu haben.

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femtom1nd 21.10.2015, 13:50
202.

Zitat von derboesewolfzdf
UH hat sich selbst angezeigt. Der Spiegel hatte auch da nur eine Vermutung, sonst nix. Wenn nicht ein Beamter aus dem Finanzamt seinen Namen an die Presse verkauft hätte, dann wär´s auch mit der Story nix geworden. Btw... hat der Spiegel noch immer keine Beweise vorgelegt und Herr Weinreich hat die Frage nach Beweisen noch immer nicht beantwortet, bzw. musste eingestehen, angebliche Fakten nicht geprüft zu haben.
Die Art Ihrer Faktenpräsentation - im Fall UH - zeigt doch schon, dass Genauigkeit nicht Ihre Stärke ist.

"Wenn nicht ein Beamter aus dem Finanzamt seinen Namen an die Presse verkauft hätte, dann wär´s auch mit der Story nix geworden."

Hoeneß hatte im Mai 2013 Strafanzeige gestellt, nachdem Informationen aus seiner Steuerakte an die Öffentlichkeit gelangt waren. Das Ergebnis der Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München I - wegen Verrats von Dienstgeheimnissen - ergab: Mit „hoher Wahrscheinlichkeit“ habe ein Informant, der „unmittelbaren Zugriff“ auf die über Hoeneß gespeicherten Daten gehabt habe, einen Steuerbescheid für Hoeneß dem Magazin „Stern“ zugespielt.

Das Ende vom Lied ist bekannt. Lassen wir uns also überraschen, wie nun die Geschichte mit dem DFB ausgeht.

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