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Britische Formel-1-Teams vor Silverstone: Warum McLaren und Williams in der Krise ste
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Bei den früheren Top-Rennställen McLaren und Williams herrscht Chaos. Die Gründe für den Misserfolg der britischen Formel-1-Teams sind verschieden. Beim Heim-GP in Silverstone droht ein Debakel.

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Nonvaio01 07.07.2018, 12:14
1. williams

hat nach BMW auf Cosworth als motoren lieferant gesetzt. Das war ein fehler und die sind total eingebrochen. Keine punkte heisst kein Geld am ende der saison. Ab da musste man Pay driver einstellen. Bei Williams ist das weitere problem das der dafhrer nur als fahrer eingestellt ist, bei anderen teams sind die fahrer mehr eingebunden.

MCLaren war zu arrogant und hat wichtiges personal gehen lassen.

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wikkur 07.07.2018, 13:11
2. Schade,

dass es sich so entwickelt hat in der Formel 1. Früher waren die Privatteams nicht nur das Salz in der Suppe, wie im Bericht dargestellt, haben sie über weite Strecken dominiert. Frank Williams hatte aus dem Rollstuhl heraus Erstaunliches geleistet. Weshalb Ron Dennis geschasst wurde, hat sich mir nicht erschlossen. Zu dem nun bestehendem Dilemma ist die aktuelle komplexe Technik nicht ganz unschuldig. Wenn die neuen F1-Eigentümer in Absprache mit der FIA hier nicht bald einige Schritte zurück rudern, wird es eben noch weniger Teams geben.
Dass aktuell Ferrari und Daimler sich dagegen stemmen ist einerseits verständlich, aber auch kurzsichtig. Die Antriebstechnik muss wieder einfacher und bezahlbarer werden.

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uzsjgb 07.07.2018, 13:13
3.

Zitat von Nonvaio01
Bei Williams ist das weitere problem das der dafhrer nur als fahrer eingestellt ist, bei anderen teams sind die fahrer mehr eingebunden.
Das verstehe ich nicht Können Sie erläutern, was Sie hier sagen wollen?

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andreasreiter 07.07.2018, 13:17
4. Der Abgang würde gut zum Brexit passen

Nur glorreicheTradition und steife Oberlippe sind keine Garantie mehr, um erfogreich oben mitspielen zu können. .

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uzsjgb 07.07.2018, 13:32
5.

Zitat von wikkur
dass es sich so entwickelt hat in der Formel 1. Früher waren die Privatteams nicht nur das Salz in der Suppe, wie im Bericht dargestellt, haben sie über weite Strecken dominiert.
Das "früher" ist doch gerade mal 1 Rennen her, die Dominanz 5 Jahre her.

Bei den üblichen Schwankungen, welche die Teams in der Formel 1 unterliegen, würde ich da noch nichts ungewöhnliches sehen. In den letzten Jahren lagen die Probleme eher bei den Motorenherstellern, als bei den Privatteams.

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Nonvaio01 07.07.2018, 13:39
6. das Williams Team heisst F1 engeneering

Zitat von uzsjgb
Das verstehe ich nicht Können Sie erläutern, was Sie hier sagen wollen?
Williams baut Autos und setzt dann fahrer rein. darum hat Williams auch keine langzeit beziehungen mit den fahrern. Bei Williams war immer das Auto infordergrund. das hat FW auch in interviews bestaetigt.

Auf langesicht braucht man aber fahrer die das team weiterbringen und nicht nur gute fahrer sind.

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uzsjgb 07.07.2018, 13:57
7.

Zitat von Nonvaio01
Williams baut Autos und setzt dann fahrer rein. darum hat Williams auch keine langzeit beziehungen mit den fahrern. Bei Williams war immer das Auto infordergrund. das hat FW auch in interviews bestaetigt. Auf langesicht braucht man aber fahrer die das team weiterbringen und nicht nur gute fahrer sind.
Ich sehe immer noch keinen Unterschied zu anderen Teams. Andere Teams bauen auch Autos und setzen Fahrer rein. Natürlich ist bei anderen Teams auch das Auto im Vordergrund. Was soll denn bei denen sonst im Vordergrund stehen?

Was machen die Fahrer in anderen Teams anders, aus die Fahrer bei Williams? Geben Sie bitte konkrete Beispiele.

Was sind für Sie langfristige Beziehungen? 3-4 Jahre pro Fahrer halte ich für einen sehr guten Wert, bei anderen Teams ist durchaus mehr Fluktuation.

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quark2@mailinator.com 07.07.2018, 14:53
8.

Mit anderen Worten, die F1 lohnt sich finanziell für kleinere Teams kaum, selbst wenn sie gute Namen und jede Menge Erfahrung haben. Es wird so viel Geld verdient, aber es kommt nicht bei denen an, die die Arbeit machen. Hinzu kommt natürlich das sich die Vorschriften ständig ändern, so daß man immer wieder ein komplett neues Auto entwickeln muß, statt das alte zu verbessern. Und testen darf man nicht richtig ... das macht es halt schwer. Aus meiner Sicht geht die F1 entweder zurück zu ihren Wurzeln, oder sie wird demnächst von etwas anderem verdrängt, vielleicht von der Formel E.

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Nonvaio01 07.07.2018, 15:18
9. der unterschied

Zitat von uzsjgb
Ich sehe immer noch keinen Unterschied zu anderen Teams. Andere Teams bauen auch Autos und setzen Fahrer rein. Natürlich ist bei anderen Teams auch das Auto im Vordergrund. Was soll denn bei denen sonst im Vordergrund stehen? Was machen die Fahrer in anderen Teams anders, aus die Fahrer bei Williams? Geben Sie bitte konkrete Beispiele. Was sind für Sie langfristige Beziehungen? 3-4 Jahre pro Fahrer halte ich für einen sehr guten Wert, bei anderen Teams ist durchaus mehr Fluktuation.
liegt darin das Williams ein Auto baut, und dann kommt der fahrer. Einzige Ausnahme war Senna, aber der kam spaeht in seiner karriere zu Williams.

Bei Ferrari ist es so das ein Auto fuer den fahrer gebaut wird, wobei der fahrer und sein fahrstiel beruecksichtigt wird. (Schumi,Vettel,Prost, Lauda...etc)

Sie koennen das gerne googeln, die doku ist auf YT, da bestaetigt Frank W das in einem interview. Er und Patrik Head waren technicker die schnelle Autos bauen wollten, Mansel musste das lernen, da hat Williams gesagt soviel zahlen wir nicht und hat dann andere fahrer eingestellt. Das gleiche bei Hill. Wird der fahrer wichtiger als das Auto, holt Williams sich einen anderen fahrer.

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