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Bundesliga: Modeste wechselt nicht nach China
AFP

Der Transfer schien bereits perfekt, doch nun kam es zur Kehrtwende: Anthony Modeste wird nicht in die chinesische Liga wechseln. Der 1. FC Köln hätte für den Angreifer eine Rekordablöse erzielen können.

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joey55 28.06.2017, 14:45
1.

Ich bin gespannt wie lange die Herren noch die Berater von Modeste sind.

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dr.eldontyrell 28.06.2017, 14:53
2. Zum Glück!

Ich hatte schon Angst davor, dass der FC wieder in die Caspers-Ära verfallen würde: Top-Spieler verkaufen und für den Erlös Pfeifen auf den Platz stellen, mit den bekannten Fahrstuhl-Folgen.
Katastrophe abgewendet. Leider nicht aus Gründen der Vernunft...

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gnarze 28.06.2017, 14:57
3. Bravo!

Da haben sich die Berater wohl ziemlich verpokert. Respekt vor den Kölnern!

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vliege 28.06.2017, 15:02
4. Chance verpasst

Modeste, 29 hätte im Winter für 50 Millionen verkauft werden können. Der FC wäre auf Jahre im Transferplus. Schmadtke hat damals fahrlässig gehandelt. Ein halbes Jahr später war das Angebot auf 35 Millionen gesunken und die Raffkes (Berater) wollen auch nochmal mit völlig überzogenen Forderungen Kasse machen. Nun gehen alle leer aus. Recht so!

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jdlaw 28.06.2017, 15:18
5. Keine Ahnung

Zitat von vliege
Modeste, 29 hätte im Winter für 50 Millionen verkauft werden können. Der FC wäre auf Jahre im Transferplus. Schmadtke hat damals fahrlässig gehandelt. Ein halbes Jahr später war das Angebot auf 35 Millionen gesunken und die Raffkes (Berater) wollen auch nochmal mit völlig überzogenen Forderungen Kasse machen. Nun gehen alle leer aus. Recht so!
Ihr Beitrag zeigt eindrucksvoll, dass Sie keine Ahnung haben. Schmadtke und sein Team haben beeindruckende und vollkommen richtige Arbeit gemacht. Ein Verkauf im Winter hätte dem FC nicht die Euroleague, nicht einmal einen Platz unter den ersten 10 beschert. Das was und ist im wesentlichen der Verdienst des grandiosen Modeste. Und die Differenz zu 50 Mio (wenn die überhaupt gezahlt worden wären) gleicht sich mehr als aus durch Mehreinnahmen bei den Fernsehgeldern, der Euroleague (selbst wenn man vorzeitig ausscheiden sollte), den Zuschauereinnahmen etc. Wie es jetzt ist, ist es auch gut. Die großkotzigen Berater sollten sich schämen! Und der China-Club hat offensichtlich auch nicht die Mittel, seine vollmundigen Angebote zu erfüllen, denn sonst verlangt man nicht eine Ratenzahlung. Und auch die lehnt der FC vollkommen zu Recht ab!

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elwoodblues1969 28.06.2017, 15:24
6. Respekt

Respekt Herr Schmadtke. Alles richtig gemacht, auch wenn ich nicht weiß ob dies endgültig sein wird. Man muss auch mal Grenzen setzen. Und Nein, man hätte ihn im Winter nicht verkaufen dürfen. Das sportliche geht vor

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doktor_schreyne-mayr 28.06.2017, 15:52
7. Kühne

Jetzt muss Kühne als vorausblickender Investor seine Chance nutzen und Modeste an die Elbe holen. Das Geld dafür wäre da, der Weg zum Traumsturm der Liga mit Bobby Wood und Modeste wäre frei, die Champions League Plätze nach einer Saison zum vergessen wieder denkbar. Es wäre eine große Chance für de HSV und sicherlich auch gut für die Bundesliga als solche, würde Modeste der Liga langfristig erhalten bleiben.

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vliege 28.06.2017, 15:55
8. Einspruch

Da hat der FC mal einen, den man für einen exorbitant überhöhten Preis verkaufen könnte und man tut es nicht. Bleibt für die FC Fans nur zu hoffen, das Modeste seine Quote hält. Nicht das man sich hinterher ärgert, das ein geldgeiler wechselwilliger Spieler kein Bock mehr auf dem Platz hat und wegen Lustlosigkeit auf die Tribüne verbannt wird. 35 Mille ob raten oder nicht Plus Euroleagueeinnahmen wären schlauer gewesen. Was denken Sie denn, was die Euroleague an Einnahmen bringt, machen Sie sich mal schlau. Nicht überrascht oder enttäuscht sein.

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schwaebischehausfrau 28.06.2017, 15:57
9. @vliege: Weiß man's?

Zitat von vliege
Modeste, 29 hätte im Winter für 50 Millionen verkauft werden können. Der FC wäre auf Jahre im Transferplus. Schmadtke hat damals fahrlässig gehandelt. Ein halbes Jahr später war das Angebot auf 35 Millionen gesunken und die Raffkes (Berater) wollen auch nochmal mit völlig überzogenen Forderungen Kasse machen. Nun gehen alle leer aus. Recht so!
Soweit mir bekannt, hat der 1. FC Köln nie offiziell bestätigt, ob dieses Angebot im Winter tatsächlich über 50 Mio. Ablöse war und zu welchen Konditionen (Ratenzahlungen, Bonuszahlung, wenn er in China X Tore schiesst oder sein neuer Verein die Meisterschaft gewinnt?).
Und bei "Raten-Zahlungen" sollte jeder Verein sowieso ganz vorsichtig sein. Diverse Bundesliga-Vereine (u.a. Schalke wg. Rafinha damals) haben ja selbst bei Vereinen innerhalb der EU und UEFA ihrem Geld jahrelang hinterherlaufen müssen. Wenn in China ein "Investor" die Lust an seinem neuen Spielzeug Fußball verliert oder plötzlich sparen muss (siehe VW, VfL Wolfsburg), dann klagen Sie bis zum Sanktnimmerleinstag.

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