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Bundesliga-Noten: Das ist die Topelf des 33. Spieltags
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Keine Bayern-Spieler, keine Dortmunder. Dafür tummeln sich in der Elf der Woche Berliner, Gladbacher, Leipziger, Leverkusener - und sogar zwei Absteiger sind dabei.

hoppelkaktus 13.05.2019, 13:03
1. Das Beste zum Schluss - diesmal stimmt's.

Naja, das war nun der eigentlich, ganz im Ernst, "denkwürdig" zu nennende 33. Spieltag, dem wir ein Saisonfinale zum Fingerschlecken verdanken. Gleich mehrere echte Entscheidungen sind noch auszuspielen! Meisterschaft, Schampuslig, Euroliga: alles in allem haben oben in der Bundesliga nach wie vor sieben Vereine eine wirkliche Aussicht, noch etwas Feines für sich herauszuholen - oder aber am Ende restlos enttäuscht dazustehen, weil sie, schlimmstenfalls, möglicherweise mit rein gar nichts Belohnendem die Spielzeit 18/19 abschließen. Ausgenommen davon sind lediglich die pharmazeutischen Brausekicker des RB Leipzig, die an diesem hübsch aufregenden 34. ja endgültig weder was zu gewinnen noch zu verlieren haben. Hach! die fussballverrückte, zuverlässig ratternde Blutpumpe, irgendwo links vom Oseophagus da unten in mir, glüht schon richtig vor Vorfreude und brennt mir glatt ein Loch mitten durch's Brustbein! Ich bin wirklich zufrieden : sicher gab's gelegentlich reichlich diskussionswürdigen Kasparkram zum Haareraufen - aber, redlich betrachtet, ist das doch endlich mal wieder ein spannender Wettbewerb bis zum Abpfiff aus der letzten Trillerpfeife. - Und nächste Woche erörtern und orakeln wir selbsternannten Experten hier dann wieder lustvoll, wieso die abgeschlossene Saison so interessant gewesen ist, und weswegen 19/20 ganz gewiss so vollendet l a n g w e i l i g wie 'ne bayrische Leberwurststulle mit nichmal Zwiebeln drauf daherkommen wird...

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ausdersichtvon 14.05.2019, 05:59
2. Hallo Spon Redakteure

kein Forum über das Gemauschel des FCK Vorstandes????

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ausdersichtvon 14.05.2019, 06:00
3.

Zitat von hoppelkaktus
Naja, das war nun der eigentlich, ganz im Ernst, "denkwürdig" zu nennende 33. Spieltag, dem wir ein Saisonfinale zum Fingerschlecken verdanken. Gleich mehrere echte Entscheidungen sind noch auszuspielen! Meisterschaft, Schampuslig, Euroliga: alles in allem haben oben in der Bundesliga nach wie vor sieben Vereine eine wirkliche Aussicht, noch etwas Feines für sich herauszuholen - oder aber am Ende restlos enttäuscht dazustehen, weil sie, schlimmstenfalls, möglicherweise mit rein gar nichts Belohnendem die Spielzeit 18/19 abschließen. Ausgenommen davon sind lediglich die pharmazeutischen Brausekicker des RB Leipzig, die an diesem hübsch aufregenden 34. ja endgültig weder was zu gewinnen noch zu verlieren haben. Hach! die fussballverrückte, zuverlässig ratternde Blutpumpe, irgendwo links vom Oseophagus da unten in mir, glüht schon richtig vor Vorfreude und brennt mir glatt ein Loch mitten durch's Brustbein! Ich bin wirklich zufrieden : sicher gab's gelegentlich reichlich diskussionswürdigen Kasparkram zum Haareraufen - aber, redlich betrachtet, ist das doch endlich mal wieder ein spannender Wettbewerb bis zum Abpfiff aus der letzten Trillerpfeife. - Und nächste Woche erörtern und orakeln wir selbsternannten Experten hier dann wieder lustvoll, wieso die abgeschlossene Saison so interessant gewesen ist, und weswegen 19/20 ganz gewiss so vollendet l a n g w e i l i g wie 'ne bayrische Leberwurststulle mit nichmal Zwiebeln drauf daherkommen wird...
vielleicht packens die Bayern ja wieder in der 6 Minute der nachspielzeit

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