Forum: Sport
BVB-Geschäftsführer: Watzke offenbart Risse im Verhältnis zu Tuchel
Getty Images

Hans-Joachim Watzke hat in einem Interview gesagt, dass es nach dem Attentat auf den BVB-Mannschaftsbus einen "klaren Dissens" zwischen ihm und Thomas Tuchel gab. Die Zukunft des Trainers scheint weiter ungewiss.

Seite 1 von 13
andreios 06.05.2017, 12:47
1.

Falls es risse geben sollte, aufgrund der tatsache das tuchel und die mannschaft ein trauma erlitten haben, dann ist dem herrn watzke nicht mehr zu helfen.
Natürlich musste der zirkus der uefa weiterlaufen, geht ja nicht das man einfach so ein spiel um eine woche verlegt.
Dieser vorfall zeigt einmal mehr, dass das geschäft des fussballs eben keine menschlichkeiten mehr erlaubt, es werden einheitliche und leicht verdauliche oberflächlichkeiten gewünscht.
Einfach mal seine meinung sagen?Gefühle zeigen?Darauf hinweisen das die uefa, genau wie die fifa, ein drecksverein ist?
Schon bist du weg vom fenster, zum glück werden die herren fürstlich vergütet für dieses schmierentheater, welches früher mal ein sport war.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
newline 06.05.2017, 12:53
2. Herr Tuchel

war auch in dem Bus und war bestimmt in einer Drucksituation und angeschlagen. Wen will der BVB denn als Trainer verpflichten? Muss der neue Trainer nachweisen, dass er daheim in BVB-Bettwäsche schläft?
Fragen über Fragen. Ich verstehe Herrn Watzke nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
oil-peak-fan 06.05.2017, 12:54
3. Falsches Maß.

Watzke sollte einen Nachfolger für sich aufbauen und dann gehen. Er stichelt und redet zu viel und hat sich offenbar immer noch nicht damit abgefunden, das Tuchel nicht Klopp ist. Öffentlich seinen Trainer zu demontieren ist ganz übler Stil, der bislang anderen Vereinen vorbehalten schien, dachte ich. Tuchel kaspert nun mal nicht rum. Klar macht er Fehler. Wer nicht? Ihn hingegen wegen seiner Kritik an der Ansetzung des CL-Spiels anzuzweifeln, ist unterste Schublade. Das sage ich als langjähriges BVB-Mitglied, das sich seit Jahren die Sonntagsreden auf der Mitgliederversammlung nicht mehr anhört.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Freidenker10 06.05.2017, 12:55
4.

Bin jetzt nicht unbedingt der größte Tuchel-Fan, aber hier muss ich ihm recht geben. Dieses Geldgierige Verhalten von Watzke und Rauball Minuten nach dem Anschlag war schon bezeichnend! Dazu noch den Gruppendruck aufzubauen, von wegen jeder Spieler hatte die Wahl zu spielen oder nicht, war nicht ok! Dann noch die BVB Spieler zu verteidigern der Freiheit hochzupushen war krotesk! Hier ging es um Geld und sonst um gar nichts und federführend waren Watzke und Rauball und von mir aus noch die UEFA!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hansfrans79 06.05.2017, 12:56
5. Wie Bayern früher

Auf der Suche nach Erfolg kopiert der bvb selbst die schlechten Seiten der Münchener Vergangenheit:)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dagoberto 06.05.2017, 12:58
6. Naja...

...es fällt ja auch nicht schwer, anderer Meinung als Herr W. zu sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
thequickeningishappening 06.05.2017, 13:02
7. Wie kann man so Etwas

vor dem wichtigen Spiel gegen Hoffenheim von sich geben? Im Uebrigen hatte Herr Tuchel recht: Dortmund haette wahrscheinlich gewonnen wenn man den Spielern Zeit gegeben haette, sich von dem Schock zu erholen!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
markus.w77 06.05.2017, 13:07
8.

Watzke soll seine Klapoe halten. Man das wird ja langsam wie bei Kalle. Sage ich als BVB Fan

Beitrag melden Antworten / Zitieren
alaba27 06.05.2017, 13:17
9. Watzke hat den Knall nicht gehört

Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Er saß nämlich nicht im Bus ! Da ist es leicht, Sonntagsreden zu schwingen, Mitleid zu heucheln, aber gleichzeitig darauf hinzuweisen: "The Show must go on." Die UEFA hätte den kompletten Spieltag absagen müssen, Spielkalender hin oder her. Dann hätten die Spieler ausnahmsweise mal nach 3 Tagen wieder 'rangemusst. Aber tags darauf ? Unmenschlich. Und Watzke demontiert deswegen Tuchel - unfassbar !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 13