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BVB nach Champions-League-Spiel: "Wir wurden wie Tiere behandelt, nicht wie Menschen"
Bongarts/Getty Images

Der Ärger bei den Spielern von Borussia Dortmund darüber, dass sie schon einen Tag nach dem Sprengstoffanschlag wieder spielen mussten, war groß. Trainer Tuchel kritisierte die Uefa heftig.

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liverbird 13.04.2017, 06:20
1.

... jetzt wissen die Spieler wenigstens wie ihre Chefetage tickt und dass es dieser wurscht ist, wie sie sich fühlen.
Da merkt man es ganz genau. Fußballvereine sind Wirtschaftsunternehmen und da haben die Angestellten zu funktionieren.

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Progressivist 13.04.2017, 06:27
2. Zeitpunkt

Man sollte auch den Zeitpunkt der jeweiligen Aussagen beachten. Nach dem Spiel ist eben nicht vor dem Spiel.

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womo88 13.04.2017, 06:32
3. Null Ahnung bei der Vereinsführung und davon ziemlich viel!

Mensch, da explodieren eine oder mehrere Bomben, Menschen werden verletzt, andere entgehen dem Tod nur durch Glück und diese Jammerlappen von Spielern wollen nicht gleich am nächsten Tag wieder spielen ... (Ironie aus!)
Und Vereinschef Rauball hebt darauf ab, dass Profis so etwas wegstecken müssten, als ob täglich neben jerdem eine Bombe hochgeht! Ignoranteres lese ich selten. Es geht halt nicht um Menschen, es geht um Geld, und der Rubel muss rollen, gelle UEFA und Dortmunder Vereinsführung!
Haben Sie schon einmal etwas davon gehört, dass so eine Bombenexplosion ein traumatisches Erlebnis sein kann, auf das jeder Mensch anders reagiert? Ich führe einmal etwas ganz anderes an, was auf den ersten Blick viel "billiger" aussieht: Es bricht jermand in meine Wohnung ein und ich merke es am nächsten Morgen, dass nachts jemand da war. Weiter ist nichts passiert, und trotzdem kommen viele Menschen mit solch einem Erlebnis monatelang nicht zurecht. Aber Profifussballer sollen eine Bombenexplosion mit Verletztem einfach wegstecken. Geht`s noch?

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andi1706 13.04.2017, 06:32
4. Gejammer fehl am Platz

Die Situation war sicherlich schwierig, aber Insgesamt hatten die BVB Profis doch Glück im Unglück. Im Nachhinein rumzujammern ist schwer zu ertragen - im Zweifel hätte man eben nicht antreten dürfen

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thunderstorm305 13.04.2017, 06:35
5. Das war ein Fehler.

Wenn dem tatsächlich so ist dann muss man hier sowohl die BVB Führung als auch die UEFA für diese Entscheidung heftig kritisieren. Hier hat wohl eher das Geld die entscheidende Rolle gespielt. Man wollte den Zeitplan nicht in Gefahr bringen und hat dabei die Spieler als Opfer des Terroranschlags völlig aus den Augen verloren. Der UEFA werfe ich vor überhaupt daran zu denken einen Tag danach das Spiel stattfinden zu lassen.

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markus.w77 13.04.2017, 06:35
6.

Ich war auch dagegen, wir sind dennoch wieder hingefahren. Alleine weil wir nicht wollten, das das Stadion halb leer ist, und der Terror gesiegt hätte. Aber Richtig war die Ansetzung definitiv nicht. Rauball hat bei mir alle Sympathiepunkte verloren.

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jujo 13.04.2017, 06:36
7. ...

Das Entscheiden der Vereinsführung in diesem Fall von oben herab ist ein Unding. Aber warum haben sich die Spieler kollektiv nicht entschieden nicht zu spielen?

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mhuz 13.04.2017, 06:36
8. Jetzt ist es zu spät

Hätten sie gewonnen oder hätte Tuchel oder der Verein vorher so gesprochen aber so sieht es nach einer Entschuldigung für die Niederlage aus

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janne2109 13.04.2017, 06:38
9. nicht gut

in der Situation so schnell spielen zu müssen war nicht gut, aber diese Diskussion von Seiten des Trainers und einiger Spieler ist leider auch nicht gut, so etwas trägt man dann nicht in der Öffentlichkeit aus sondern macht es innerhalb des Clubs. Hört sich bös an -- aber viele Menschen mussten in ähnlichen und Situationen die noch schlimmer waren arbeiten. Das ist keine schöne Diskussion jetzt und Herr Tuchel es ist nicht opportun so in der Öffentlichkeit zu sprechen, wenn Sie denn als Trainer vor Ihrer Mannschaft stehen hätten Sie sofort Einspruch erheben müssen. Egal was ein Herr Rauball der Presse sagt oder entscheidet. Sie haben nicht vor Ihrer Mannschaft gestanden wie man bemerken darf und auch nicht mit Ihrer Mannschaft zusammen gessessen und gesprochen.

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