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Christopher Froome bei der Tour de France: Abgehängt
DPA

Er wollte bei der Tour de France seine vierte große Rundfahrt in Folge gewinnen. Dieses Ziel kann Christopher Froome nach der 17. Etappe abhaken. Stattdessen muss er nun sogar um einen Podiumsplatz bangen.

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dr.koepi 26.07.2018, 03:32
10.

Der Herr Froome bekommt nachher einen extra großen Löffel Hustensaft und wird am Freitag, auf der letzten Bergetappe, alles in Grund und Boden fahren. Wetten ?

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rad_thom 26.07.2018, 05:55
11. Noch ist nichts verloren

einfach den Verlauf des Giros anschauen. Ich bin bestimmt kein Froome-Fanboy aber es könnte sein, dass er das Ding noch umbiegt.
Beim Giro hatte auch keiner mehr gedacht, das er noch gewinnt. Es sind zum Sieg nur eine halbe Minute!

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qewr 26.07.2018, 06:02
12.

Aber Froom führt doch immer noch das Klassement der Asthmatiker an.

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Capetonian 26.07.2018, 08:30
13. @stscon Die Prioritäten der ARD

sind nicht neu. Das ist schon öfter passiert. Der Qualitätsbeweis des ÖR. Man hat zig verschiedene Kanäle, die mit Wiederholungen und Nippes aus dem Privatfernsehen vollgemüllt sind. Für eine gute Übertragung der TdF reicht es nicht. Nur so nebenbei: Die Tourkommentare bei Eurosport sind um Klassen besser.

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menton 26.07.2018, 08:43
14. nein...

da isr er natürlich ebenfalls Dritter. Denn das Gesamtclassement entspricht genau dem Asthmatikerclassement (Asthmatiker sind sie angeblich alle). Ich glaube im Übrigen, dass im Fahrerfeld tatsächlich (medizinisch gesehen) kein einziger echter Asthmatiker ist. Es handelt sich dabei nur um eine Krankheit, die sich leicht faken lässt und die den Vorteil hat, mit einem leistungsfördernden Mittel behandelbar zu sein. Wäre dies bie Syphilis der fall, hätten dieselben Fahrer eben Syphilis...

Radsport ist leider (wie irgendwie alle Profisportarten) völlig verdorben. Fairer Wettbewerb nteressiert die "Sportler" nicht. Fußballer machen Schwalben, Boxer schlagen tief oder nach, Radfahrer dopen....

Für mich ist das kein Sport mehr. Natürlich bleibt die Bewältigung der Tour eine Riesenleistung - ist aber m.E. kein Sport. Denn zum Sport gehört für mich der faire ("sportliche") Wettbewerb.

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ExigeCup260 26.07.2018, 10:18
15.

Warten wir mal ab: Christopher Froome hatte ja beim Giro bereits bewiesen, dass er gute Come-Back-Qualitäten besitzt... Morgen kann er ja einen Alleingang wagen. __________________________________________________ __________________________________________________ ________________
Der Startmodus wäre dann interessant gewesen, wenn, sagen wir mal die ersten 25-30 Fahrer in den realen zeitabständen des Gesamtklassements gestartet wären. Die Gruppe ab Platzierung 25 oder 30 wäre dann zusammengefasst worden. Dann wären die Top-Klassmeentfahrer wirklich mehr oder weniger isoliert gewesen. Das könnte man auf Bergetappen der letzten Woche - oder generell bei Bergetappen so einführen; interessant wäöre es allemal. So war das ja wirklich lächerlich. __________________________________________________ __________________________________________________ _______________ Die Verkürzung von sehr schweren Etappen ist sinnvoll, gestern hatte sich ein intensives Rennen ergeben.

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decathlone 26.07.2018, 12:01
16. Froome hat sich keinen Gefallen getan...

.. und sein Boss Brailsford teilt mittlerweile mit nationalistischen Untertönen gegen die Franzosen aus. Das ist teilweise schon bedenklich, was der von sich gibt. Sein Verhalten erinnert immer mehr an Johan Bruyneel - den Teamchef von Armstrong. Der hat auch ausgeteilt, bis er zu Boden ging. Auf alle Fälle ist das keine Strategie, die aufgehen kann. Wenn man dann noch sieht, was in den (as)sozialen Medien los ist, wie dort schon die einfachen Radsportfans beider Länder aufeinander losgehen, dann hat man Bedenken, dass es nicht noch zu Handgreiflichkeiten kommt. Der (mit teuren Anwälten erzwungene) Freispruch mit einer fadenscheinigen Begründung hat den Radsport 10 Jahre zurückgeworfen. Dabei ist Brailsford längst auch zu Hause in UK ziemlich umstritten.

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solltemanwissen 26.07.2018, 15:22
17.

Zitat von Capetonian
sind nicht neu. Das ist schon öfter passiert. Der Qualitätsbeweis des ÖR. Man hat zig verschiedene Kanäle, die mit Wiederholungen und Nippes aus dem Privatfernsehen vollgemüllt sind. Für eine gute Übertragung der TdF reicht es nicht. Nur so nebenbei: Die Tourkommentare bei Eurosport sind um Klassen besser.
Bin ich ganz anderer Meinung. Ich schaue mir so fast jedes Radrennen im Eurosport Player an aber die Tour Übertragungen im ÖR finde ich wesentlich besser.

Ach ja, gestern konnte man natürlich auch die Ankunft von Froome ansehen, und zwar auf one oder eben im Stream - also kein Unterschied zu Eurosport. Nur halt im Vergleich ohne Extra Kosten, bei besserer Qualität.

Aber das darf man unter Radsportfans nur unter der Hand sagen, die sind immernoch sauer wegen dem Tour Ausstieg. Da darf man die ÖR per se nicht gut finden.

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lattus 28.07.2018, 10:55
18. Nicht abghängt

Chris Froome zeigt sich eigentlich als einziger der Spitzen - Radfahrer mit "Schwächen". Wenn man überhaupt davon reden kann, bei wenigen Sekunden hinter augenscheinlichen Radrobotern bei knallharten Etappen über 200 km. Alles kritisiert an Froome rum, wobei das eigentlich erstaunliche doch die überraschend vielen anderen bärenstarken Konkurrenten sind, die über Tage bei hammerharten Etappen keine Schwächen zeigen oder täglich, auch nach antregensten Ettapensiegen an den steilsten Bergen ständig attackieren können.

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