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Deutschlands WM-Aus gegen Norwegen: Unterlegen, enttäuscht - und stolz
DPA

Sowohl die Defensive als auch die Offensive schwächelte - aber das allein erklärt Deutschlands Aus im WM-Halbfinale nicht. Norwegen war auch raffinierter. Trotzdem schreibt das Turnier Erfolgsgeschichten.

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smartphone 26.01.2019, 12:25
1. Erwartbar - warum

Die Schiedrichter haben gleich zu Beginn das Spiel zerpfiffen - Ohne die hochfragwürdigen 2 2min Strafen hätte D den Vorsprung nicht eingebüßt . Der Bruch , das Agens zog sich druch das komplette Match. Daß wir uns richtig verstehen - meine Meinung wäre dieselbe , hätte dieses Schicksal Norwegen in dieser Art gechlagen. Es war ein klassisches Referee- manipulated game--- leider

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melissa.beau 26.01.2019, 12:37
2. Unbelehrbar

smartphone: Was haben die Schiedsrichtern beim Spiel Deutschland - Kroatien?
http://www.sportbuzzer.de/artikel/handball-wm-schiedsrichter-fehler-deutschland-kroatien-brief-reaktionen/
So viel Blindheit ist nicht ok.

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jean-baptiste-perrier 26.01.2019, 12:51
3. Die Kunst seine Torhüter zu verunsichern!

Andi Wolff von Anfang zu bringen war sicherlich richtig. Das war aber auch das einzige was Prokop bezüglich der Torhüter richtig gemacht hat. Wolff hielt lange Zeit so gut wie nichts und ausgerechnet zu dem Zeitpunkt als er anfing einige Dinger zu halten, nimmt ihn Prokop raus. Heinevetter kommt rein und hält seinerseits erstmal keine Bälle. Gegen Ende der ersten Halbzeit wird Heinevetter langsam warm und hält den einen oder anderen Ball. Statt jetzt mit Heinevetter weiterzumachen, bringt Prokop zu Beginn der zweiten Halbzeit jetzt wieder den kalten Andi Wolff. Also das soll jemand verstehen? Man könnte annehmen Prokop wurde in den DHB als "U-Boot"eingeschmuggelt, um größtmögliche Verunsicherung zu entfachen. Dazu passte auch Prokops "Strategie" für die letzte EM. Da spielte man eine erfolgreiche EM-Vorbereitung mit Finn Lemke. Prokop schickte ihn dann kurz vor der EM aber nachhause, weil er bei der EM mit einer ganz anderen taktischen Formation experimentieren wollte. Als man Prokop von Seiten der Spieler und echter Handball-Experten im Turnier-Verlauf endlich von seinem Unfug abgebracht hatte (wieder mit dem nachnomminierten Finn Lemke und der taktischen Formation aus der Vorbereitung), lief Prokop mit seinen Ansprachen zu "Höchstform" auf. Statt die Spieler zu motivieren, kritisierte er in weinerlichem Tonfall die Spieler in den Time-Outs. Mit der Folge, dass es nach 15:15 einige Minuten später 15:23 gegen Spanien stand. Die deutschen Handballer sind bei der Heim-WM(!) nicht wegen Prokop, sondern trotz Prokops Unfähigkeit mit mehr Glück als Verstand ins Halbfinale gekommen. Wir haben ja gute Spieler. Gensheimer von links und vom Punkt und gestern auch Groetzki von rechts haben ihre Tore gemacht. Doch Groetzki hätte insgesamt eine Entlastung (besonders in den anderen Spielen) durch Reichmann auf rechts gebraucht. Auch als 100 prozentiges Backup für Gensheimer vom Punkt wäre Reichmann wertvoll gewesen. Als Gensheimer mit 2 Minuten gestern draussen war, hat Musche den Ball geradeso vom Punkt reingezittert. Insgesamt hätte Reichmann auch den Durchschnitt an gesundem Selbstbewusstsein angehoben. Man muss deshalb mit der Halbfinalteilnahme mehr als zufrieden sein, wenn man als Mannschaft eine derartige Hypothek als Trainer wie Prokop mitschleppen muss. Also kein Vorwurf an die Spieler. Die Verantwortung trägt der Verband durch die Installation und das Festhalten wider besserem Wissens nach der EM an Prokop, um die Finanzen und Bob Hanning zu retten. Naja, spätestens Ende 2020 (nach Tokio) wird der Irrweg mit Prokop beendet sein!

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legeips62 26.01.2019, 12:54
4. Bronze

wäre nun verdient. Ob die Motivation dazu noch da ist? Was wirklich schön war, beim Handball gibt es keine "Fußballheulsusen" und nach dem Abpfiff wird abgeklatscht.

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jean-baptiste-perrier 26.01.2019, 13:06
5. Ergänzung:

Dagur Sigurdsson hatte 2016 bei EM in Polen keinen Gensheimer und keinen Groetzki, da beide verletzt waren. Dennoch hat die Mannschaft damals die Spanier im Finale letztlich überrollt und geradezu deklassiert. Diese Energie und diesen Siegeswillen konnte Prokop zu keinem Zeitpunkt der Mannschaft vermitteln, weil er dafür nicht die Persönlichkeit und positive Ausstrahlung mitbringt.

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hans-rai 26.01.2019, 13:19
6. Die Norweger waren einfach besser!

Und das sollte man neidlos anerkennen. Ich bin Handball-Laie und habe trotzdem gesehen, dass die Spielweise der deutschen Mannschaft vor dem gegnerischen Tor immer den gleichen erfolglosen Aufbau hatte: Langsames starten, dann die Versuche, durch die Abwehr zu kommen und häufig dabei den Ball zu verlieren. Da war zu wenig Idee und Spielwitz und offenbar fehlte die Power, auch mal aus der zweiten Reihe - vor dem Kreis und durch die Abwehr - zu werfen. Ich habe auch das Spiel der Dänen gegen Frankreich gesehen - da war von Seiten unseres nördlichen Nachbarn große Klasse gezeigt worden. Davon sind wir in Deutschland noch weit entfernt. Trotzdem, es waren tolle Stunden, die Handballspiele unserer Mannschaft zu genießen.

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oldsack 26.01.2019, 13:21
7.

Zitat von smartphone
Die Schiedrichter haben gleich zu Beginn das Spiel zerpfiffen - Ohne die hochfragwürdigen 2 2min Strafen hätte D den Vorsprung nicht eingebüßt . Der Bruch , das Agens zog sich druch das komplette Match. Daß wir uns richtig verstehen - meine Meinung wäre dieselbe , hätte dieses Schicksal Norwegen in dieser Art gechlagen. Es war ein klassisches Referee- manipulated game--- leider
wie war das mit Kroatien?,die sind schlechte verlieren weil Sie sich über die Schiris aufgeregt haben........Was bitte seid dann Ihr jetzt wo euch Norwegen vom Tisch geputzt hat!...Heuchler!

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Brenz66 26.01.2019, 13:36
8. Typisch

Hört auf zu nörgeln und zu jammern.
Die Gegner waren einfach besser.
Das ist so im Sport. Der besserer gewinnt.

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Brenz66 26.01.2019, 13:39
9. schlechte Verlierer

Erkennt man daran , dass Sie nicht anerkennen können, dass der Gegner besser war. Stattdessen wird am Schiri, oder Spielern ect . rum gepfiffen .
Gut das diesmal nicht der Özil / Ali dran schuld waren .

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