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DFB-Niederlage gegen Italien: Opfer des blauen Fluchs
REUTERS

Addio, Deutschland. Wieder wird es nichts mit dem Titel: Die deutsche Nationalmannschaft ist bei der EM im Halbfinale ausgeschieden - mal wieder gegen Italien. Stürmer Mario Balotelli nutzte zwei Patzer der deutschen Abwehr gnadenlos. Das Wirken von Bundestrainer Joachim Löw bleibt damit unvollendet.

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Hoffentlich_ausgeglichen 30.06.2012, 08:25
360. Jawoll

Zitat von amazingdoppelgaenger
Das sollte doch langsam mal reichen mit den dritten und zweiten Plätzen. Löw hat sein Gomez und Podolskipulver verschossen und gehört ausgetauscht!
kehren wir zurück zu der Zeit vor Löw, als Deutschland Lettland ein umjubeltes 0:0 abtrotzte.

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neulandis 30.06.2012, 10:53
361. Psychologisch

gibt es einfach viel zu lernen: wer öffentlcih bekennt, England lieber als Gegner gehabt zu haben, spielt der italienischen Fussballpsyche in die Hände. Nichts baut sie so sehr auf, wie vermeintliche (oder reale?) Angst vor den Azzurri. Und noch etwas wird in D-land gerne vergessen (oder sollte das echt niemand wissen?): italienische Fussballer kommen mit Siegen gegen Deutschland sofort in den Himmel. Da können sie noch so sehr in Wettbetrug und illegale Machenschaften verwickelt sein - das sind sie gewohnt, denken wir nur an die Tasache, dass selbst und gerade bei Spitzenclubs wie dem AC Milan Teile der Spielergehälter schwarz gezahlt werden - wer gegen Deutschland gewinnt bekommt den Ablassbrief frei Haus. Und gratis dazu einen Platz in der Geschichte: letzten Dienstag hat der (einzige halbwegs freie nationale) TV-Sender La7 alle Spiele Ita-Ger im Abendprogramm gezeigt: 1970, 1982, 2006. Es gibt einfach nichts Schöneres für die Fussballverrückten (und das meine ich nicht nur als Kompliment) hier. Um ein Spiel gegen derart motivierte Spieler zu gewinnen, reicht es einfach nicht, professionell zu sein; nicht mal galaktisch-barça-reale Ballperfektion allein reicht, um dem entgegenzuwirken. Da muss man sìeine Mnnschaft psychologisch anders aufstellen.

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neulandis 30.06.2012, 10:55
362. Psychologisch

gibt es einfach viel zu lernen: wer öffentlcih bekennt, England lieber als Gegner gehabt zu haben, spielt der italienischen Fussballpsyche in die Hände. Nichts baut sie so sehr auf, wie vermeintliche (oder reale?) Angst vor den Azzurri. Und noch etwas wird in D-land gerne vergessen (oder sollte das echt niemand wissen?): italienische Fussballer kommen mit Siegen gegen Deutschland sofort in den Himmel. Da können sie noch so sehr in Wettbetrug und illegale Machenschaften verwickelt sein - das sind sie gewohnt, denken wir nur an die Tasache, dass selbst und gerade bei Spitzenclubs wie dem AC Milan Teile der Spielergehälter schwarz gezahlt werden - wer gegen Deutschland gewinnt bekommt den Ablassbrief frei Haus. Und gratis dazu einen Platz in der Geschichte: letzten Dienstag hat der (einzige halbwegs freie nationale) TV-Sender La7 alle Spiele Ita-Ger im Abendprogramm gezeigt: 1970, 1982, 2006. Es gibt einfach nichts Schöneres für die Fussballverrückten (und das meine ich nicht nur als Kompliment) hier. Um ein Spiel gegen derart motivierte Spieler zu gewinnen, reicht es einfach nicht, professionell zu sein; nicht mal galaktisch-barça-reale Ballperfektion allein reicht, um dem entgegenzuwirken. Da muss man sìeine Mnnschaft psychologisch anders aufstellen.

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sanko1212 30.06.2012, 23:52
363. Ohne Abwehr wird es nichts

Schon das Spiel gegen Portugal hat gezeigt, dass bei schnellen Gegenstößen über die Außen die Abwehrmitte nicht souverän wirkt. Die Portugiesen waren nicht in der Lage, dies zu nutzen, Italien schon. Wir werden die Spitzenmannschaften erst schlagen können, wenn die torhungrigen Stürmer der Marke Gomez, Özil, Reus von einer Abwehr abgesichert werden, die nicht nur außen sondern auch innen Herr der Räume ist. Für Balotelli waren die zwei Tore eine leichte Trainingseinheit - weit und breit kein Gegenspieler, ach ist die Welt schön. Das soll in keiner Weise sein großes Können abwerten, nur aufzeigen, dass wir dem angestrebten Erfolg auch diesmal selbst im Wege standen. Schade!

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Hoffentlich_ausgeglichen 01.07.2012, 09:22
364. Doppelrolle

Zitat von fan23
Warum kann ein Vereinstrainer nicht gleichzeitig Bundestrainer sein? Er kennt alle Spieler der BL aus Sicht der Bank und nicht von der Tribüne. Dazu kämen die CL Spiele.
Warum sollte ein Lehrer nicht seine eigenen Kinder unterrichten? Es gibt Konflikte, der Blick auf die Spieler der eigenen Mannschaft ist ein anderer. Stellen Sie sich vor, Löw käme mit dem selben Kader und wäre gleichzeitig Trainer von Bayern München. Die Foren würden sich biegen vor lauter Vetternwirtschaftgerede.
Es gibt zudem unterschiedliche Interessen, auch hier wären Konflikte vorprogrammiert. Auch sollte man die Aufgaben eines Trainers nicht unterschätzen. Das ist richtig Arbeit, die werkeln nicht nur während eines Turniers. ;-)

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Hoffentlich_ausgeglichen 01.07.2012, 09:25
365. Guter Gedanke

Zitat von warndtbewohner
lesen Sie erst mal nach! Ich habe nicht mitgejubelt sondern den Jubelzirkus nicht mitgemacht. Zu recht wie sich jetzt herausstellt. Also, spielt weiter Euere super Tuniere, als ewige Dritte mit dieser Losertruppe!
Ja, das klingt gut. Widmen Sie sich anderen Sportarten und der Rest darf sich weiter an den Spielen erfreuen. Viel Vergnügen.

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mercadante 31.12.2012, 13:17
366. NICHT , Opfer des blauen Fluchs

sondern Opfer der eigene Überschätzung und des Medienwahns

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