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DFB-Präsident Grindel: Der Mann fürs Hinterzimmer
DPA

Reinhard Grindel hat ein erstes Teilziel erreicht: Der DFB-Präsident ist in die Machtzirkel von Fifa und Uefa gewählt worden - das hat er vor allem seinem Werben um die kleinen Verbände zu verdanken.

Olexus 05.04.2017, 19:30
1. typisch

Hier sieht man wiedermal ganz deutlich, daß sich überhaupt nichts bei den "hohen Herren" in der Funktionärsetage geändert hat. Wie Platini "kauft" sich Grindel die nötigen Stimmen für die Wahl ins Exekutivkomitee bei den kleinen Verbänden mit sinnfreien Versprechungen. Bei Platini wars die EM Aufstockung, bei Infantini die WM Aufstockung, bei Grindel eine Nationenliga. Offensichtlicher geht es wirklich nicht mehr. Gegen jedes Interesse des Fußballs oder der Aktiven, Hauptsache Ämter schachern, für 300k Euro im Jahr legt man sich gerne krumm.
Korruption wie immer!
Wer wirklich im Interesse des Fußballs argumentiert, würde folgendes vorschlagen:, WM 32 teams, EM 16 teams, Abschaffung des Confed Cups, Abschaffung der Klub WM ( der alte Weltpokal reicht), Abschaffung nationaler Liga Pokale, Europapokal in der alten Form (ein Team pro Land), keine Spnsoren/Firmen als Club-Eigentümer .... Träumereien, wird nicht passieren.

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joe.micoud 05.04.2017, 20:19
2.

Als sich anbiedernder Reporter der CDU-Sender SAT 1 und ZDF war er Stichwortgeber für die CDU. Als Belohnung bekam er dafür später ein Bundestagsmandat. Als Fussballfunktionär der typische Apparatschik, der sich freut wenn er im Fernsehen ist und bekannte Leute seine Hände schütteln müssen.

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bs2509 06.04.2017, 21:39
3. Niersbach II

und so sind nun mal . . . Sport Fußball dient als Mittel zum Zweck

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degraa 07.04.2017, 08:08
4.

[...] Schließlich wartet im Hintergrund noch das große Ziel, die EM 2024 nach Deutschland zu holen. Und da kann man nicht früh genug anfangen, das Wohlwollen der Verbände einzuholen, um im Vergleich mit Konkurrent Türkei in Vorsprung zu kommen [...]

Die Türkei dürfte ja wohl ja chancenlos sein.

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