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"Die Finals" in Berlin: Das war nett. Aber was bringt's?
Matthias Hangst Getty Images

Zehn Meisterschaften in zehn Sportarten zeitgleich in Berlin: "Die Finals" haben ihr Publikum gefunden - auch Trial und Bogenschießen bekamen die verdiente Aufmerksamkeit. Fragt sich nur, wie nachhaltig das Ganze ist.

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Marc Anton 04.08.2019, 22:54
10.

Es war eine sensationelle Veranstaltung, die endlich mal den Sportlern die verdiente Aufmerksamkeit gebracht hat.
Es gab überalle viele Zuschauer, die in Gesamtheit wohl nicht beigewohnt hätten, wären die Finals dezentral in verschiedenen Städten Deutschlands ausgetragen worden.
Muss man einfach mal hinnehmen. Es ist für dem Zuschauer eine Show, das muss man akzeptieren ohne immer alles zwanghaft kleinreden zu wollen.

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peho65 04.08.2019, 23:09
11. So ein typisch deutscher Beitrag

Hauptsache nörgeln. Hauptsache madig machen.
Gut, schließen wir uns an. Wie nachhaltig und sportlich relevant ist eigentlich so ein Supercup? Wie toll sind eigentlich solche Hochrisikofußballspiele? Wie ... ach, vergiss es!

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interessierter10 04.08.2019, 23:50
12. Ja, was bringt es? Was bringt das Leben?

Es war eine Sportveranstaltung, die Furore gemacht hat. Was sollte sie Ihres Erachtens denn bringen? Haben Sie mal daran gedacht, dass es einfach eines gewesen sein könnte: Freude? Sie sind noch jung. Hoffentlich werden Sie irgendwann auch merken, dass nicht alles irgendetwas verwertbares oder Geld bringen muss.

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ulrichskubowius 05.08.2019, 00:06
13. Bei der headline von Herrn Ahrens

schwingt sofort das Negative mit, warum, frage ich mich. Es war erfrischend und höchst interessant auch einmal die Sportler der so genannten Randsportarten zu sehen, die endlich einmal auch eine größere Bühne zur Verfügung hatten und durch den doch erfreulicherweise großen Zuschauerzuspruch ihre notwendige Anerkennung erhielten. Die Atmosphäre war entsprechend toll und zum Genießen bevor nun bald wieder andere Töne in anderen Stadien die Hörorgane malträtieren. Nicht aufregen, das gehört zum Fussball dazu, wohl ebenso, dass täglich in allen Medien gefragt wird:"Kommt er und wenn, wann zu den Bayern?" Auch deshalb waren die Tage in Berlin eine sehr gute Alternative zu der nun startenden dominierenden Fussballszene. Eine Weiterführung hätte diese Veranstaltung verdient.

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hjanko 05.08.2019, 00:06
14. Nachhaltig?

Aber natürlich. Auf jeden Fall nachhaltiger und spannender als der völlig belanglose 'Wasweisichwerdensponsort Cup' diese Woche in München. Das für so etwas Abendfüllend übertragen wird halte ich für unverschämt den Gebührenzahlenden gegenüber.
Die Veranstaltung in Berlin hat Spass gemacht zuzuschauen.
Mehr solche Veranstaltungen, wie auch letztes Jahr die gesammelten Europameisterschaften in Glasgow/Berlin und das Publikumsinteresse wendet sich auch wieder, zumindest etwas mehr als derzeit, den Randsportarten zu.

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Lankoron 05.08.2019, 00:18
15. Vielleicht würde es

den anderen Sportarten auch helfen, wenn Onlinemedien darüber berichten....anstatt über Fussballvorbereitungsspiele in anderen Ländern z.B. Oder nicht jede gute Leistung sofort mit Dopinverdacht zu belegen. Es fehlt jeder Hinweis z.B, das K.Klosterhalfen seit Jahren jede Rekordmarke auf deutscher Ebene unterbeitet und das richtig heftig, schon lange vor ihrem Umzug in die USA. Und unterliegt sie dort nicht denselben Dopingkontrollen von NADA und WADA wie alle anderen Sportler? Aber das wird natürlich nicht erwähnt, das passt ja nicht ins Weltbild. Und die Finals sind ja nun keine ganz neue Erfindung, etwas ähnliches gabs ja letztes Jahr in Glasgow auf europäischer Ebene mit Erfolg. Ich finde es eine gute Idee, macht weiter so, Sportverbände, und lasst euch nicht alles von neidischen Journalisten zerreden.

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tombadil1 05.08.2019, 01:04
16.

Lustig hier etwas so „intelligentes“ von Herrn Kessing zu lesen. In meiner Heimatstadt ist der Herr auch nur Oberbürgermeister weil sich keine Alternative finden lässt.. an sich hat er hier wenig Rückhalt in der Bevölkerung.

Kaum jemand möchte gerade Olympische Spiele ausrichten. Das IOC scheffelt damit nur Millionen/Milliarden, lässt sich feiern und der Veranstalter bleibt auf den Kosten sitzen. Deutschland braucht ganz sicher keine Olympischen Spiele.

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four4zim 05.08.2019, 01:59
17. Was schreiben desinteressierter Journalisten über Sport?

Was ist das eigentlich für ein Journalismus?
Was es bringt? Wie nachhaltig das ist?
So eine Frage kann nur jemand stellen, wer überhaupt keinen Draht zur dieser (diesen) Sportarten hat.
Was einen Journalisten trotzdem qualifiziert über Beitrag darüber zu schreiben, ist mehr als rätselhaft.
Wenn der Spiegel niemanden hat, der gern über solche Sportarten berichtet, dann lasst es doch einfach.
Der pomadige Unterton eines sportlich Desinteressierten Journalisten, der über Sport schreibt, ist völlig unangemessen und deplatziert.

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P-Schrauber 05.08.2019, 02:25
18. Schade, der spektakulärste Sport wird kaum erwähnt,

aber als Bild gezeigt, Trial muss man erklären und wäre übrigens schon einmal in den 80'er beinahe Olympisch geworden. Der älteste schottische Motorsport hätte mehr Aufmerksamkeit verdient, stattdessen geht der Autor seinem Fabel für sauertöpfische Geschreibsel in Sachen Nachhaltigkeit zu viel Aufwand bla bla bla nach indem den angeblich immensen Aufwand der Fensehstudios besonders hervorhebt, die Frage ist nur wo war der?
Der Umzug der LGBT Minderheiten war ihm dann dem Nachlesen nach wichtiger, mir nicht ich fand es gut das Sportarten die nur einem hohen Einsatz an Willenskraft, Geschick, Kombinationsgabe und Training betrieben werden können hier ein Podium hatten

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Gerdd 05.08.2019, 05:15
19. Das kann eine gute Sache sein ...

... wenn jetzt die nächsten zehn Wochen mal kein Sport im ÖRTV kommt - nicht so wie im WInter, wenn gefühlte vier bis fünf Monate lang mindestens ein bis zwei nationale Kanäle durch Wintersport blockiert sind - und, mal ehrlich, das meiste ist gähnend langweilig. Vielleicht ist es der Grund dafür, warum Fußball und ähnliches so populär ist - nach knapp zwei Stunden ist in aller Regel alles vorbei. Handball, Basketball und Eishockey sind noch schneller. Bei anderen Sportarten geht's mal so, mal so - Hundert-Meter-Lauf: Gut, alle laufen gleichzeitig. Sprungdisziplinen - muß noch dran gearbeitet werden - können die nicht auch alle auf einmal ... ?

Oder Formel 1 - das Renen ist okay - alle auf einmal. Qualifying? Geht gar nicht - es sind zwar mehrere gleichzeitig unterwegs, aber letzten Endes liefern alle höchstens drei gewertete Runden ab - je eine für Q1, Q2 und Q3. Nicht effizient.

Und so weiter ...

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