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Djokovics French-Open-Titel: Ein historischer Erfolg
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Lange musste Novak Djokovic auf diesen Triumph warten. Sein Finalsieg in Paris brachte ihm erstmals den French-Open-Titel. Noch in diesem Jahr kann er weiter Geschichte schreiben.

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ihawk 05.06.2016, 23:04
1. Besessener ?

Einfach mal einem Ausnahme-Tennisspieler einen hart erkämpften Sieg zu gönnen, geht wohl nicht !

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Valis 06.06.2016, 00:16
2. Laaangweilig

Federer ist über seinen Zenit und oft verletzt.Nadal zu oft verletzt.Murray kommt nie wirklich in Topform.
Djokovic ist ein Top Tennisspieler....aber er ist halt auch grade einfach Konkurrenzlos!
Er sackt seine Majors ohne viel Gegenwehr ein.Ich war ein sehr begeisteter Tennisfan.Doch seit einem schau ich nicht mehr die Finals an.Zu langweilig.

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ty coon 06.06.2016, 00:24
3.

Auf Sand und auf Rasen zu gewinnen, das ist nur wenigen vergönnt. Djokovic war für mich nie ein Magnet, zu langweilig ist mir sein Spiel, auch als Charakter tritt er nie in Erscheinung. Viele Profis sagen, daß Paris die Knochenmühle ist. Ich kann da nicht mitreden, war nur mal Vereinsmeister von Oberniederunterurff, das aber mit Björn-Borg-Rossignol-Holz-Gedenkkelle. Auf Sand muß man einfach unendlich viel laufen.

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lagoya 06.06.2016, 00:52
4. Wenn sich einer auf seine Arbeit

konzentriert und voll bei der Sache ist wie das bei Profis meistens der Fall ist, hat das absolut nichts mit Besessenheit zu tun . Sowas fällt auch nur einem gelangweilten Journalisten ein, der sich aus mal aus seiner Lethargie herausbewegen und sich umschauen sollte , wie andere Menschen ihr Geld vedienen , u. wird allenfalls noch von unseren Politikern getoppt.

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ludna 06.06.2016, 06:59
5. Waren gerade French Open ??

Haben sie da wieder Baseball gepielt ?

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kloppskalli 06.06.2016, 08:39
6. Murray und die Würde...

nach dem Spiel hat Andy Murray seinen Gegner gelobt. Waehrend des Spiels musste sich der TV Kommentator beim Publikum entschuldigen, weil Ruepel Murray seinen Gegner offensichtlich als "fucking arsehole" bezeichnete, weil dieser irgendwas beim Schiedsrichter monierte. Wer sich so wenig im Griff hat, der wird wohl auch niemals die mentale Staerke aufbringen einen Djokovic in einem Grand Slam Finale zu besiegen.

[Zitata: "Mit Würde konnte Murray seine bitteren Finalpleiten schon immer ertragen."]

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bttfuture 06.06.2016, 08:52
7. @ludna

Es gibt tatsächlich Menschen, die sich für Tennis interessieren und es begeistert ansehen. Ist auch eine gute Erfrischung zwischen dem öden Fußball, um den es ja sonst immer nur geht in Deutschland. Wenn Sie es langweilig finden, lesen Sie doch einfach den Artikel nicht und kommentieren Sie nicht, sondern halten sich einfach fern. Das gebietet die Höflichkeit, was manchen Menschen wohl kein Begriff mehr zu sein scheint.

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Merkelforever 06.06.2016, 09:03
8. Super Kombination

Top Spieler mit top Trainer!
So gut wie unter Becker war er nie zuvor!

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Sibylle1969 06.06.2016, 09:04
9. Leider langweilig

Zitat von Valis
Federer ist über seinen Zenit und oft verletzt.Nadal zu oft verletzt.Murray kommt nie wirklich in Topform. Djokovic ist ein Top Tennisspieler....aber er ist halt auch grade einfach Konkurrenzlos! Er sackt seine Majors ohne viel Gegenwehr ein.Ich war ein sehr begeisteter Tennisfan.Doch seit einem schau ich nicht mehr die Finals an.Zu langweilig.
Dem kann ich mich nur anschließen. Ich bin eigentlich Nadal-Fan, aber leider hat Nadal seinen Karrierezenit wohl überschritten, sein Körper macht die hohe Belastung nicht mehr mit. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er noch mal in eine Form kommt, in der er Djokovic schlagen kann. Federer hat seinen Karrierezenit bereits vor 4 Jahren überschritten, immerhin schafft er es, sein Niveau noch einigermaßen zu halten, aber das reicht auch nicht, um Djokovic zu gefährden, und auch er muss erkennen, dass der Körper irgendwann nicht mehr mitmacht. Murray und Wawrinka sind momentan die einzigen, die Djokovic gefährden könnten, aber die letzten Turniere haben gezeigt, dass beide in absoluter Bestform sein müssten, um auch nur den Hauch einer Chance zu haben. Das gestrige Herrenfinale war bis auf den ersten Satz und vielleicht noch Endphase des vierten Satzes leider ziemlich langweilig. Djokovic ist für mich wie eine Tennismaschine. Damentennis ist da momentan kurzweiliger: da gibt es momentan ziemlich viele junge oder auch nicht mehr ganz so junge Spielerinnen, die am Thron von Serena Williams rütteln. Die Serena-Wachablösung deutet sich nun doch mehr als massiv an. Immerhin ist sie mittlerweile auch 34 Jahre alt. Der Damenwettbewerb war um einiges spannender als der Herrenwettbewerb.

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