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Doping im Radsport: Ermittlungen nach Landis-Beichte

Dem Radsport droht die nächste Dopingdiskussion: Nach den Enthüllungen von Tour-Sünder Floyd Landis konzentrieren sich die Ermittlungen vor allem auf Superstar Lance Armstrong. Der weist jedoch alle Anschuldigungen von sich.

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Architectus 26.05.2010, 10:49
1. ...Blindheit

...glaubt denn wirklich irgendjemand dass es im Radsport auch nur einen ungedopten Sportler auf höchster Ebene gibt?
Die Leistungen bei einer tour de France sind nicht auf natürlichem Wege möglich.

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dosmundos 26.05.2010, 11:03
2. Was gibt's da noch zu diskutieren?

Radfahren, le Tour, ich erinnere mich dunkel...

Galt bis vor ein paar Jahren noch als beliebte Sportart. Es gab da auch mal so einen berühmten Deutschen, wie hieß der gleich noch?

Ihr wisst schon, das scheint irgendwie der einzige dieser Chemie-Zombies zu sein, der heute nicht mehr (oder schon wieder) in der Gegend herumrollt.

Abgesehen von denen, die schon tot vom Rad gefallen sind natürlich.

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gordito255 26.05.2010, 12:36
3. Alle Achtung

Zitat von ecua
Bin mal die Tour de France abgefahren, mit Zelt, Schlafsack etc. pp. Viele Berge konnten nur geschoben absolviert werden. Waren 6 wirklich harte Wochen und ich 10kg leichter, dabei hab ich den ganzen Tag gefressen.
Alle Achtung. Andererseits kann man diese Leistung nicht mit der eines Radprofis vergleichen.
Die Tour de France kann man sicher ohne Dopingmittel bestreiten, dann sind aber die heutigen Durchschnittsgeschwindigkeiten nicht mehr möglich. Ebenso verwundert die Leistungskonstanz der Radprofis heute. Es gibt keinen Tag der Schwäche. Für mich ein deutliches Zeichen für Doping.

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l.augenstein 26.05.2010, 12:43
4. Mangelnde Fitness?

Zitat von ecua
Bin mal die Tour de France abgefahren, mit Zelt, Schlafsack etc. pp. Viele Berge konnten nur geschoben absolviert werden. Waren 6 wirklich harte Wochen und ich 10kg leichter, dabei hab ich den ganzen Tag gefressen.
Und was soll das nun beweisen?

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Katzenfreund 26.05.2010, 13:27
5. Ich

Zitat von ecua
Bin mal die Tour de France abgefahren, mit Zelt, Schlafsack etc. pp. Viele Berge konnten nur geschoben absolviert werden. Waren 6 wirklich harte Wochen und ich 10kg leichter, dabei hab ich den ganzen Tag gefressen.
Habe ich auch schon. Habe nicht ein Gramm abgenommen. Bin aber mit dem Auto gefahren. Und ich kann sagen das lief ganz gut.

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mainstream02 26.05.2010, 13:28
6. Armstrong 1. ein Doper

2. ein lügner
3. ein Unsympath

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frubi 26.05.2010, 13:33
7. .

Zitat von Architectus
...glaubt denn wirklich irgendjemand dass es im Radsport auch nur einen ungedopten Sportler auf höchster Ebene gibt? Die Leistungen bei einer tour de France sind nicht auf natürlichem Wege möglich.
Ich würde es mal begrüßen, wenn der Weltverband ein eigenes Forschungsprojekt gründen würde. Man könnte doch Wissenschaftler und Studenten den Auftrag geben, mal zukontrollieren, was denn ohne Doping maximal möglich wäre. Man sollte dazu Probanten aus allen ethnischen Gruppen auswählen und das Projekt ruhig über 2-5 Jahren laufen lassen. Danach hätte man doch sicherlich Richtwerte.

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gehlhajo 26.05.2010, 14:40
8. kein Titel

Zitat von gordito255
heute. Es gibt keinen Tag der Schwäche. Für mich ein deutliches Zeichen für Doping.
Hmm, Ulle nahm sich pro TdF immer mindestens einen.
Wusste ich es doch, er ist unschuldig :=)

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Katzenfreund 26.05.2010, 15:10
9. Schock

Ich dachte immer der Radsport ist sauber. Ich denke nur die wenigsten betreiben Doping. Toursieger Ulrich hat ja auch nicht gedopt. Man sieht also es geht auch ohne Doping. Und Jahn hat nie gedopt hat er auch immer selbst gesagt. Schlimm aber ist wenn Landis und Amstrong gedopt haben. Wenn alles fair gewessen wär dan hätte unser Jahn noch vielmehr Toursiege machen können. Schade der ehrliche ist hier der dumme.

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