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Doping: Nada kritisiert Fifa für Kontrollverfahren bei Fußball-WM
DPA

"Der Sport darf sich nicht selbst kontrollieren": Die Vorstandsvorsitzende der Nada hat mit scharfen Worten Kritik an den Dopingkontrollen der Fifa geübt. Auch der Fall Paolo Guerrero sorgt für Ärger.

rabkauhala 05.06.2018, 14:40
1. Super

Das macht ja richtig Lust auf die WM. Die Fifa als Ansammlung von Menschen mit sehr wenig Skrupeln und einem doch sehr fragwürdigen Verständnis von Anstand, Recht und Moral "wacht" über die Dopingkontrollen und -proben. Ein Gremium das vielfach bewiesen hat, denkbar ungeeignet zu sein irgendetwas zu kontrollden ist mal wieder der Bock der zum Gärtner gemacht wird. Das zusammen mit dem sauberen Herrn Mutko eröffnet der russischen Nationalmannschaft ja doch wieder Möglichkeiten und es darf mit dem Finaleinzug, vielleicht sogar dem Titel gerechnet werden. Wir werden sehen, das Drehbuch wurde in Sotchi geschrieben, denn die Russen interessiert danach mal garnicht mehr, das von den vielen Medaillien in Sotchi heute nur noch wenige übriggeblieben sind. Am Ende schauen nur die sauberen Sportler und richtigen Fans in die Röhre und wundern sich. Die Fifa und russlands Administration werden auch dieses sportliche Großereignis zur Farce machen und nationalistischen Zielen opfern.

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susybntp11-spiegel 05.06.2018, 15:09
2. Die Fifa mit all ihren mafiösen Strukturen,

ist nicht nur für den korrupten Sport zuständig sondern plaziert auch Personal geziehlt um Greldströmen zu kontrollieren und generieren.

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CarlosderSchakal 05.06.2018, 15:19
3. Aha Kokainmissbrauch also

Paolo Guerrero hat maßgeblichen Anteil für die Teilnahme Perus, eine nicht Teilnahme wäre eine Farce, liebe Nada! Vlt war es ja auch dadurch bedingt, dass er Koka-Tee getrunken hat, eine Kulturpflanze mit viel Tradition in diesen Ländern und Nährstoffen. Aber selbst wenn das Abbauprodukt vom Kokain käme, wo ist der sportliche Vorteil bitte? Der würde eher umklappen...einfach lächerlich diese Diskussion. Werden einfach seine sportlichen Leistungen in den Schmutz gezogen, nur weil die westliche Welt meint was gute und schlechte Substanzen sind...man sollte das ganze System auf wissenschaftlichen Erkenntnissen anpassen, welche klar einen Wettbewerbsvorteil erbringen und nicht den ideologischen...

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Hollowmen 05.06.2018, 16:32
4.

Zitat von CarlosderSchakal
wo ist der sportliche Vorteil bitte?
Sie haben aber mal so gar keine Ahnung zur Wirksamkeit von Kokain (im Leistungssport). Kokain wirkt anregend, steigert die Aktivität, verringert die Müdigkeit, senkt das Schmerzempfinden. Alles Attribute die im Leistungssport dem Konsumenten einen Vorteil verschaffen und deshalb natürlich zurecht verboten sind. Insofern steht Kokain nicht aus ideologischen sondern aus wissenschaftlich nachvollziehbaren Gründen der Leistungssteigerung auf der Verbotsliste.

Vollkommen zu Recht wurde Guerrero gesperrt und hätte seine Strafe auch bis zum letzten Tag absitzen müssen!

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bristolbay 05.06.2018, 16:56
5. Ahnungslos

Zitat von CarlosderSchakal
Paolo Guerrero hat maßgeblichen Anteil für die Teilnahme Perus, eine nicht Teilnahme wäre eine Farce, liebe Nada! Vlt war es ja auch dadurch bedingt, dass er Koka-Tee getrunken hat, eine Kulturpflanze mit viel Tradition in diesen Ländern und Nährstoffen. Aber selbst wenn das Abbauprodukt vom Kokain käme, wo ist der sportliche Vorteil bitte? Der würde eher umklappen...einfach lächerlich diese Diskussion. Werden einfach seine sportlichen Leistungen in den Schmutz gezogen, nur weil die westliche Welt meint was gute und schlechte Substanzen sind...man sollte das ganze System auf wissenschaftlichen Erkenntnissen anpassen, welche klar einen Wettbewerbsvorteil erbringen und nicht den ideologischen...
Steht Kokain auf der Dopingliste?
Ja, dann ist es ein Vergehen und muss nach den Regeln des Verbandes sanktioniert werden.
Nein, warum wurde er dann gesperrt?

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CarlosderSchakal 05.06.2018, 17:40
6. Antwort zu Hollowmen: Vollkommen zu Recht darf er teilnehmen

Aha, ich hab mich nicht auf Wirksamkeit bezogen, sondern dass der Körper wenn er auf Kokain wäre es einfach nicht mitmacht. Der kriegt eher einen Herzinfarkt als das er 90 min durchhält! Aber das ist ja nicht der Punkt. Es geht um die Abbauprodukte. Wo ist der sportliche Vorteil wenn er ein paar Tage vorher gekokst oder einen Koka-Tee getrunken hat?? Wo er dann doch wieder völlig nüchtern ist! Von dem her ist es absolut gerechtfertigt, dass er teilnehmen darf. Somit viel Erfolg Paolo und Peru!!

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