Forum: Sport
Dortmunds Unentschieden gegen Freiburg: Die nächste Enttäuschung
AP

Pfeifende Fans, dünnhäutige Spieler und ein geladener Sportdirektor: Nach dem Unentschieden gegen Freiburg droht die Stimmung in Dortmund zu kippen. Und was wird aus Pierre-Emerick Aubameyang?

Seite 1 von 9
briancornway 27.01.2018, 22:12
1. Sortieren

Es ist an der Zeit, dass in Sachen Aubameyang Klarheit eintritt. Für die Mannschaft ist die Unruhe nicht hilfreich, und er selber spielt inzwischen auch etwas gehemmt, zumal ihm neuerdings jedes Lächeln zum Vorwurf gemacht wird.

Die Rückrundenmannschaft muss sich sortieren und einspielen können, in anderthalb Wochen muss man überzeugender auftreten als heute gegen Freiburg. Wenn die Fans dazu etwas beitragen können, prima. Wenn nicht, dann sollen sie wenigstens nicht schaden.

Beitrag melden
zoon.politicon 27.01.2018, 22:30
2.

"Es braucht ein bisschen Bewegung, um in gefährliche Räume zu kommen. Das hat heute gefehlt".
Diese Bemerkung von Trainer Stöger läßt sich bezüglich Aubameyang vielleicht so umdeuten, dass Aubameyang sich nicht der erhöhten Verletzungsgefahr aussetzen wollte/ will, die ein Torjäger in dem Kampfsport Fußball desto mehr hat, je torgefährlicher er ist, dies erst recht vor einem Wechsel zu einem anderen Club.
Immerhin ist auch für einen Aubameyang sein Körper sein - viele Millionen schweres und sehr verletzliches - Kapital.

Beitrag melden
gammoncrack 27.01.2018, 22:45
3. Seit über 60 Jahren bin ich eingefleischter BVB-Fan und

habe viele Höhen und Tiefen miterlebt.

Mich bedrückt heute sehr, dass ein Kader aus teils wirklich mehr als guten Spielern einen derartigen Müll zusammenspielen kann.

Die Spieler sind total verunsichert und der Trainer, weder Bosz noch Stöger sind scheinbar in der Lage, diese Unsicherheit abzuschaffen. Im Moment sehe ich für diese Saison wirklich schwarz.

Beitrag melden
peterw 27.01.2018, 23:23
4. Keine Angst, BVB

Aber auch nur, weil Leipzig, Hoffenheim und Co denselben Mist spielen. Arme Liga, wenn aktuell eine Frankfurter Eintracht auf einem CL Platz ist, so sehr ich mich für den Club auch freue.

Beitrag melden
licht_und_schatten 27.01.2018, 23:37
5.

Offensichtlich war die Entlassung Tuchels ohne eine echte Alternative ein gewaltiger Fehler. Wenn man die letzten BVB-Spiele mit denen aus Klopps und Tuchels Zeiten vergleicht, kommen einem die Tränen.

Beitrag melden
dsch64 28.01.2018, 00:04
6. Vielleicht ist die jetzige

Platzierung diejenige die ein "normaler" Trainer mit diesem Team erreichen kann. Nur die sehr Guten wie Klopp und Tuchel schaffen es dann die letzten Prozent rauszukitzeln um den Bayern nahe zu kommen.

Beitrag melden
hirlix 28.01.2018, 00:10
7. Zorc hat recht.

Die Pfiffe kamen auch nicht direkt nach dem 1:1 und auch nicht bei jedem Rückpass, sondern nur wenn die wieder 3-4 Minuten hinten rumgepasst haben, nur um dann am Ende wieder zu Bürki zu passen. Ich schau mir auch ein 0:3 gegen Bayern oder sonst was ohne pfeiffen an, solange die Spieler kämpfen und ordentlich spielen. Die Leistung heute hingegen grenzte schon an Arbeitsverweigerung. Die haben weder Einsatz noch Ideenreichtum gezeigt. Einzelaktionen haben se sich auch nicht getraut. Es war einfach nur ein unfassbar lahmer Kick, der weit unter dem lag, was eine Mannschaft mit so teuren Spielern leisten können muss.

Beitrag melden
letitbe 28.01.2018, 04:20
8. Bvb

Ein Vorstand der anscheinend unfähig ist zu handeln (Aubameyang), eine Mannschaft die völlig verunsichert ist und jetzt auch noch die Fans beschimpft (Bürki). Es scheint, so ,dass eine Runderneuerung keine Lösung mehr ist. Das Merkel weiter so passt nicht auf jeden Sachverhalt. BVB - Ade yoùll ever walk alone!
Und die ärmste Sau ist der Trainer, was hat den denn geritten so eine Mannschaft zu übernehmen?

Beitrag melden
haumti 28.01.2018, 04:41
9. Kind in Brunnen gefallen

Der größte Fehler vom BVB Management war den Tuchel trotz Erfolg rauszuwerfen.
Wenn eine Mannschaft gut spielt harmoniert sie auch gut mit dem Trainer und das war unter Tuchel meist der Fall.
Mit dem Präsidenten gab es leichte Unstimmigkeiten und Watzke glaubte sein schlechtes Verhältnis zum Trainer wäre übertragbar auf das Verhältnis Trainer/Mannschaft.
Dem war nicht so und Watzke hat das Perönlich genommen was in seiner Position als Manager äuserst unprofessionel ist.

Auch der Umgang mit Aubemeyang war völlig falsch.
Ich will Aubemeyang nicht verteidigen, das was er gemacht hat war sicher nicht richtig.
Aber wenn ein Spieler rumzickt ist es am besten es zu ignorieren und ihn trotzdem spielen zu lassen.
Denn ein Aubemeyang hätte es sich nicht leisten können sich im Spiel gehen zu lassen.
Würden die intressierten Vereine einen Spieler sehen der lustlos im BVB Dress herumspaziert und in der 30. Min ausgewechelt wird, würden sie sicher ganz schnell das Intresse an einem solchen Spieler verlieren.
Jetzt kann man nur hoffen das Arsenal den Aubemeyang schnell mit 60 Mio € von der Gehaltsliste wegkauft.

Jetzt ist die Saison gelaufen.
Die Spieler sind verunsichert und der BVB wird dieses Jahr unter Stöger den Uefa-Cup verpassen.

Gruß
Alex

Beitrag melden
Seite 1 von 9
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!