Forum: Sport
Drei Thesen zum Bundesliga-Spitzenspiel: BVB-Keeper Bürki gewinnt Meisterschaften
DPA

Acht Mal traf Timo Werner auf den BVB, nie erzielte er ein Tor - der RB-Stürmer braucht weiter Zeit. Anders als Roman Bürki, der ein Klasse-Keeper ist - und die Defensive das wahre Prunkstück der Dortmunder.

Seite 1 von 5
CancunMM 20.01.2019, 09:55
1.

wollen wir bei Bürki mal nicht übertreiben. Er hält diese Saison das wofür er geholt wurde. Eben mal auch einen schwierigen Ball zu halten. Gestern hatte er auch Glück, das kein Elfmeter gegen ihn gepfiffen wurde.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pjotrmorgen 20.01.2019, 10:38
2. Vergraulte Foristen

Da hat sich Herr Escher aber so verstiegen, dass nicht einmal die BVB-Fans kommentieren wollen. Er meint tatsächlich, für den BVB schon 16 Spieltage vor Ablauf der Saison eine Gesamtbilanz ziehen zu können. Mit der besten Defensive hat der der BVB schon die Meisterschaft im Sack. "Die Statistik ist unerbittlich: ... errang 34-mal jenes Team den Meistertitel, das die wenigsten Tore kassierte ... das die meisten Tore schoss, holte nur in 27 Spielzeiten ..." Ja es wurde erwähnt, dass auch Leipzig und BMG nur 18 Tore zuliessen. Die Wackelabwehr des FC Bayern mit Fliegenfänger Neuer und den langsamen Greisenverteidigern Hummels, Boateng und Martinez hatte einfach viel zu viele Tore zugelassen, nämlich UNFASSBARE 19! Ja 19, diesen gewaltigen Abstand von einem Tor wird der FCB auch in 16 Spielen niemals wettmachen können. Deshalb wird die unerbittliche Statistik den BVB zum Meister machen. Ein Schönheitsfehler ist dabei: der BVB hat bislang die meisten Tore geschossen. Dadurch schmälert die unerbittliche Statistik die Chancen des BVB auf den Meistertitel ja erheblich ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bernharddietz 20.01.2019, 10:49
3. Bürki

spielt in absoluter Ausnahmeform, sehr gut erkannt von SPON. Interessant wäre noch gewesen, die neue Rolle von J. Weigl als IV zu analysieren, keine 1,95 m Kante, kein Sprinter auf den ersten 20 Metern, keine wandelnde Blutgrätsche, trotzdem kommt keiner vorbei. Vielleicht gewinnt gerade diese innovative Variante des IV die Meisterschaft!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
jkoller 20.01.2019, 10:55
4. Ist nicht übertrieben

Bürki spielt einfach sehr stark, bereits die gesamte Saison.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gammoncrack 20.01.2019, 11:02
5. Jetzt bin ich aber platt!

Zitat von CancunMM
wollen wir bei Bürki mal nicht übertreiben. Er hält diese Saison das wofür er geholt wurde. Eben mal auch einen schwierigen Ball zu halten. Gestern hatte er auch Glück, das kein Elfmeter gegen ihn gepfiffen wurde.
Gerade bei Sport 1 wurden dazu ein paar Zeitlupen gezeigt. Fazit des Kommentators und wohl eines jeden, der das gesehen hat: Natürlich nie und nimmer ein Elfmeter.

Aber wenn man nur sehen will, was einem gerade passt, dann kommt zu einem solchen seltsamen Kommentar.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Nonvaio01 20.01.2019, 11:14
6. Elfmeter oder nicht

voellig egal und sinnlose diskusion, denn der Elfmeter wurde nicht gegeben, und das spiel wir dauch nicht wiederholt.

Zu Buerki.....ein TW ist dazu da um zu halten, da muss man nicht jetzt fuer jeden gehaltenen Ball eine lobeshymne singen, es gab auch schon genug haltbare die reingegangen sind...so ist das eben als TW....

Der rest des artikels ist einfach nur XXXXX. Beim FCB hat Nico die abwehr umgestellt. Suele ist nun Chef, daneben dann Hummels oder Boateng, aber auch nur bis ende der saison, es sei denn einer kommt schon im winter. Martinez wird auch gehen.....und trozdem nur 19 gegentreffer.....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
inge-p.1 20.01.2019, 11:14
7.

Ob die Leistung von Bürki aber auch dafür reicht, an den weltallbesten Torwart seit Menschengedenk, Neuer, in der SPIX-Wertung vorbei zu kommen? Das werden wir Montag sehen. Einer der allerbesten Spieler aller Zeiten und SPIX-Dauerabomenten, Müller, hat schon nach seinem hervorragenden Spiel am Freitag Abend 100 Punkte bekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Sal.Paradies 20.01.2019, 11:26
8. Einen Sahnetag

Zitat von pjotrmorgen
Die Wackelabwehr des FC Bayern mit Fliegenfänger Neuer und den langsamen Greisenverteidigern Hummels, Boateng und Martinez hatte einfach viel zu viele Tore zugelassen, nämlich UNFASSBARE 19! Ein Schönheitsfehler ist dabei: der BVB hat bislang die meisten Tore geschossen. Dadurch schmälert die unerbittliche Statistik die Chancen des BVB auf den Meistertitel ja erheblich ...
scheinst du da heute erwischt zu haben, weil dies schon der zweite Kommentar von dir zu SPON-Artikeln ist, der den Nagel auf den Kopf trifft. Den richtig ist, dass die Bayern schon lange nicht mehr zu diesem frühen Zeitpunkt so viele Gegentore kassierten, was dann unterm Strich nicht mehr für den Platz an der Sonne reicht, "wenn" gleichzeitig ein Gegner wie der BVB so wenige kassiert und nebenbei so viele Buden macht. Saubere Analyse von dir und ich bin gespannt, ob du dieses Niveau halten wirst...;-)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
CancunMM 20.01.2019, 11:46
9.

gerade den Reporter von Sky gestern als Referenz anzugeben ist lachhaft. Dieses Schnarchnase ist einer der Schlechtesten bei Sky. Ich bin weder Fan von RB noch von der Borussia. Ich wette aber wäre es einem Jarstein oder Sommer oder Trapp passiert hätte es Elfmeter gegeben. Ich halte Aytekin für den besten BL Schiedsrichter, aber gestern wurde im Zweifel immer für die Borussia gepfiffen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 5