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Drei Thesen zum WM-Achtelfinale: Warum der Unterschied nicht immer Ronaldo heißt
REUTERS

Das Weiterkommen von Frankreich und Uruguay hat gezeigt: Ein starkes Kollektiv macht bei dieser WM den Unterschied - deswegen sind Messi und Ronaldo ausgeschieden. Drei Thesen zum ersten Achtelfinal-Tag.

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Pela1961 01.07.2018, 07:56
1. Tolles Foto........

Da weiß man als Leser wenigstens sofort, welche Richtung der Artikel ansteuert. Jedenfalls keine Symphatiebekundung für den besten Fußballer der Welt. Und was heißt eigentlich in dem Fall Uruguay "Kollektiv"? Irre ich mich oder ist der Sieg nicht größtenteils einem überragenden E. Cavani zu verdanken, der ja nun auch nicht gerade zu den untalentiertesten Stürmern in Europa gehört? Gut, Suarez war auch noch dabei. Aber wenn die beiden nicht gewesen wären, hätte das "Kollektiv" noch Stunden weiter kicken können, ohne ein Tor zu erzielen. Dann wäre es ins Elfmeterschießen gegangen. Und da ist das wieder so eine Sache mit dem Kollektiv. Ähnlich übrigens bei den Franzosen, wenn auch nicht ganz so extrem. Was wäre wohl da gewesen ohne Mbappe? Der Junge ist einfach überragend. Kurz gesagt - gerade in diesen beiden Fällen ist es in meinen Augen falsch, von einem Sieg des "Kollektivs" über überragende Einzelkönner zu schreiben.

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andreasm.bn 01.07.2018, 07:58
2. Wenn ich diese Fratze sehe,...

bin ich froh, dass der raus ist und wir die jetzt nicht mehr sehen müssen.

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Wolfgang Porcher 01.07.2018, 08:17
3. These 4

ein Team muss längere Zeit vorher eingespielt sein und nicht 3 Wochen vorher geklärt werden wer überhaupt mitfährt.
Taktiken sind mit ausgewählten Spielern vorher in den Testspielen eintrsiniert sein, dass sich die Spieler untereinander verstehen.
Dazu gehört in heutiger Zeit nicht Ball halten sondern bei Abnahme direkt weiter spielen stets nach vorne und nicht quer und rückwärts.

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juba39 01.07.2018, 08:43
4. Richtige Analyse

Es wird keiner Weltmeister, der keine Mannschaft auf dem Rasen hat. Vor allem aber, das hben die Urus so eindrucksvoll bewiesen, zerreißt sich jeder Spieler bis zur letzten Minute. Die gingen schon auf dem Zahnfleisch, aber selbst nach 80 Minuten wurde jeder ballführende Portigiese sofort angelaufen. DAS war für mich der Erfolg. Dann noch CR7 zu doppeln, war nur noch das Sahnehäupchen.
Nur einen Bruchteil dieser Bereitschaft hätte man Deutschland gewünscht.
Wir werden also noch einige Überraschungen erleben. Für mich wäre es deshalb auch keine Sensation, wenn heute Spanien raus wäre. Auch Brasilien ist noch nicht durch. Ich setze viel auf Kroatien!

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mahavishnuorchestra 01.07.2018, 08:55
5. France

Wann schaffen es deutsche Journalisten endlich mal, die französische Fussballnationalmannschaft ‚richtig’ zu benennen, nämlich ‚les bleus’ anstatt ‚équipe tricolore‘?

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patsche2712 01.07.2018, 09:21
6. Ich...

...kann den Autoren des Artikels nur zu 100% zustimmen. Vor vier Jahren hat das DFB-Team den Titel in Brasilien auch als starkes Kollektiv errungen. Während des Turniers tat sich die deutsche Mannschaft schwer gegen ausgeglichene Teams, aus denen kein einzelner Spieler besonders hervorstach, zb die KO-Spiele gegen Algerien und Frankreich.

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hwdtrier 01.07.2018, 09:24
7. Gilt auch für

Polen dass alles auf Schönwetterspieler Lewandowski setzte.
Und negativ auch für Deutschland und Löw die auf Ballbesitz spielen. Der funktioniert vielleicht in grandios besetzten Clubs und selbst da nicht immer (siehe Bayern).
Da wurde was verschlafen weil die Gegner sich immer besser drauf einstellen

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patsche2712 01.07.2018, 09:28
8. Ich...

...kann den Autoren des Artikels nur zu 100% zustimmen. Vor vier Jahren hat das DFB-Team den Titel in Brasilien auch als starkes Kollektiv errungen. Während des Turniers tat sich die deutsche Mannschaft schwer gegen ausgeglichene Teams, aus denen kein einzelner Spieler besonders hervorstach, zb die KO-Spiele gegen Algerien und Frankreich.

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MatthiasPetersbach 01.07.2018, 09:30
9.

Also ich bin geneigt, den Unterschied der Frage zuzuschreiben: EIN guter Spieler oder MEHRERE gute Spieler. Das Letztere nennt man dann auch "Mannschft :) "

Mal davon abgesehen: Einen guten Ronaldo habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Klar, die Presse hat gerne Paradiesvögel und Superlative - aber ein BISSCHEN gehypt ist das schon. Ein sensationeller Freistoß macht eben weder einen Superstar noch eine WM. Und ansonsten gabs Fehlpässe und in die Mauer Gekicke.

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