Forum: Sport
Drohende Dopingaffäre: 65 Verdachtsfälle im Biathlon - IBU-Präsident tritt zurück
imago/Eibner Europa

Ein Verdacht erschüttert den Biathlonsport: Gleich 65-mal soll der Weltverband bei Dopingfällen weggesehen haben. Der Präsident lässt sein Amt ruhen. Auch in Deutschland hat es Hausdurchsuchungen gegeben.

Seite 1 von 2
p-touch 12.04.2018, 15:05
1. Liebe Funktionäre

spart euch die Floskeln. Der Profisport ist durch und durch Dopingverseucht. Mir kann jemand erzählen das Sportler die in denn Medialenrängen mitkämpfen ohne Doping diese Leistungen erbringen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
klaus64 12.04.2018, 15:35
2. Russische Biatlethen

Na ja die Russen und welche noch ? Das wäre schon interessant, da ja z.B. die Norweger mit riesigen Mengen Asthmamittel reisen müssen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
felidae1970 12.04.2018, 15:57
3. die Russen sind doch nur überführt worden...

....weil es gerade mal in die politische Landschaft passte, von wegen wir basteln uns da mal ein neues Feindbild mit ungeheuerlichen, unbewiesenen Anschuldigungen. Dopen ist gängige Praxis in allen Ländern. Ich weiß gar nicht warum man solche Veranstaltungen überhaupt noch schaut. Ist doch alles ein Witz!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rainerb 12.04.2018, 17:06
4. Typisch Medien

Ginge es jetzt um russische Athleten, wäre dieser Artikel nicht irgendwo ganz hinten, sondern ganz oben in grosser Aufmachung. Und Seppl hätte wieder eine seiner märchenhaften Dokus dazu gemacht. Es ist alles so extrem durchsichtig.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hitcher 12.04.2018, 17:11
5. Chancengleichheit

Naja.... wenn doch alle Dopen ist doch die Chancengleichheit wieder hergestellt, egal ob Russen, Norweger oder Fourcade.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
onelastremarktoall 12.04.2018, 17:25
6. Wo fängt Doping an und wo hört Doping auf?

Zitat von p-touch
Der Profisport ist durch und durch Dopingverseucht.
Abgesehen von typischen Dingen, wie dem unfassbar hohen Asthmatiker-Anteil unter Hochleistungssportlern und den Dingen, die ein Nicht-Sportler kaum nachvollziehen kann (es ist ja wohl so ziemlich jedes Mittel, welches man normalerweise bei Erkältungen nimmt, um dann zur Arbeit zu gehen, verboten), ist normales medizinisches Doping doch eigentlich eine Geschichte von gestern - und eine der Verbände, die nicht im Geld schwimmen.

Vor über einem Jahr lief im TV eine Dokumentation bezüglich der Vorbereitungen der deutschen Sportler auf die Biathlon-Saison. Einen Punkt fand ich besonders interessant. Der Laufstil von Laura Dahlmeier wurde deutlich verbessert, und zwar durch Analysen unter Einsatz technischer Hilfsmittel. Diese und andere Hilfsmittel wurden für alle Sportler eingesetzt. Soweit ich mich erinnern kann beliefen sich die Kosten für den Einsatz der Geräte und der benötigten Spezialisten auf einen ansehnlichen Millionenbetrag.

Das ist völlig legal, jedoch gehört es eigentlich zum Themenkreis "Sozialdoping" oder "Technodoping", weil sich ärmere Verbände so etwas keinesfalls leisten könnten, also eine Gleichberechtigung, die ja durch das Dopingverbot auch erreicht werden soll, nicht gewährleistet werden kann.

Beim Bobsport, Rodeln oder Skispringen sieht es doch ähnlich aus: Nur wer wirklich viel Geld in die technischen Analyseverfahren stecken kann, hat noch eine Chance.

Wie das zukünftig (oder vielleicht sogar schon beginnend?) bezüglich "intelligenter Implantate" aussehen wird, ist ja noch völlig unklar. Die heutigen Doping-Regularien stammen aus einer längst vergangenen Zeit und bedürfen so oder sei einer völligen Überarbeitung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hei-nun 12.04.2018, 17:28
7. Richtig: Die Russen-Sportler sind überführt ...

Zitat von felidae1970
....weil es gerade mal in die politische Landschaft passte, von wegen wir basteln uns da mal ein neues Feindbild mit ungeheuerlichen, unbewiesenen Anschuldigungen. Dopen ist gängige Praxis in allen Ländern. Ich weiß gar nicht warum man solche Veranstaltungen überhaupt noch schaut. Ist doch alles ein Witz!
... und zurecht in größerer Stückzahl gesperrt worden. Den Rest Ihres "Fake-News"-Kommentars muss man nicht erwähnen. Jetzt kommen möglicherweise weitere "Fälle" ans Tageslicht und es scheinen nach ersten Informationen wieder Russen beteiligt zu sein. Warum wohl ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Crom 12.04.2018, 17:38
8.

Zitat von rainerb
Ginge es jetzt um russische Athleten, wäre dieser Artikel nicht irgendwo ganz hinten, sondern ganz oben in grosser Aufmachung.
Artikel gelesen? Es geht um russische Athleten, mal wieder.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Levator 12.04.2018, 17:48
9. Sportler aus Russland

sind immer dabei, wenn es sich um Doping dreht. Manchmal kommen auch andere Nationen mit einzelnen Personen ins Licht, welche sich gleichermaßen unsauber und damit höchst unsportlich verhalten. Niemals jedoch wie bei den Russen derartig flächendeckend und staatlich angeordnet. Und dieser Umstand ist ein gewaltiger Unterschied gegenüber Einzeltätern die bescheissen.....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 2