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Eisschnelllauf: Claudia Pechstein holt ihren 39. deutschen Meistertitel - ohne Konkur
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Die Eisschnelläuferin Claudia Pechstein hat ihren Rekord bei den deutschen Meisterschaften in Inzell mit Titel Nummer 39 ausgebaut. Kurios: Sie wurde eigentlich nur Zweite.

spon-facebook-1049022215 09.11.2019, 20:35
1. Wertloser Artikel

Ohne Angabe der Siegerzeit Sablikovás und Pechsteins Rückstand läßt sich Pechsteins Leistung nicht bewerten. Daß die deutsche Konkurrenz nicht über 5000 m angetreten ist, sagt darüber nichts aus, eher über deren Schwäche.

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Udo_1234 09.11.2019, 21:10
2. Aha

Also für die Konkurrenz wäre es zu viel Belastung gewesen. Das Frau Pechstein die 3000m aber auch lief und dabei gewonnen hat, scheint dabei nicht von Interesse. Auch die Zeiten über 5000m wären schön gewesen. Im großen und ganzen ein sehr schwacher Artikel.

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post_fuer_tutu 09.11.2019, 21:33
3. Matthias Große

Als Präsident? War da nicht mal was von wegen Doping? War der als Trainer nicht deswegen mal gesperrt?

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viceman 09.11.2019, 21:44
4. Glückwunsch an

Frau Pechstein, was ist das für ein Land, in dem sie konkurrenzlos ist, als bald 50-jährige! Starke Leistung von ihr und Schande für den Verband!

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Bärwurz 1412 10.11.2019, 01:37
5. Claudia - Chapeau!

Meinen aufrichtigen Respekt! Bitte weitermachen.

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spon1899 10.11.2019, 08:07
6.

Wenn man auf dem Ego-Trip würde ich als Trainer auch sagen : "Nee, laß mal." Und jetzt soll ihr Mann Präsident werden. Herrlich!

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gumbofroehn 10.11.2019, 13:55
7.

Zitat von spon-facebook-1049022215
Ohne Angabe der Siegerzeit Sablikovás und Pechsteins Rückstand läßt sich Pechsteins Leistung nicht bewerten. Daß die deutsche Konkurrenz nicht über 5000 m angetreten ist, sagt darüber nichts aus, eher über deren Schwäche.
Da kann ich helfen: Sáblíková 7:00,51 Min.; Pechstein 7:10,07 Min. Zur Einordnung: Ende des letzten Winters bei der Einzelstrecken-WM (ebenfalls in Inzell) hat Sáblíková noch 6:44.85 Min. über 5.000 m auf's Eis gebracht (was eine sagenhafte Zeit ist, die man so ähnlich normalerweise nur in Salt Lake City oder Calgary sieht).

Insgesamt waren die Zeiten dieses Wochenende in Inzell bis hierher jetzt nicht so schnell. Was sicherlich mit dem frühen Zeitpunkt in der Saison zu tun hat (die Höhepunkte liegen eben erst im neuen Jahr). Gegen langsame Eisverhältnisse spricht allerdings die tolle Zeit von 37,46 s über 500 m (Vanessa Herzog, Österreich).

Was man in jedem Fall sehen kann: Da ist ein ganz schönes Loch hinter den etablierten deutschen Eisschnellläufern.

Lukas Mann und Victoria Stirnemann brauchen noch zwei, drei Jahre, bevor man damit rechnen kann, sie in der A-Gruppe im Weltcup zu sehen. Bei Hendrik Dombek könnte das über die 500 und 1.000 m schneller gehen.

Bis dahin gibt's eben nur Nico Ihle, Patrick Beckert, die Dufter-Geschwister und Claudia Pechstein ... das muss solange reichen.

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lungervogel 10.11.2019, 16:53
8. Siegerin 3000m?

Claudia Pechstein mit deutlichem Abstand zur Zweitplatzierten.
Die war dann so erschöpft und konnte zum 5000m Rennen nicht antreten?
Was macht eigentlich der Bundestrainer Langstrecke?

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