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EM-Aus der DFB-Frauen: Raus ohne Applaus
AFP

Die DFB-Frauen haben bei der EM historisch schlecht abgeschnitten und sind ausgeschieden. Womit lässt sich schwache Leistung erklären? Neun Gründe, warum Deutschland nicht reif für den Titel war.

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ein-berliner 31.07.2017, 23:13
1. Man muss nicht neun Gründe suchen

Die "motivierten" Ladys haben einfach nur unterirdisch gespielt und konnten sich diesmal keinen Elfmeter "erarbeiten".

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shooop 31.07.2017, 23:23
2. Ohne Erfahrung....

....so einen Trainerjob zu übernehmen ist einfach nicht gut. Ich glaube, das war keine gute Idee und Steffi Jones hätte erst mal kleinere Brötchen backen sollen. Vielleicht wird es auch noch, der DFB sollte Ihr weiter ne Chance geben, aber ich glaub, das hat definitiv dazu beigetragen. Sie kam mir von Anfang an irgendwie unsicher vor. Sowas strahlt aufs Team ab.

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voiceecho 31.07.2017, 23:24
3. Steffi Jones ungeeignet.

Wenn man die Cheftrainerin am Rande der Spiele bzw. in Interviews oder Kommentare beobachtet, muss man leider zu dem Schluss kommen, dass sie ungeeignet bzw. viel zu unerfahren und unbeholfen ist, um diese große Verantwortung zu übernehmen.
Steffi Jones war sicherlich eine Ausnahmespielerin, die viel Einsatz und Leidenschaft im Spiel gezeigt hat.
Sie muss aber nicht zu einer Spitzentrainerin werden.
Das eine hat mit dem anderen nicht zu tun!

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BettyB. 31.07.2017, 23:26
4. Da kam Freude auf

Den Dänen ein Geschenk von einer Trainerin, die wohl eher "ältere Freundin" als Chefin zu sein scheint und die beste Fußballerin zur Spielführerin gemacht hatte, obwohl diese auf dem Platz anscheinend kaum mit den Mitspielerinnen kommuniziert und durch ihr Amt wohl auch noch spielerische gehemmt ist. Der Dänen Freude war der willkommene Dank für die Personalentscheidungen der DFB-Verantwortlichen...

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Steinway 31.07.2017, 23:34
5. Ohrfeige für die Trainer der Liga!

Bei allem Respekt,

in meinen Augen liegt das Versagen im wesentlichen darin, Steffi Jones zur Bundestrainerin zu machen. Im Allgemeinen weiss man ja, dass 95% der Aussagen von Trainern "hohles Gewäsch" sind. Aber wie Jones zu sagen, ich will ein anderes System spielen und 8 Monate Zeit sind dafür zu kurz, dass ist eine Unverschämtheit. Dann muss ich meine persönlichen Befindsamkeiten halt 8 Monate zurückstellen und mit den Systemen (falls es überhaupt eines gibt) dass die Frauschaft beherrscht, den Erfolg suchen. Danach sind zwei Jahre Zeit die eigenen Ideen umzusetzen. Alle Trainer und Trainerinnen dürfen sich eigentlich geohrfeigt fühlen, Steffi Jones als Newcomer(in) vor die Nase gesetzt bekommen zu haben.

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chr.reinhard 31.07.2017, 23:55
6. sportwetten

es geht hier nur um geld und nicht um sport, deshalb kam herren island auch zur em und dadrin so weit, usw usf

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zaunreiter35 31.07.2017, 23:55
7. So muss das!

Es wurde aber auch mal Zeit, dass der Abonnement-Europameister, mit seinem Gefasel von der "positiven Arroganz" aus dem Turnier hinaus katapultiert wird. Ja, hinaus katapultiert! Allerhöchste Zeit!
Nur über das WIE müsste man sich Gedanken machen. "Positive Arroganz" steht Deutschen nicht gut, "preussischer Konservatismus" à la Silvia Neid allerdings auch nicht, das ins Stammbuch aller "die-liebe-Silv"-Fanboys und -girls. Auch denen, die im Herzen politisch konservativ sind, aber mit dem üblichen Kurzhaar-Cut herumlaufen.
Deshalb singe ich jetzt für euch, nachdem ich im Hotel die letzten 15 Minuten anschauen musste - da auch mein francophiles Herz blutet, aber die haben es nicht anders verdient - ich singe für euch: "Immer wieder, immer wieder Österreich!"
Ich wünsche mir die "lionesses" als würdigen Europameister, im Finale gegen Österreich. Meinetwegen auch gegen Dänemark.

A propos Dänemark: Da sieht man mal wieder wo "positive deutsche Arroganz" hinführen kann, wenn Ex- und Nochspielerinnen herumtwittern oder auf PKs herumtönen, dass sie "Nadia Nadim am Montag persönlich am Flughafen abholen wollen", oder die eigene Vereinskameradin (Pernille Harder) in den "wohlverdienten Urlaub schicken wollen"!

Wo bleibt da der "sportmanship"? Meinetwegen für euch Genderheinis auch "Sportwomanship".

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g.s-sanet 31.07.2017, 00:16
8. So nicht

Jetzt auch die Frauen, Ballgeschiebe bis zum Abwinken mit dem Rücken zum gegnerischen Tor. Bälle, Pässe und Flanken werden erwartet, nicht antizipiert, da mag ich die mangelnde Erfahrung noch akzeptieren. Aber die vielen Fehlpässe, mangelndes Freilaufen und fehlender Siegeswille mit entsprechendem Einsatz reichen heute nicht mehr. England, Österreich und Holland haben sich zerrissen und sind belohnt worden. Was gestern war, beeindruckt die stärker werden europäischen Frauenteams nicht mehr.

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pratter 31.07.2017, 00:17
9. 3. ist der alleinige Grund

Ein unerfahrenes Team hat z.B. bei den Männern den Confed-Cup gewonnen.
Gut, bei der Häkel-EM hätten die deutschen Männer auch schlecht ausgesehen.

Also - zukünftig immer nur Events besetzen, wenn es Sinn macht.
Schließlich nehemen deutsche Männer auch nicht an der Synchronschwimm -Meisterschaft teil.

Kurz:
Frauenfußball - Gendersportart, Gender-Trainer, Gender-Spielerinnen
Gleichberechtigung ja - Ahnung: nein
Quotensportart

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