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Erneute HSV-Niederlage: 56 Minuten Hoffnung sind zu wenig
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Der neue HSV-Trainer Titz macht vieles anders, Vorstand Wettstein spürt "Spirit", das Team spielt eine Halbzeit lang guten Fußball. Und am Ende? Steht ein ernüchterndes Ergebnis.

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retterdernation 17.03.2018, 19:41
10. 56 Minuten Hoffnung ...

und am Ende steht man wieder mit leeren Händen da. Wo der Autor diese Überlegenheit gesehen haben mag. Sicher hat der HSV in den ersten Minuten etwas überlegen gewirkt, danach kontrollierte die Hertha das Spiel. Wie aus dem Nichts, denn der HSV machte einen völlig hilflosen Eindruck, fiel dann das 1:0 für den HSV. Anschließend hatten die Hamburger ihre stärkste Phase, von der in der 2. Halbzeit dann nix, aber wirklich auch nichts mehr zu sehen war. Was wiederum an den Berlin lag. Die griffen einfach früher an und vorbei war es mit der Hamburger Herrlichkeit. Alles andere als ein Berliner Sieg wäre nicht nur unverdient gewesen, sondern einfach nur peinlich. In Hamburg lernt man jetzt das Wort - Demut - zu buchstabieren. Und das ist gut so, um mal im Hauptstadt-Slang zu bleiben ....

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schnittkerandre 17.03.2018, 19:52
11. Spirit

Den Spirit hat man besonders deutlich nach dem Spiel am Stadion gespürt.

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locust 17.03.2018, 19:59
12. Not gegen Elend

Starke Halbzeit? Ich weiß ja nicht. Gemessen am spielerischen Vermögens des HSV in den letzten Jahren war das in der ersten Halbzeit in Ordnung. Mehr aber auch nicht. Der komplette Absturz dann wieder in Halbzeit zwei. Hertha wirkte auch, als ob die 'alte Dame' die Nacht auf der Reeperbahn verbrachte. Jede halbwegs stabile und spielerische Mannschaft hätte den HSV auch heute abgeschossen. Ich habe das Gefühl und die Hoffnung, dass es der HSV dieses Mal nicht schafft.

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pirx64 17.03.2018, 20:02
13.

Zitat von elisenstein
der HSV ist dann wohl nicht mehr zu retten. Jedes Jahr erwischt es 2 oder 3 Vereine. Aber das man das toll findet...? Wie armselig ist das denn?
Armselig? Nein, voll in Ordnung. Wer so sche...e wirtschaftet, so beschissen spielt, sich dubios durch die Relegationen mauschelt (man erinnere sich an das Spiel in Kalrsruhe) und so tönt (nie abgestiegen), der ist endlich endlich dran

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pirx64 17.03.2018, 20:04
14.

Zitat von skeptikerjörg
HSV setzt seine Hoffnung darauf, dass Mainz auch nicht gewinnt, aber der Abstand bleibt und jede Woche ist es ein Spiel der Hoffnung weniger. Ich glaube, diesmal ziehen sie nicht den Kopf last minute aus der Schlinge. Auch schon andere 'Traditionsvereine' mussten den Weg durch die zweite Liga nehmen, um sich zu stabilisieren, bei vielen hat es geklappt: Dortmund, Schalke, Bremen, Frankfurt, Hertha, Stuttgart. Man muss sich ja nicht unbedingt an Kaiserslautern oder Nürnberg orientieren. Voraussetzung ist allerdings, man bekommt die Lizenz für die 2. Liga.
Nie und nimmer bekommen die eine Lizenz für Liga 2 oder 3. Und wenn doch, dann ist das der gößte Beschiss seit langem

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bedarogs 17.03.2018, 20:12
15. Schade dass es nicht gereicht hat.

Zu den ersten Foristen, die allesamt wohl eher zur Hertha tendieren, macht mal halblang. Die Erfolge die der HSV in seiner Geschichte bisher hatte wird der Hauptstadtklub nie erreichen und mal sehen wie gelassen die Herrschaften sein werden wenn über kurz oder lang die Hertha wieder runter muss und Fans anderer Vereine hämisch posten.
....und nein, ich bin kein HSV Fan.

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banalitäter 17.03.2018, 20:15
16. weiter abwärts

Um einen überzeugenden Neuanfang zu machen , muss der HSV erstmal in die 2. Liga absteigen . Ansonsten würde das Gewürge in der Führung immer weitergehen. Aendern tut sich erst etwas , wenn alle alten Strukturen zerschlagen sind und die " Führungspersönlichkeiten " im Vorstand der letzten 10 Jahre im Grau der Vergangenheit verschwunden sind .

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Schlaflöwe 17.03.2018, 20:21
17. Der HSV konnte sich über Jahre hinweg darauf verlassen,

dass "wohlwollende Schiedsrichter" (vom früheren Geschäftsführer Kreuzer wörtlich so genannt - gegen den KSC), wohlwollende Linienrichter, gegnerische Verteidiger, die im entscheidenden Augenblick das entscheidende Eigentor machen (wie gegen den SC Freiburg) helfen. Der HSV wusste, ihm kann nichts passieren. Aber klar ist auch, die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist dagegen, dass es noch Jahrzehnte so weitergeht. Das hat man offenbar beim HSV nicht bedacht.

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retterdernation 17.03.2018, 20:57
18. Wie es in den Wald hinein schreit ...

so kommt es dann irgendwann zurück.
Und so läuft das jetzt mit dem HSV - man bekommt das zurück, was man mit seinem Auftreten im Land so verbreitet hat. Damit sind natürlich die ach so zurückhaltenden Fans des Hamburger Sportvereins gemeint. In meinem ganzen Fussballleben habe ich noch nie soviel Spott und Häme gehört - wie sie die Hamburger Fans in den fremden Stadien verbreiteten. Das machte einfach unsympathisch. Dementsprechend war dann auch die Einstellung der Fans heute - in der Berliner Fussballkult-Kneipe - Hecht - . Fans vieler Mannschaften des Landes waren völlig in Übereinstimmung - dass dieser HSV mal eine Auszeit braucht. Unter den vielen Gästen nahm niemand den Großen und traditionsreichen HSV in Schutz. Und alle sprachen von der Uhr - dem Relikt aus vergangenen Tagen - dem heiligen Gral ...

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HerrPeterlein 17.03.2018, 20:59
19. Juhuu, der Abstieg kommt näher...

So viele Nicht-HSV Fans freuen sich wenn der HSV endlich runter muss,... Echt dämlich. Bayern kann an diesem Spieltag Meister werden, niemand fällt es auf...Hoffenheim, Leverkusen, Wolfsburg, Augsburg, Freiburg und Mainz, machen alles viel besser und toller. Nur interessiert dieses kaum jemand. Köln und der HSV werden der 1. Liga sehr fehlen, die nach dem Abstieg noch langweiliger wird.

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