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Ex-Bundestrainer Klinsmann: Die Tragik des Jürgen K.
AFP

Deutschlands DFB-Auswahlen sorgen aktuell für Jubel. Der Grund für den Aufschwung liegt Jahre zurück, auch Ex-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann hatte einen Anteil. Heute redet über den WM-Held von 2006 fast keiner mehr.

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--00-- 11.07.2017, 21:43
1.

Auch der Erfolg von 2006 ist eher Löw als Klinsmann anzurechnen.
Dieser war vor allem Motivator und Pressebespaßer, während Löw im Hintergrund die Fäden gezogen hat.

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hegoat 11.07.2017, 21:52
2.

Das war jetzt viel Geplänkel, aber die die Headline aufwerfenden Fragen klärt der Artikel nicht. Was hat Klinsi konkret um 2006 im DFB verbessert und woher kommt die Tragik deiner Geschichte? Was ist schief gelaufen?

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nabitte 11.07.2017, 22:07
3. da springt der 1. Kommentar doch

zu kurz. Klinsmann hat gerade in dieser Rolle großartiges geleistet. Wenn jetzt in der Zeitung über die irre Idee, Airstream-Caravans zur WM 2018 mitzunehmen, dann ist das ein Denken, dass seinen Ursprung in der WM- Vorbereitung 2006 hat. Der Erfolg im Sommermärchen mag sportlich Löw zugesprochen werden, das Aufbrechen alter Denkmuster und -strukturen war die eigentliche Leistung. Und das war eindeutig Klinsmanns Verdienst. Was wurde nicht alles über die Trainingsmethoden gelästert. Fitness? Als Schlüssel zum Erfolg? Beim Fußball?? Stellt heute niemand mehr in Frage. Klinsmann hat das Momentum der HeimWM genützt, keine Frage. Aber es so zu nutzen ist eine Leistung, die letztlich zum Titel 2014 geführt hat. Wer das nicht glaubt, möge sich vor Augen führen, wie das Teamquartier in Brasilien für den Erfolg bewertet wird. von Trainern, Spielern, Funktionären und der Presse. Als Spieler groß, als Trainer vielleicht ein One-Hit- Wonder. Jedenfalls Danke für Vieles, Jürgen Klinsmann.

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wahrsager26 11.07.2017, 22:19
4. Klinsmann

Ist er immer sympathisch' rübergekommen'? In Erinnerung sind noch die Buddhas auf dem Dach der Trauningsanlage..... .Das war es dann auch! Danke

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nabitte 11.07.2017, 22:30
5. noch eines...

... die große Frage bei der Verkündigung des jeweiligen Kaders ist: Gibt es einen neuen Odonkor? zeigt, wie weit die WM 2006 bis heute und darüber hinaus wirkt. Auch hier hat er seine Anteile.y

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peterw 11.07.2017, 22:34
6. Unbequem

Klinsmann war gewiss unbequem, aber ohne ihn wären wir nicht da wo wir sind. Übrigens auch nicht ohne den hierzulande aus anderen Gründen ebenso wenig geschätzten Vogts, der die Strukturen in den Nachwuchsarbeit grundlegend geändert hat. Irgendwie haben sich beide dann in der Folge gut ergänzt. Danke an den Artikelautor, dass er wenigstens einen der zwei nicht vergessen hat.

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Bueckstueck 11.07.2017, 23:00
7.

Zitat von --00--
Auch der Erfolg von 2006 ist eher Löw als Klinsmann anzurechnen. Dieser war vor allem Motivator und Pressebespaßer, während Löw im Hintergrund die Fäden gezogen hat.
Ach Junge, hättest mal lieber den Artikel sorgfältig gelesen, wenn du schon nicht weisst was damals abgelaufen ist.

Klinsmann war der Mann der den DFB auf links gekrempelt hat, sonst niemand. Wäre er nicht gewesen (und hätte man ihm nicht freie Hand gelassen), wäre die Nationalmannschaft nicht da wo sie jetzt ist und erst recht nicht Weltmeister weil alles noch so verkrustet und altbacken laufen würde wie vor Klinsmann. Denn es wäre auch kein Löw der Trainer sondern vermutlich der fünfte altgediente "Rumpelfussballer".

Und er war auch nicht der "Pressebespasser" sondern der Pressentschärfer. Während sich die weitestgehend ahnungslosen "Experten" an ihm abgearbeitet haben, konnte das Team in Ruhe arbeiten.

Ich habe das seit 2006 immer gesagt, was die Nationalmannschaft(en) angeht, hat Deutschland dem Reformer Klinsmann unschätzbar viel zu verdanken. Dass das Hateboys wie du nicht einsehen wollen, ändert daran nichts.

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solongcharly 11.07.2017, 23:01
8. Klinsi haben wir aber auch Löw zu verdanken !

Zitat von --00--
Auch der Erfolg von 2006 ist eher Löw als Klinsmann anzurechnen. Dieser war vor allem Motivator und Pressebespaßer, während Löw im Hintergrund die Fäden gezogen hat.
Klinsi haben wir aber auch Löw zu verdanken ! Denn Löw als Assistenztainer zu nehmen und dann als Nachfolger ist massgebilich dem Betreiben von Klinsmann zu verdanken. Ich verstehe daher die eher negative Stossrichtung des Artikels nicht, ein toller Typ der halt grad was andres macht und bereits auf soviel Erfolg zurückblicken kann bei verschiedensten Herausvorderungen dass er auch einfach das Leben geniessen kann ohne noch etwas beweisen zu müssen.

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Stäffelesrutscher 11.07.2017, 23:03
9.

»Seinem Nachfolger als Bundestrainer gratulierte er, nachdem Deutschland in St. Petersburg den Confed Cup gewonnen hatte: "Riesenglückwunsch Jungs !! Wahnsinns Arbeit von Jogi und seinem Team!!".«

Da er auf Englisch gratuliert hat, sei die Frage erlaubt, ob er der Meinung ist, Jogi, die Jungs, der Busfahrer, der DFB-Chef und die deutschen Medien würden ihn auf Deutsch nicht verstehen.

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